Bonus Cap 4,5 2021/03: Basiswert Commerzbank

DF3YD7 / DE000DF3YD77 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
DF3YD7 DE000DF3YD77 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
4,83 EUR
Geld in EUR
4,93 EUR
Brief in EUR
6,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,001 EUR
Quelle : Xetra , 16.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 4,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 10,02%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 35,69% p.a.
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Chart

Bonus Cap 4,5 2021/03: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.08. 21:54:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3YD7 / DE000DF3YD77
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.08.2019, 21:54:44 Uhr mit Geld 4,83 EUR / Brief 4,93 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,03%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 62,27%
Bonusrenditechance in % p.a. 35,69% p.a.
Max Rendite 62,27%
Max Rendite in % p.a. 35,19% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,501 EUR
Abstand zur Barriere in % 10,02%
Aufgeld Absolut -0,071 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,90% p.a.
Aufgeld in % -1,42%
Performance seit Auflegung in % -21,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,001 EUR
Diff. Vortag in % 5,95%
52 Wochen Tief 4,658 EUR
52 Wochen Hoch 9,657 EUR
Quelle Xetra, 16.08.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 7,25
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,99 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2019 bei einem Kurs von 7,97 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -19,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -19,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.05.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.05.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,18.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 9,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,49% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 171 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,93 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,93% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,21 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,9%
Volatilität der über 12 Monate 39,5%

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News

16.08.2019 | 17:15:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Altmaier will Soli-Ende bis 2026 - Protest von der SPD

(Neu: Weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Peter Altmaier geht mit einem Konzept für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags in die Offensive. Der CDU-Politiker will, dass auch Unternehmen und Top-Verdiener schnell entlastet werden. Er legt damit ein Gegenmodell zu Plänen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vor - kurz vor Beratungen der Koalitionsspitzen am Sonntagabend und zwei Wochen vor den wichtigen Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

Scholz will den Soli für 90 Prozent der Zahler streichen, weitere 6,5 Prozent sollen ihn ab 2021 nur teilweise zahlen - je höher das Einkommen, desto mehr. Altmaier legte nun einen Fahrplan für ein komplettes Soli-Aus bis 2026 vor.

Eine Abschaffung des Zuschlags nur für 90 Prozent der Steuerzahler sei "dauerhaft verfassungsrechtlich problematisch" und auch nicht gerechtfertigt, heißt es in seinem Papier. Eine Vielzahl von Unternehmen und Freiberuflern, die einen "großen Beitrag zum Wohlstand dieses Landes leisten", blieben von einer Entlastung ausgeschlossen. "Zudem tragen die verbleibenden 10 Prozent der Zahler 50 Prozent der Gesamtlast."

Widerspruch kam von SPD-Fraktionsvize Achim Post. "Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen", sagte Post. "Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen, sondern eine milliardenschwere Entlastung für Millionen von Steuerzahlern gerade auch mit niedrigeren oder mittleren Einkommen."

Die SPD sei zwar offen dafür, den Soli komplett abzuschaffen, sagte Post. "Wir sind und bleiben aber dagegen, dass eine solche Komplett- Abschaffung zu einem milliardenschweren Entlastungsprogramm für die absoluten Topverdiener in unserem Land wird. Eine Komplett- Abschaffung des Solis ist für uns nur denkbar, wenn die Entlastung von Topverdienern dadurch kompensiert wird, dass sie künftig eine höhere Einkommens- und Reichensteuer zahlen müssen." Ähnlich hatte sich bereits Scholz geäußert, die Union lehnt das aber ab.

Regierungssprecher Steffen Seibert verwies auf den Koalitionsvertrag, der eine schrittweise Abschaffung des Solidaritätszuschlags vorsehe. Den Soli vollständig abzuschaffen, sei aber eine Aufgabe für die nächste Legislaturperiode.

Altmaier schlägt konkret ein "Abschmelzmodell" vor. Anders als Scholz setzt er dabei auf Freibeträge. Wer im Jahr 2021 weniger als 16 988 Euro Einkommensteuer entrichtet, soll keinen Soli mehr bezahlen. Bei allen anderen verringert sich die Steuerbemessungsgrundlage - trotz Überschreitung des Freibetrags muss also nicht das gesamte Einkommen versteuert werden. Damit würden alle bisherigen Solizahler ab 2021 Geld sparen, auch die Topverdiener. Der Freibetrag soll nach Altmaiers Plänen 2024 auf 50 000 Euro Einkommensteuer steigen, Kapitalgesellschaften sollen dann ausgenommen werden. Ab 2026 soll überhaupt kein Soli mehr anfallen.

Dagegen sieht Scholz in seinem Konzept eine Freigrenze von 16 956 Euro Einkommensteuer vor. Bis zu diesem Betrag soll kein Soli mehr fällig werden. Wird die Freigrenze überschritten, muss man jedoch das gesamte Einkommen versteuern. Topverdiener müssten damit auch 2021 weiterhin den vollen Soli zahlen.

Laut Wirtschaftsministerium würde eine stufenweise Voll-Abschaffung des Zuschlags im Jahr 2021 zusätzlich rund 2,8 Milliarden Euro und später noch einmal 12,5 Milliarden kosten. Zur Gegenfinanzierung könnten Ausgaben stärker priorisiert, Subventionen kritisch überprüft und Bundesbeteiligungen reduziert werden. Was dies konkret bedeutet, konnte eine Sprecherin zunächst nicht sagen. Der Bund hält Beteiligungen etwa an der Deutschen Post <DE0005552004>, der Deutschen Telekom <DE0005557508> oder der Commerzbank <DE000CBK1001>.

Altmaier sagte im ZDF-"Morgenmagazin", bei einer teilweisen Abschaffung werde die Hälfte des Soli weiter gezahlt - und zwar auf unbegrenzte Zeit. Dies sei ein erhebliches verfassungsrechtliches Risiko. Außerdem habe die Politik den Menschen vor 30 Jahren versprochen, dass der Soli komplett abgeschafft werde, wenn die Notwendigkeit entfallen sei.

FDP-Chef Christian Lindner warnte die Bundesregierung vor einem halbherzigen Vorgehen. Altmaiers Modell sei Augenwischerei: "Noch mindestens zwei Bundestagswahlen sollen die Menschen wählen, bis der Solidaritätszuschlag entfällt." Das sei typisch CDU: "Vor den Wahlen, diesmal vor zwei Wahlen, wird etwas versprochen. Und nach den Wahlen wird davon nichts gehalten."

Beifall bekam Altmaier dagegen von Wirtschaftsverbänden, die ihn in der Vergangenheit wiederholt kritisiert hatten. Der Industrieverband BDI lobte, insbesondere mittelständische Unternehmen würden profitieren. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sagte, es dürfe keine Zwei-Klassen-Entlastung geben, die die erfolgreich wirtschaftenden Betriebe des Handwerks benachteilige.

Der Präsident des Verbands Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, sagte: "Besser spät als nie". Altmaiers Stufen-Konzept bringe wenigstens am Ende für alle Steuerzahler eine dringend notwendige Entlastung. Noch besser aber wäre es, den letzten Schritt früher einzuleiten. Gerade Eben-Worlée hatte Altmaier massiv kritisiert - vor allem, weil in dessen Industriestrategie der Mittelstand nicht auftauchte./tam/DP/zb

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