Bonus Cap 11 2020/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

DF3X7L / DE000DF3X7L9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.01. 21:51:57, Brief 29.01. 21:51:57
DF3X7L DE000DF3X7L9 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.01. 21:51:57, Brief 29.01. 21:51:57
15,92 EUR
Geld in EUR
16,02 EUR
Brief in EUR
0,82%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,170 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:21
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19,00 EUR
  • Bonuszahlung 19,00 EUR
  • Barriere 11,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,37%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 30,64% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 11 2020/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.01. 21:51:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3X7L / DE000DF3X7L9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19,00 EUR
Bonuszahlung 19,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 11,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 19,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.01.2020, 21:51:57 Uhr mit Geld 15,92 EUR / Brief 16,02 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,62%
Bonusbetrag 19,00 EUR
Bonusrenditechance in % 18,60%
Bonusrenditechance in % p.a. 30,64% p.a.
Max Rendite 18,60%
Max Rendite in % p.a. 29,62% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,17 EUR
Abstand zur Barriere in % 22,37%
Aufgeld Absolut 1,85 EUR
Aufgeld in % p.a. 21,19% p.a.
Aufgeld in % 13,06%
Performance seit Auflegung in % 0,76%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,170 EUR
Diff. Vortag in % 1,21%
52 Wochen Tief 12,580 EUR
52 Wochen Hoch 23,660 EUR
Quelle Xetra, 17:35:21
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,09
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2019 bis 18.09.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 11,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 19,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 19,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,42 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.01.2020 bei einem Kurs von 15,41 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -14,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 16,16.
Wachstum KGV 4,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,15% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 28.01.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 73 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,39 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,39 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,39 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,7%
Volatilität der über 12 Monate 31,0%

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News

29.01.2020 | 20:03:43 (dpa-AFX)
VIRUS/GESAMT-ROUNDUP 2: Flüge nach China gestrichen - Firmen schließen Filialen

(neu: Iberia)

LONDON/FRANKFURT/TOKIO (dpa-AFX) - Knapp einen Monat nach Bekanntwerden der ersten Krankheitsfälle trifft die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China auch Unternehmen aus anderen Ländern immer stärker. Die Lufthansa <DE0008232125> und British Airways streichen ihre Flüge von und nach China. Andere Firmen schließen Fabriken und Filialen oder verzichten auf Dienstreisen in die betroffene Region. Nach ersten Einschätzungen könnte auch der Tourismus in Europa einen Dämpfer bekommen, wenn die zahlreichen Gäste aus Fernost für längere Zeit ausbleiben sollten.

FLUGREISEN: Die Lufthansa streicht ihre Flüge von und nach China. Europas größte Fluggesellschaft folgt damit ihrem Konkurrenten British Airways und anderen Fluggesellschaften, wie das Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt bestätigte. Zuvor hatte die "Bild-Zeitung" berichtet. Die Maßnahme umfasst auch die Töchter Swiss und Austrian und soll zunächst bis zum 9. Februar gelten. Hongkong werde wie geplant weiterhin angeflogen. Aus operativen Gründen sei die Buchungsannahme für China-Flüge bis Ende Februar gestoppt worden.

Am Mittwoch hatte es an Bord einer Lufthansa-Maschine einen Corona-Verdachtsfall gegeben. An dem in Nanjing gelandeten Flug LH780 aus Frankfurt hatte auch ein Mann teilgenommen, der von den chinesischen Behörden als Risikofall eingestuft wurde, bestätigte das Unternehmen. Der Chinese soll gehustet haben und zwei Wochen zuvor in der Stadt Wuhan gewesen sein, in der das neuartige Coronavirus zuerst bemerkt worden war. Ob er tatsächlich infiziert ist, blieb zunächst unklar.

British Airways hatte bereits kurz zuvor die Direktflüge zwischen Großbritannien und dem chinesischen Festland eingestellt. Damit folge man verschärften Reisewarnungen des britischen Außenministeriums, hieß es von der Fluggesellschaft. "Die Sicherheit unserer Kunden und unserer Besatzung hat immer Priorität", hieß es weiter. Die Airline bietet normalerweise täglich Flüge von London-Heathrow nach Peking und Shanghai an. FINNAIR kündigte zudem an, einige ihrer Flüge nach China zwischen Anfang Februar und Ende März zu streichen. Grund dafür sind nach Angaben der finnischen Fluggesellschaft die von China ausgesetzten Gruppenreisen.

Auch die spanische Fluggesellschaft Iberia streicht ab Freitag zunächst alle Verbindungen von und nach China. Die Airline bietet normalerweise drei Flüge pro Woche zwischen Madrid und Shanghai an.

TOURISMUS: Italienische Hoteliers bangen um den Tourismus aus China. "Wir haben schon viele Stornierungen und Absagen bekommen, vor allem von Gruppen und Pauschalreisenden", sagte der Präsident des Hotelverbandes Federalberghi, Bernabò Bocca, der Nachrichtenagentur Ansa. "Wir bereiten uns auf noch schwerere Schäden vor. Und es werden keine kleinen Verluste sein, das können wir schon sagen."

Für Italien gehört der chinesische Markt zu den wichtigsten im Tourismusbereich. Städte wie Rom oder Venedig sind besonders beliebt. Gruppen aus China bringen vor allem in der Nebensaison um das chinesische Neujahr im Winter viel Geld. Chinesische Urlauber gaben 2018 nach Daten des zuständigen Ministeriums 650 Millionen Euro in Italien aus. Aus Spanien gibt es noch keine Warnmeldungen. Der Touristenzustrom aus China bleibe vorerst unverändert, hieß es bei den Hotelierverbänden und großen Reiseagenturvereinigungen.

BETRIEBE: Der schwedische Möbelkonzern Ikea schließt wegen der Ansteckungsgefahr vorübergehend rund die Hälfte seiner Warenhäuser in China. Die betroffenen Angestellten seien gebeten worden, bis auf Weiteres zu Hause zu bleiben, hieß es. Die Ingka-Gruppe betreibt 30 Ikea-Möbelhäuser in China, in denen knapp 14 000 Mitarbeiter angestellt sind.

In China bleiben auch 74 Hennes & Mauritz <SE0000106270>-Filialen und drei Läden der H&M-Tochtermarke Monki wegen des neuartigen Coronavirus bis auf Weiteres geschlossen. Auch Reisen von Mitarbeitern nach China und innerhalb des Landes seien gestoppt worden, teilte eine Sprecherin des schwedischen Modekonzerns auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Man halte sich an Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der lokalen Behörden. Die H&M-Gruppe, zu der auch andere Modemarken wie COS oder Monki zählen, hat 520 Geschäfte in China, 455 davon sind H&M-Filialen.

Der japanische Autobauer Toyota <JP3633400001> stellt den Betrieb in den Werken in China bis zum 9. Februar ein. Man werde die Situation beobachten und dann über das weitere Vorgehen entscheiden, teilte eine Konzernsprecherin mit. Volkswagen <DE0007664039> lässt seine 3500 Mitarbeiter in Peking für zwei Wochen von daheim aus arbeiten. Bis auf weiteres werden dem Autobauer zufolge auch alle Geschäftsreisen in China und international ausgesetzt. Auch der Darmstädter Merck-Konzern rät seinen rund 56 000 Mitarbeitern derzeit von Reisen nach China ab.

Nach der Infektion mehrerer Mitarbeitern mit dem Coronavirus schloss der Autozulieferer Webasto die Konzernzentrale in Stockdorf bei München. Dort hatte sich ein Mitarbeiter bei einer chinesischen Kollegin angesteckt. An allen anderen Standorten in Deutschland laufe der Betrieb normal weiter, sagte eine Sprecherin. In Stockdorf seien 1000, an den anderen sieben Standorten in Deutschland rund 3000 Mitarbeiter beschäftigt. In China hat Webasto elf Werke mit 3500 Mitarbeitern - darunter in der Metropole Wuhan, wo das Coronavirus ausbrach./si/brd/DP/he

29.01.2020 | 20:01:20 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP2 : Verdachtsfall in Lufthansa-Maschine - Crew kehrt zurück
29.01.2020 | 17:19:53 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Flüge nach China gestrichen - Firmen schließen Filialen
29.01.2020 | 17:12:48 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2: Lufthansa streicht alle Flüge von und nach China
29.01.2020 | 16:44:04 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Lufthansa streicht alle Flüge von und nach China
29.01.2020 | 16:25:18 (dpa-AFX)
Lufthansa streicht alle Flüge von und nach China
29.01.2020 | 14:28:59 (dpa-AFX)
VIRUS: Corona-Verdachtsfall in Lufthansa-Maschine - Crew kehrt zurück