Bonus Cap 40 2020/09: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

DF3XPP / DE000DF3XPP1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.06. 13:09:42, Brief --
DF3XPP DE000DF3XPP1 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.06. 13:09:42, Brief --
43,14 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 43,840 EUR
Quelle : Xetra , 12:55:12
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 56,00 EUR
  • Bonuszahlung 56,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 40 2020/09: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.06. 13:09:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3XPP / DE000DF3XPP1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 56,00 EUR
Bonuszahlung 56,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 56,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.06.2020, 13:09:42 Uhr mit Geld 43,14 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -43,14 EUR
Spread Homogenisiert -43,14 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -8,72%

Basiswert

Basiswert
Kurs 43,840 EUR
Diff. Vortag in % -1,33%
52 Wochen Tief 24,250 EUR
52 Wochen Hoch 51,54 EUR
Quelle Xetra, 12:55:12
Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
WKN / ISIN 578560 / DE0005785604
KGV 12,97
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2019 bis 18.09.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 56,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 56,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.04.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.04.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.04.2020 bei einem Kurs von 38,01 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.04.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.04.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 38,85.
Wachstum KGV 1,0 11,02% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,02%.
KGV 11,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 73,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,45 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,5%
Volatilität der über 12 Monate 38,1%

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News

03.06.2020 | 11:20:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Klinikbetreiber Helios rüstet sich für neuen Regelbetrieb

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Deutschlands größter Krankenhausbetreiber Helios richtet sich mit verschärften Sicherheits- und Abstandsvorschriften auf eine neue Art des Regelbetriebs in der Corona-Pandemie ein. So wird es künftig bei der Tochter des Medizin- und Krankenhauskonzerns Fresenius <DE0005785604> wohl keine Dreitbettzimmer mehr geben, wie Helios-Chef Francesco De Meo dem "Handelsblatt" (Mittwoch) sagte. Auch sollen Patienten schon bei der Aufnahme auf Corona-Symptome geprüft und gegebenenfalls getestet werden.

Zudem richtet der Konzern Zonen für Infizierte, Nicht-Infizierte und solche Personen ein, bei denen die Diagnose noch offen ist. Von einem Regelbetrieb wie vor der Corona-Krise will De Meo daher nicht sprechen: "Denn die neue Normalität nach Corona hat mit dem Regelbetrieb, wie wir ihn vor der Pandemie kannten, nicht mehr viel zu tun."

Die 86 deutschen Helios-Häuser hatten dem Bericht zufolge während des Lockdowns wie viele andere Kliniken einen Leerstand von rund 50 Prozent. Dank des Rettungsschirms der Bundesregierung sieht De Meo Helios aber nicht vor Schwierigkeiten. "Wir haben eine gesunde Mischung im Klinikportfolio." Insgesamt seien die Ausgleichspauschalen zwar nicht ganz auskömmlich, so reichten sie bei fünf großen Kliniken nicht, "aber wir erwarten kein großes Problem in Deutschland".

In Spanien, wo Helios mit der Klinikgruppe Quironsalud vertreten ist und mit 15 000 Covid-19-Patienten bis April deutlich mehr Infizierte behandelte als in Deutschland, wird weiterhin um Ausgleichszahlungen gerungen. Der Prozess dauere dort länger, da mit verschiedenen staatlichen und privaten Institutionen verhandelt werde, erklärte der Manager. Vor allem die Belastungen in Spanien hatten im ersten Quartal bei Helios teuer zu Buche geschlagen.

De Meo rechnet unterdessen damit, dass das Corona-Virus die Branche bis ins kommende Jahr beschäftigt. Gegen neue Corona-Wellen sieht er die Gruppe gewappnet. Helios habe ein Tool entwickelt, das regionale und nationale Corona-Simulationen ermögliche. "So wissen wir, welche Kapazitäten wir für Covid-19-Patienten bereitstellen müssen." Diese könnten in Erwartung einer neuen Welle binnen einer Woche geschaffen werden.

Der Manager sieht in der deutschen Krankenhauslandschaft durch die Pandemie künftig wieder mehr Möglichkeiten für Zukäufe. Denn die öffentlichen Haushalte dürften die in vielen Kliniken bestehenden Defizite nicht wie bisher ausgleichen. Helios sei weiterhin an Übernahmen interessiert, werde dabei "aber selektiver als früher" vorgehen. In der vergangenen Woche hatte Helios die Übernahme des Malteser-Krankenhauses "Seliger Gerhard" in Bonn angekündigt.

Die Krankenhauslandschaft in Deutschland ist stark zersplittert. Von den gut 1900 Kliniken im Land gehörte nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts von 2018 mehr als ein Drittel privaten Anbietern, zu denen neben Helios etwa der zweitgrößte deutsche Klinikbetreiber Asklepios aus Hamburg und die bayerische Sana-Gruppe zählen. Der Rest ist in öffentlicher Hand oder freier gemeinnütziger Trägerschaft.

Viele dieser Kliniken hatten schon vor der Pandemie mit Verlusten gekämpft. Nach einer Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) von Ende Mai hat sich die wirtschaftliche Situation in der Corona-Pandemie noch deutlich verschlechtert. Demnach gaben rund drei Viertel der Kliniken an, dass die Ausgleichszahlungen nicht ausreichten, um die Ausfälle zu kompensieren.

Am Markt bahnt sich derweil die seit längerer Zeit größte Übernahme an: So will die Nummer zwei der Branche Asklepios den kleineren Konkurrenten Rhön-Klinikum <DE0007042301> schlucken, dessen Anteilseigner die Hanseaten bereits sind. Der Zukauf ist am Mittwoch das zentrale Thema einer außerordentlichen Online-Hauptversammlung bei Rhön, denn der Pharma- und Medizinbedarfsanbieter und Mitaktionär B. Braun Melsungen wehrt sich gegen das Vorhaben./tav/stw/fba

03.06.2020 | 09:20:27 (dpa-AFX)
Klinikbetreiber Helios rüstet sich mit Corona-Vorgaben für neuen Regelbetrieb
31.05.2020 | 10:00:10 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)
29.05.2020 | 11:43:07 (dpa-AFX)
Krankenhäuser: Staatliche Hilfen in Corona-Krise reichen nicht
29.05.2020 | 09:59:26 (dpa-AFX)
Malteser Orden verkauft Bonner Klinik an Fresenius
27.05.2020 | 18:30:20 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)
25.05.2020 | 14:00:16 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)