Bonus Cap 4,6 2020/09: Basiswert Commerzbank

DF3NC7 / DE000DF3NC71 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.11. 13:22:25, Brief 21.11. 13:22:25
DF3NC7 DE000DF3NC71 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.11. 13:22:25, Brief 21.11. 13:22:25
5,15 EUR
Geld in EUR
5,17 EUR
Brief in EUR
1,98%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,120 EUR
Quelle : Xetra , 13:08:28
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,50 EUR
  • Bonuszahlung 7,50 EUR
  • Barriere 4,60 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 10,16%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 56,77% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Bonus Cap 4,6 2020/09: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.11. 13:22:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3NC7 / DE000DF3NC71
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.06.2019
Erster Handelstag 12.06.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,50 EUR
Bonuszahlung 7,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,60 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 7,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.11.2019, 13:22:25 Uhr mit Geld 5,15 EUR / Brief 5,17 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,39%
Bonusbetrag 7,50 EUR
Bonusrenditechance in % 45,07%
Bonusrenditechance in % p.a. 56,77% p.a.
Max Rendite 45,07%
Max Rendite in % p.a. 55,19% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,52 EUR
Abstand zur Barriere in % 10,16%
Aufgeld Absolut 0,05 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,18% p.a.
Aufgeld in % 0,98%
Performance seit Auflegung in % -15,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,120 EUR
Diff. Vortag in % 0,71%
52 Wochen Tief 4,658 EUR
52 Wochen Hoch 8,255 EUR
Quelle Xetra, 13:08:28
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 7,42
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,19 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2019 bei einem Kurs von 7,97 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 15.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,52.
Wachstum KGV 1,0 13,94% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,94%.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 217 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3%.
Beta 2,31 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,31% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,45 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,9%
Volatilität der über 12 Monate 42,2%

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News

20.11.2019 | 16:37:17 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Schattenseiten der EZB-Politik: Minuszinsen ab dem ersten Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Minuszinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) treffen immer mehr Bankkunden in Deutschland - egal ob Unternehmer oder Privatanleger. Dass Nullzins und Strafzinsen auch Schattenseiten haben, erkennen mittlerweile selbst Europas Währungshüter an. Die EZB sieht sogar das Risiko, dass das Zinstief mittelfristig zum Risiko für die Finanzstabilität im Euroraum werden könnte.

"Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen", sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des aktuellen Finanzstabilitätsberichts der Notenbank am Mittwoch in Frankfurt. "Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren."

Nach Einschätzung der EZB haben die Risiken und Herausforderungen für die Finanzstabilität im Euroraum zugenommen - auch wegen der Nullzinspolitik. "Während das Niedrigzinsumfeld die Gesamtwirtschaft stützt, stellen wir auch eine steigende Bereitschaft fest, Risiken einzugehen", erklärte de Guindos. "Dies könnte mittelfristig zu Herausforderungen für die Finanzstabilität führen."

Der Leitzins im Euroraum liegt seit März 2016 auf dem Rekordtief von null Prozent. Die Negativzinsen von derzeit 0,5 Prozent, die die Zentralbank zudem verlangt, wenn Banken Gelder bei ihr parken, fressen sich zunehmend durchs Finanzsystem. Vor allem Investmentfonds und Versicherer könnte das Umfeld nach Einschätzung der EZB-Experten dazu verleiten, übermäßige Risiken einzugehen.

Für die Banken im Euroraum bleibt das Zinstief eine Last, denn ihnen brechen die Erträge weg. Die Negativzinsen der EZB sind zudem eine Milliardenbelastung für die Branche, auch wenn es neuerdings Freibeträge gibt.

Immer mehr Institute sehen sich gezwungen, von ihren Kunden Negativzinsen zu kassieren. Die Commerzbank <DE000CBK1001> berechnet sie einem kleinen Teil ihrer 70 000 Firmenkunden nun bereits ab dem ersten Euro. Ebenso macht es seit dem 1. Oktober die Volks- und Raiffeisenbank im oberbayerischen Fürstenfeldbruck - allerdings bei Tagesgeldkonten neuer Privatkunden. "Wir gehen proaktiv auf unsere Firmenkunden zu, um für dieses Thema gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden", erklärte die Commerzbank.

Einige Institute bitten auch besonders reiche Privatkunden im Zusammenhang mit dem Minuszins zur Kasse. Commerzbank-Finanzvorstand Stephan Engels hatte vor zwei Wochen angekündigt, dass die Bank das Gespräch mit Kunden suchen werde, die deutlich mehr als eine Million Euro auf ihrem Bankkonto haben. "Wir wollen die Kunden nicht vertreiben, sondern wir wollen ein Problem, das wir alleine nicht mehr tragen können, vernünftig managen", begründete Engels.

Das Vorgehen der Volksbank Fürstenfeldbruck demonstriert nach Ansicht des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) die paradoxen Folgen der Niedrigzinspolitik der EZB: Banken versuchen, mit Hilfe von Negativzinsen neue Kunden abzuwehren, die Geld anlegen wollen. Denn viele Institute haben ohnehin einen Überhang an Einlagen und haben bereits Schwierigkeiten, diese Gelder rentierlich anzulegen.

GVB-Präsident Jürgen Gros nimmt seine Kollegen in den Ortsbanken in Schutz: "Faktisch aber geht es darum, gegenüber Neukunden ein Signal zu setzen, deren Einlagen Kosten verursachen würden", sagte Gros der Deutschen Presse-Agentur. Die Volks- und Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck wolle ihre Bestandskunden ausdrücklich schützen.

Die seit 1. November amtierende EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte bereits vor ihrem Amtsantritt deutlich gemacht, dass sie eine sehr lockere Geldpolitik auf absehbare Zeit für nötig hält. Lagarde hatte aber auch gesagt: "Wir müssen die negativen Folgen und Nebeneffekte im Blick behalten." Die Sorgen der Menschen müssten beachtet werden. Außerdem wolle sie die Entscheidungen der Notenbank künftig besser erklären. An diesem Freitag (22.11.) wird Lagardes erste programmatische Rede seit ihrem Antritt bei der EZB erwartet./ben/DP/men

20.11.2019 | 14:14:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro
20.11.2019 | 10:29:10 (dpa-AFX)
'HB': Commerzbank fordert von ersten Firmenkunden Minuszinsen ab dem ersten Euro
19.11.2019 | 06:12:15 (dpa-AFX)
Bayerns Sparkassenpräsident Netzer kritisiert EZB-Geldpolitik
18.11.2019 | 10:55:29 (dpa-AFX)
Ministerium dringt auf europäische Sicherung von Spargeldern
18.11.2019 | 05:51:50 (dpa-AFX)
Söder stellt sich gegen Scholz: Keine gemeinsame EU-Einlagensicherung
14.11.2019 | 13:01:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Creditreform: Altersüberschuldung steigt dramatisch an