Bonus Cap 20 2021/03: Basiswert Deutsche Post

DF3XMS / DE000DF3XMS2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
DF3XMS DE000DF3XMS2 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
31,41 EUR
Geld in EUR
31,46 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 33,055 EUR
Quelle : Xetra , 17.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 32,00 EUR
  • Bonuszahlung 32,00 EUR
  • Barriere 20,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,59% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 20 2021/03: Basiswert Deutsche Post

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.02. 20:00:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3XMS / DE000DF3XMS2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 32,00 EUR
Bonuszahlung 32,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 20,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 32,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.02.2020, 20:00:03 Uhr mit Geld 31,41 EUR / Brief 31,46 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,16%
Bonusbetrag 32,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,72%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,59% p.a.
Max Rendite 1,72%
Max Rendite in % p.a. 1,56% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 13,055 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,49%
Aufgeld Absolut -1,595 EUR
Aufgeld in % p.a. -4,47% p.a.
Aufgeld in % -4,83%
Performance seit Auflegung in % 8,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 33,055 EUR
Diff. Vortag in % -0,60%
52 Wochen Tief 25,840 EUR
52 Wochen Hoch 35,000 EUR
Quelle Xetra, 17.02.
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV 19,56
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2019 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 20,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 32,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 32,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.12.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,6

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,56 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.12.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 17.12.2019 bei einem Kurs von 34,76 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 24.01.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 24.01.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 33,95.
Wachstum KGV 1,2 27,30% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,30%.
KGV 12,6 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,99 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,99 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,99 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,5%
Volatilität der über 12 Monate 17,5%

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News

16.02.2020 | 14:17:58 (dpa-AFX)
Pakete per U-Bahn? Scheuer will beim Lieferverkehr neu denken

BERLIN (dpa-AFX) - Der Onlinehandel boomt - und mit ihm der Verkehr in den Städten. Denn immer mehr Pakete bedeuten immer mehr Lieferwagen, die sich den Weg durch den Stadtverkehr bahnen, zum Ausladen in der zweiten Reihe parken und Staus verursachen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wirbt deswegen nun für kreative Ideen, doch auch unterirdische Wege zu nutzen. "Ich wäre dazu bereit, ein Pilotprojekt mit einer Stadt zu machen, wo wir eine U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen", sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Samstag).

"Wir sollten bereit sein, neu zu denken und nicht immer das Aber zu sehen", lautet die generelle Ermunterung des Ministers. So eine Bahn könne zum Beispiel nachts von 2.00 Uhr an fahren und Pakete sowie Päckchen zu Zwischenlagern - sogenannten Mikro-Hubs - an Haltestellen in einzelnen Stadtteilen transportieren. "Wir installieren Mikro-Hubs, von dort aus können die Lieferanten die Waren mit einem Elektro-Lastenfahrrad weitertransportieren", sagte Scheuer. "Es geht darum, dass wir oberirdisch Verkehr reduzieren."

Branchenvertreter stimmen zu, dass - gerade angesichts des Drucks, den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen zu verringern - Änderungen nötig sind. "Dazu ist eine Verlagerung von Verkehren, sowohl für Personen als auch Güter, auf die umweltfreundlichen Verkehrsmittel zwingend notwendig", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Oliver Wolff, der Deutschen Presse-Agentur. Für Scheuers Idee zeigte er sich offen: "Um dies zu erreichen, sollte man auch auf den ersten Blick ungewöhnliche Ideen durchaus diskutieren und abwägen."

Immer mehr Menschen ordern online: Im vergangenen Jahr bestellten Verbraucher Waren und Dienstleistungen im Wert von 94 Milliarden Euro und damit rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel hervorgeht. Davon profitiert die Paketbranche: 2019 erwirtschafteten die Dienstleister in Deutschland der Bundesnetzagentur zufolge 18,78 Milliarden Euro. Tendenz steigend: 2018 lagen die Erlöse bei 17,66 Milliarden Euro.

Wenn nun Pakete und Päckchen auch per U-Bahn - oder per Straßenbahn - durch Großstädte transportiert würden, könnte das Entlastung bringen, betonte Scheuer. Er rechnet damit, dass der automobile Lieferverkehr um bis zu 20 Prozent sinken könnte. Mikro-Hubs als Umladeplätze auf E-Fahrzeuge gehören etwa auch schon zu Konzepten von Modellstädten, in denen der Bund Maßnahmen für sauberere Luft fördert. Auch FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic erläutert: "Wir brauchen Smart-City-Konzepte mit IT-gestützter Optimierung der Verkehrswege." Dafür seien Mikro-Hubs für den Paketlieferverkehr ein guter Ansatz.

Daran arbeiten auch große Paketdienste. "Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren in den 80 größten deutschen Städten emissionsfrei zuzustellen", teilte Hermes mit. Ein Mittel dazu sei, alternative Modelle wie die Zustellung per Lastenrad zu testen. Derzeit laufe die Auswertung einer "Logistiktram", die 2019 in Zusammenarbeit mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main eingesetzt wurde.

Von der Deutschen Post DHL hieß es, unter bestimmten Bedingungen könne eine ergänzende Zustellung per Lastenrad in Innenstädten eine effektive und ökologisch sinnvolle Alternative sein. Damit allein ließen sich die steigenden Sendungsmengen aber nicht bewältigen. "Grundsätzlich begrüßen wir staatliche Initiativen, die Maßnahmen für noch nachhaltigere Logistik unterstützen", erklärte ein Sprecher. Der Konzern will bis 2050 seine logistikbezogenen Emissionen auf null senken und setzt vor allem auf den Ausbau einer E-Transporter-Flotte. Ob und wie sich ein nächtlicher U-Bahn-Einsatz in die Prozesse der Paketdienstleister integrieren lasse, wäre im Detail zu prüfen.

Für einen flächendeckenden Ansatz müssten noch mehrere Fragen geklärt werden, sagte auch VDV-Hauptgeschäftsführer Wolff. So dürften die normalen Abläufe nicht gestört werden. "Nachts beziehungsweise nach Betriebsschluss werden in den U-Bahnsystemen notwendige Reparaturen und Instandhaltungen durchgeführt, die man während der normalen Betriebszeit nicht umsetzen kann." Nötig sei auch mehr Personal - ein schwieriges Thema, das auch die Paketbranche spürt. "Seit längerem ist der Arbeitsmarkt zunehmend leer gefegt", hatte die Gewerkschaft Verdi kürzlich angemerkt. Es fehlte etwa eine tarifliche Absicherung.

Die Idee, Pakete per U-Bahn oder Straßenbahn zu verschicken, ist nicht neu. So gab es in Berlin bereits entsprechende Überlegungen. Dort hatten etwa in den 1930er Jahren Güterstraßenbahnen Pakete ausgeliefert. In der US-Großstadt Chicago wurden eigens Tunnel für den Warentransport per Metro gebaut. Aufgrund des Aufschwungs bei Lastwagen wurde die unterirdische Belieferung aber 1959 eingestellt.

In der französischen Stadt St. Etienne wurden 2016/17 versuchsweise Waren und Pakete mit Straßenbahnen hin- und hergefahren. Zum Abschluss hieß es, das Projekt sei wirtschaftlich nicht realisierbar, zudem habe es technische Probleme gegeben. Die Schweiz will ausarbeiten, wie Anlagen für den unterirdischen Gütertransport gebaut und betrieben werden können. Dafür wurde jüngst ein Gesetz erlassen.

So schnell geht es in Deutschland nicht. "Ob die Nutzung von U-Bahnen in der Praxis funktioniert, muss man herausfinden", sagte FDP-Mann Luksic. Vom VDV heißt es: "Wenn man bundesweit über solche Lösungen nachdenken möchte, könnten sich vermutlich eher Straßenbahnen eignen." Als Beispiel gilt die "Cargo-Tram" in Dresden, sie liefert Bauteile für die "Gläserne Manufaktur", in der VW <DE0007664039> den E-Golf baut. In wenigen Städten in Deutschland gibt es geschlossene U-Bahn-Systeme mit kreuzungsfreiem Verkehr. Meist teilen sich die Stadtbahnen die Verkehrsflächen mit Bussen, Autos, Lastwagen, Motor- und Fahrrädern./bvi/DP/nas

14.02.2020 | 16:48:54 (dpa-AFX)
VIRUS: Deutsche Post nimmt keine Pakete nach China und Hongkong mehr an
10.02.2020 | 15:38:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bestell-Boom beschert Paketbranche weiter steigende Umsätze
10.02.2020 | 05:51:44 (dpa-AFX)
Bestell-Boom beschert Paketbranche weiter steigende Umsätze
07.02.2020 | 15:54:45 (dpa-AFX)
Erneut Chefwechsel bei Deutsche-Post-Tochter Streetscooter
05.02.2020 | 16:08:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 'Ziemliche Klatsche für die Post' - Pakete werden wieder billiger
05.02.2020 | 12:36:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Post macht Pakete für Privatkunden wieder billiger