Bonus Cap 11 2020/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

DF3X7S / DE000DF3X7S4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 17:36:27, Brief 27.02. 17:36:27
DF3X7S DE000DF3X7S4 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 17:36:27, Brief 27.02. 17:36:27
12,02 EUR
Geld in EUR
12,10 EUR
Brief in EUR
-7,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,345 EUR
Quelle : Xetra , 17:21:31
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 17,00 EUR
  • Bonuszahlung 17,00 EUR
  • Barriere 11,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 10,90%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 52,30% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 11 2020/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.02. 17:36:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3X7S / DE000DF3X7S4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 17,00 EUR
Bonuszahlung 17,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 11,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 17,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.02.2020, 17:36:27 Uhr mit Geld 12,02 EUR / Brief 12,10 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,66%
Bonusbetrag 17,00 EUR
Bonusrenditechance in % 40,50%
Bonusrenditechance in % p.a. 52,30% p.a.
Max Rendite 40,50%
Max Rendite in % p.a. 50,21% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,345 EUR
Abstand zur Barriere in % 10,90%
Aufgeld Absolut -0,245 EUR
Aufgeld in % p.a. -2,45% p.a.
Aufgeld in % -1,98%
Performance seit Auflegung in % -16,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,345 EUR
Diff. Vortag in % -5,47%
52 Wochen Tief 11,910 EUR
52 Wochen Hoch 23,550 EUR
Quelle Xetra, 17:21:31
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 2,7
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 11,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 17,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 17,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,6

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,92 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.01.2020 bei einem Kurs von 15,41 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,42.
Wachstum KGV 5,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,6 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 28.01.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 84 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 1,11 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,11% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,20 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 48,5%
Volatilität der über 12 Monate 32,9%

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News

27.02.2020 | 17:06:07 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2: Reisebranche zwischen Hoffen und Bangen

(neu: mehr Details und Hintergrund)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Tourismusbranche bekommt die Folgen der Coronakrise zunehmend zu spüren. Abschreiben wollen die Reiseprofis das Jahr aber noch nicht. Der Präsident des Branchenverbandes DRV berichtete am Donnerstag in Frankfurt von zunehmender Verunsicherung von Kunden und einem erhöhten Beratungsbedarf. Insbesondere bei Trips nach Asien gebe es eine "gewisse Buchungszurückhaltung", sagte Norbert Fiebig wenige Tagen vor dem Start der Reisemesse ITB in Berlin (4.- 8. März), deren Ausrichtung aktuell ungewiss ist. Die Branche hofft, dass Buchungen später mit einem starken Last-Minute-Geschäft nachgeholt werden.

Fiebig zufolge sind die Menschen in Deutschland grundsätzlich in Urlaubslaune. "Je länger die Krise anhält, desto stärker wird die Reisebranche aber betroffen sein", sagte er. Prognosen zur Entwicklung von Umsatz und Buchungen seien derzeit nicht möglich. "Ich persönlich rechne nicht mit einer katastrophalen Entwicklung, so dass keiner mehr in den Urlaub fährt", sagte Fiebig. Er sei grundsätzlich zuversichtlich, "dass wir ein ordentliches Jahr hinlegen".

Bislang ist das Geschäft mit den schönsten Wochen des Jahres allerdings eher zögerlich angelaufen. Die Buchungen für die traditionell umsatzstarke Sommersaison lagen den Angaben zufolge bis Ende Januar zusammengerechnet um drei Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. "Die Zahlen zeigen: Die Lücke, die Thomas Cook im Markt gerissen hat, ist noch nicht vollständig ausgefüllt", sagte Fiebig. Die deutsche Thomas Cook hatte nach der britischen Mutter Ende September 2019 Insolvenz angemeldet. Zehntausende Urlauber waren betroffen.

Winter 2019/2020 und Sommer 2020 zusammengenommen zeigen die Buchungen aktuell ebenfalls ein Minus von drei Prozent. Hoffnungen machen der Branche die im Januar gestiegenen Buchungen für den Sommer

- trotz Bekanntwerden des Virus Sars-CoV-2 in China Mitte Januar.

In einigen Fällen ziehen allerdings die Reiseveranstalter selbst wegen des Coronavirus die Reißleine: Angesichts der Epidemie im Iran teilte etwa der Reiseanbieter Studiosus auf seiner Internetseite mit, dass alle bis Ende April bestehenden Iran-Reisen abgesagt wurden. Hier kommen jedoch auch die jüngsten militärischen Spannungen als Hindernis hinzu.

Auch dem Tourismus in Deutschland könnte die Coronavirus-Krise einen Dämpfer verpassen. Die Epidemie könnte zu einem Rückgang der Übernachtungszahlen ausländischer Reisender um bis zu einem Prozentpunkt in diesem Jahr führen, hatte die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) jüngst erklärt. Welche Folgen die aktuelle Ausbreitung in Europa hat, lässt sich der DZT zufolge derzeit noch nicht absehen.

Im vergangenen Jahr hatten Hotels, Pensionen und andere Unterkünfte zwischen Rügen und Garmisch-Partenkirchen den zehnten Übernachtungsrekord in Folge verbucht.

Ungewiss ist aktuell auch, ob die weltgrößte Tourismusmesse in Berlin stattfindet. Der Krisenstab des Bundesgesundheits- und des Bundesinnenministeriums will sich an diesem Freitag unter anderem mit den Auswirkungen des Corona-Ausbruchs auf die ITB befassen. Abgewogen werden müssten Gesundheitsschutz und wirtschaftliche Interessen, sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag.

Das meistgebuchte Sommerziel bei Veranstalterreisen, auf die Sonnenhungrige traditionell bei Urlauben im Ausland setzen, ist in diesem Jahr dem DRV zufolge bislang wieder Griechenland, gefolgt von der Türkei. Auf den Rängen drei und vier folgen die Balearen und die Kanaren, auf fünf Ägypten. Spanien insgesamt betrachtet bleibe aber wie seit Jahren die unangefochtene Nummer eins - trotz aktueller Rückgänge für die bevorstehende Sommersaison.

Im vergangenen Reisejahr verlor die Branche, die auch mit der Insolvenz der Fluggesellschaft Germania zu kämpfen hatte, an Tempo. Die Ausgaben für Urlaubs- und Privattrips stiegen den Angaben zufolge um 3,6 Prozent auf 98,1 Milliarden Euro. Vorab gebucht wurden dabei Leistungen im Wert von 69,5 Milliarden Euro (plus 3,6 Prozent).

Der Umsatz mit organisierten Reisen - also Pauschal- und Bausteinangeboten - stieg nach dem starken Vorjahr aber nur leicht um ein Prozent auf 35,4 Milliarden Euro. Das Wachstum kam vor allem von Kreuzfahrten, die um 7 Prozent zulegten. Die Umsätze in den Reisebüros sanken um rund drei Prozent auf 23,7 Milliarden Euro.

Die Bedeutung von selbstorganisierten Reisen wuchs dagegen. Urlauber buchen dabei keine Komplett-Pakete bei Veranstaltern, sondern einzelne Bestandteile bei Fluggesellschaften, Bahn-, Hotels und Mietwagenanbietern sowie auf Produktportalen. Insgesamt lagen diese Ausgaben im vergangenen Jahr bei 34 Milliarden Euro. "Auch wenn die selbstorganisierte Reise weiter wächst, ist die Pauschalreise im vergangenen Jahr wieder die beliebteste Reiseform der Deutschen", sagte Fiebig./mar/DP/jha

27.02.2020 | 15:56:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Gestörte Lieferketten, gesenkte Prognosen: Coronavirus trifft Firmen
27.02.2020 | 14:49:58 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Reisebranche zwischen Hoffen und Bangen
27.02.2020 | 14:28:39 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG (deutsch)
27.02.2020 | 12:53:47 (dpa-AFX)
VIRUS: Lufthansa-Crews dürfen auch auf Italienflügen Schutzmasken tragen
27.02.2020 | 12:12:13 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP/Gestörte Lieferketten, gesenkte Prognosen: Corona trifft Firmen
27.02.2020 | 10:39:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa fallen - Bernstein: Panik oder angemessene Reaktion?