Bonus Cap 6,5 2021/03: Basiswert E.ON

DF3YE8 / DE000DF3YE84 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.01. 20:18:13, Brief 17.01. 20:18:13
DF3YE8 DE000DF3YE84 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.01. 20:18:13, Brief 17.01. 20:18:13
10,22 EUR
Geld in EUR
10,27 EUR
Brief in EUR
0,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,194 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:29
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,50 EUR
  • Bonuszahlung 10,50 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,24%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,91% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 6,5 2021/03: Basiswert E.ON

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.01. 20:18:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3YE8 / DE000DF3YE84
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,50 EUR
Bonuszahlung 10,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.01.2020, 20:18:13 Uhr mit Geld 10,22 EUR / Brief 10,27 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,49%
Bonusbetrag 10,50 EUR
Bonusrenditechance in % 2,24%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,91% p.a.
Max Rendite 2,24%
Max Rendite in % p.a. 1,88% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,694 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,24%
Aufgeld Absolut 0,076 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,64% p.a.
Aufgeld in % 0,75%
Performance seit Auflegung in % 4,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,194 EUR
Diff. Vortag in % 1,92%
52 Wochen Tief 8,077 EUR
52 Wochen Hoch 10,260 EUR
Quelle Xetra, 17:35:29
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 6,84
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2019 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 10,50 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 10,50 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
16,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.12.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.12.2019 bei einem Kurs von 9,21 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 2,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,22.
Wachstum KGV 1,3 28,13% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,13%.
KGV 11,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 58,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 02.08.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -59 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,25 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 16,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,75 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,1%
Volatilität der über 12 Monate 17,4%

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News

16.01.2020 | 06:35:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bund und Länder vereinbaren Fahrplan für Kohleausstieg

(Neu: Weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Auf dem Weg zum Kohleausstieg haben die Bundesregierung und die vier Kohleländer einen Durchbruch geschafft. Sie einigten sich in der Nacht zum Donnerstag im Kanzleramt auf einen Abschaltplan für die klimaschädlichen Braunkohle-Kraftwerke und viele weitere Details. Am Donnerstagvormittag wollen die zuständigen Fachminister sich öffentlich dazu äußern. Auch der genaue Zeitplan für das Abschalten soll voraussichtlich schon am Donnerstag bekanntgegeben werden, wenn die Betreiber der Kraftwerke und Tagebaue endgültig zugestimmt haben.

Deutschland soll bis spätestens 2038 aus der klimaschädlichen Stromgewinnung aus Stein- und Braunkohle aussteigen. Das hatte eine Kommission aus Politik, Wirtschaft und Klimaschützern vor einem Jahr entschieden. Die Kohleregionen sollen parallel insgesamt 40 Milliarden Euro für den Umbau ihrer Wirtschaft bekommen. Vor dem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten die Ministerpräsidenten der Kohleländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen auf verbindliche Zusagen gepocht - nun wurde ihnen eine Bund-Länder-Vereinbarung bis Mai zugesagt.

Wenn der genaue Abschaltplan bekannt wird, klären sich auch Fragen, die in der Nacht zum Donnerstag zunächst unbeantwortet blieben: Etwa, wie viel Entschädigung Unternehmen wie RWE <DE0007037129> und EPH fürs vorzeitige Abschalten bekommen, ob das neue Steinkohle-Kraftwerk Datteln 4 in NRW ans Netz darf oder was mit dem Braunkohle-Kraftwerk Schkopau passiert. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hatte befürchtet, dass Schkopau zugunsten von Datteln früher vom Netz muss. Für Steinkohle-Kraftwerke soll es zunächst Ausschreibungen geben, so dass Betreiber sich aufs Abschalten gegen Entschädigung bewerben können.

Worauf Bundesregierung und die vier Länder sich sonst geeinigt haben:

ÜBERPRÜFUNG: In den Jahren 2026 und 2029 soll im großen Stil überprüft werden, wie es mit dem Kohleausstieg läuft. Eine Frage soll dabei auch sein, ob Stilllegungs-Daten nach 2030 um je drei Jahre vorgezogen werden können - damit vielleicht doch schon 2035 komplett Schluss ist.

HAMBACHER FORST: Der umkämpfte Wald in Nordrhein-Westfalen ist zum Symbol geworden für den Kampf deutscher Klimaschützer gegen die Kohlebranche. Der vorgesehene Pfad für den Kohleausstieg stellt sicher, dass der "Hambi bleibt", wie die Demonstranten es gefordert haben - dagegen hatte RWE sich lange gewehrt.

UMSIEDLUNGEN: Beim Tagebau Garzweiler in NRW gibt es dagegen keine Änderung. Was die rot-grüne Landesregierung 2016 beschlossen hat, bleibt gültig - inklusive der Umsiedlung von Menschen, deren Dörfer dem Kohlebagger weichen sollen. Das sei notwendig für die Sicherheit der Energieversorgung, heißt es im Beschluss von Bund und Ländern.

ÖKOSTROM: Zum heftig umkämpften Thema Ökostrom-Ausbau gab es zunächst keine Details - nur das Bekenntnis, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien entsprechend im Rahmen einer Gesetzesnovelle beschleunigt werden soll.

GAS (nicht nur) in JÄNSCHWALDE: Zusätzliche Gaskraftwerks-Kapazitäten sollen an bisherigen Kraftwerksstandorten die wegfallende Energie ersetzen - zum Beispiel im brandenburgischen Jänschwalde. Weitere Orte dafür wurden zunächst nicht bekannt.

ANPASSUNGSGELD: Beschäftigte in Braunkohle-Kraftwerken und -Tagebauen sowie in Steinkohle-Kraftwerken sollen bis 2043 von einem sogenannten Anpassungsgeld profitieren können. Wenn sie ihren Job verlieren, können sie damit die Zeit bis zum frühzeitigen Renteneintritt überbrücken. So etwas gibt es schon für den Steinkohle-Bergbau.

GELD für STRUKTURWANDEL: Für die Kohleregionen in den vier Ländern hatte der Bund schon Finanzhilfen und Investitionen von insgesamt 40 Milliarden Euro bis 2030 zugesagt, das wird im Strukturstärkungsgesetz festgeschrieben. Bis Mai 2020 soll es eine Bund-Länder-Vereinbarung dazu geben, die die Umsetzung regelt.

STROMKOSTEN: Die Strompreise sollen über eine Absenkung der Ökostrom-Umlage gesenkt werden, wenn der CO2-Preis ab 2021 Diesel und Benzin, Erdgas und Heizöl verteuert. Über eine Förderrichtlinie sollen zudem Unternehmen mit extrahoher Stromrechnung, die im internationalen Wettbewerb stehen, ab 2023 durch einen "jährlichen angemessenen Zuschuss" entlastet werden.

PLANUNG: Bayern hat bereits Bedenken angemeldet, dass längst geplante Bauprojekte auf der Strecke bleiben, wenn so viel Neues in den Kohlerevieren entstehen soll. Nun verspricht die Bundesregierung, "zusätzliche Planungskapazitäten" aufzubauen. Am Freitag kommen dem Vernehmen nach Vertreter der Koalitionsfraktionen und der Länder zusammen, um über Verkehrsprojekte zu verhandeln.

PROJEKTE für den STRUKTURWANDEL: Das Strukturstärkungsgesetz enthält bereits eine lange Liste von Vorhaben in den Kohleregionen - nun kommen noch welche dazu: Ein "Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus (IUC)", je ein neues Helmholtz-Zentrum in der sächsischen Lausitz und im mitteldeutschen Revier sowie ein "Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft" in Jülich in NRW./ted/DP/zb

16.01.2020 | 05:58:35 (dpa-AFX)
Kretschmer hält Wiedereinstieg in Atomkraft für denkbar
16.01.2020 | 05:50:10 (dpa-AFX)
Bundesregierung will am Donnerstag über Kohleausstieg informieren
16.01.2020 | 05:45:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bund und Kohleländer einig über Abschaltplan für Braunkohlekraftwerke
16.01.2020 | 05:35:12 (dpa-AFX)
Bund und Kohleländer einigen sich auf Abschaltplan für Braunkohle
15.01.2020 | 19:58:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ost-West-Konflikt und Milliarden-Streit - Gelingt der Kohle-Frieden?
15.01.2020 | 17:20:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Hilfen für Kohleregionen: Deutschland unter den größten Gewinnern