Bonus Cap 40 2020/09: Basiswert Daimler

DF3X00 / DE000DF3X007 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.12. 19:32:16, Brief 10.12. 19:32:16
DF3X00 DE000DF3X007 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.12. 19:32:16, Brief 10.12. 19:32:16
52,81 EUR
Geld in EUR
52,89 EUR
Brief in EUR
-0,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 48,755 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:25
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 62,00 EUR
  • Bonuszahlung 62,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,96%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 22,75% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Bonus Cap 40 2020/09: Basiswert Daimler

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.12. 19:32:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3X00 / DE000DF3X007
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 62,00 EUR
Bonuszahlung 62,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 62,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.12.2019, 19:32:16 Uhr mit Geld 52,81 EUR / Brief 52,89 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,15%
Bonusbetrag 62,00 EUR
Bonusrenditechance in % 17,22%
Bonusrenditechance in % p.a. 22,75% p.a.
Max Rendite 17,22%
Max Rendite in % p.a. 22,14% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 8,755 EUR
Abstand zur Barriere in % 17,96%
Aufgeld Absolut 4,135 EUR
Aufgeld in % p.a. 11,07% p.a.
Aufgeld in % 8,48%
Performance seit Auflegung in % 6,09%

Basiswert

Basiswert
Kurs 48,755 EUR
Diff. Vortag in % -0,61%
52 Wochen Tief 40,310 EUR
52 Wochen Hoch 60,00 EUR
Quelle Xetra, 17:35:25
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 7,19
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 08.11.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 58,39 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 08.11.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 08.11.2019 bei einem Kurs von 53,61 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.12.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.12.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,18.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 15,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,49% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 24.05.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 123 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 1,87 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,87% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,86 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,2%
Volatilität der über 12 Monate 30,5%

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News

10.12.2019 | 17:47:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gerichtshof lässt kleinräumige Fahrverbote in Frankfurt prüfen

KASSEL/FRANKFURT (dpa-AFX) - In Frankfurt wird es keine große Fahrverbotszone für Dieselfahrzeuge geben. Laut einem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshof wäre dieser Schritt zur Reduzierung des Stickstoffdioxid-Ausstoßes unverhältnismäßig. Gleichzeitig hätten sich bisher für Frankfurt vorgesehene Maßnahmen als ungeeignet erwiesen, schnell die Einhaltung der Grenzwerte zu sichern, entschieden die Kasseler Richter am Dienstag. Deshalb müssen die Stadt und das Land Hessen nun kleinräumige und streckenbezogene Fahrverbote prüfen. Ein Revision gegen das Urteil ist möglich. (Aktenzeichen: 9 A 2691/18)

Die Richter änderten damit ein Entscheidung aus erster Instanz. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte einer Klage der Deutschen Umwelthilfe Recht gegeben. Die hatte die Einführung der großen Fahrverbotszone für Dieselfahrzeuge bis zur Schadstoffklasse Euro 4 ab Februar 2019 und für die Schadstoffklasse Euro 5 ab September 2019 gefordert. Das Land Hessen legte dagegen Berufung ein.

Laut Verwaltungsgerichtshof sind Verkehrsverbote nur als letztes Mittel in Betracht zu ziehen, wenn sie "unabdingbar notwendig" sind, um den Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid im vorgegebenen Zeitrahmen zu erreichen. Es sei daher nötig, streckenbezogene und kleinräumige Fahrverbote zu prüfen. "Dabei sind auch Verlagerungseffekte, die bei streckenbezogenen Verkehrsbeschränkungen zu erwarten wären, zu ermitteln", erklärte das Gericht.

Derartige Ermittlungen fehlten in dem bisher vorgelegten Entwurf des neuen Luftreinhalteplanes für Frankfurt. Sollten die Prognosen zeigen, dass ohne Verbote der Grenzwert im Jahr 2021 eingehalten wird, müsse es keine Sperrungen geben. Auch die Auswirkungen von Bus-Nachrüstungen und angehobenen Parkgebühren auf den Schadstoffausstoß müssen das Land Hessen und die Stadt Frankfurt nachliefern. Die Richter verpflichteten das für die Luftreinhaltung zuständige Land, im kommenden Jahr den Plan zu erneuern.

Dabei hatte der Verwaltungsgerichtshof zunächst einen Vergleich beider Seiten ins Gespräch gebracht. Doch wenige Stunden nach Verhandlungsbeginn stellte die Vorsitzende Richterin fest: "Eine Grundlage für eine Einigung kann ich nicht erkennen." Der Gerichtshof werde mangels belastbarer Daten in seinem Urteil aber nur "Eckpunkte" ansprechen können.

Trotzdem fiel die Resonanz auf die Entscheidung positiv aus: "Das ist heute ein guter Tag für die saubere Luft in Frankfurt", erklärte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch. Der Verwaltungsgerichtshof habe nochmals bestätigt, dass entsprechende Schritte ergriffen werden müssten und dass man dort, wo "weiche Maßnahmen" wie die Förderung des Öffentlichen Nahverkehrs nicht ausreichten, zu Dieselfahrverboten greifen müsse.

Frankfurts Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) zeigte sich mit dem Urteil zufrieden: "Uns ging es in erster Linie darum, flächendeckende Fahrverbote zu vermeiden, das ist jetzt de facto vom Tisch." Man werde mit dem Land über das weitere Vorgehen diskutieren. "Es kann sein, das am Ende einige streckenbezogene Fahrverbote herauskommen", erklärte er./geh/DP/stw

10.12.2019 | 16:24:42 (dpa-AFX)
Michael Müller: Für die IAA gibt es keinen besseren Standort als Berlin
10.12.2019 | 16:24:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht verpflichtet zur Prüfung von Fahrverbotszonen in Frankfurt
10.12.2019 | 15:43:35 (dpa-AFX)
Verwaltungsgerichtshof: Frankfurt muss begrenzte Fahrverbote prüfen
10.12.2019 | 13:09:51 (dpa-AFX)
Keine Einigung im Streit um Frankfurter Fahrverbote - Urteil erwartet
10.12.2019 | 10:26:07 (dpa-AFX)
Umwelthilfe-Chef: Frankfurt muss mehr tun als Wiesbaden
10.12.2019 | 06:18:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gerichtshof entscheidet über Fahrverbote in Frankfurt