Optionsschein Classic Long 5,2 2021/03: Basiswert Deutsche Bank

DF3DM0 / DE000DF3DM06 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 17:30:08, Brief 22.09. 17:30:08
DF3DM0 DE000DF3DM06 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 17:30:08, Brief 22.09. 17:30:08
2,07 EUR
Geld in EUR
2,09 EUR
Brief in EUR
-5,91%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,971 EUR
Quelle : Xetra , 17:19:18
  • Basispreis 5,20 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -25,41%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 2,76
  • Delta 0,825996
  • Letzter Bewertungstag 19.03.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 5,2 2021/03: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.09. 17:30:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3DM0 / DE000DF3DM06
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 03.06.2019
Erster Handelstag 03.06.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Basispreis 5,20 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.09.2020, 17:30:08 Uhr mit Geld 2,07 EUR / Brief 2,09 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,96%
Aufgeld in % p.a. 9,61% p.a.
Aufgeld in % 4,58%
Break-Even 7,29 EUR
Innerer Wert 1,771 EUR
Delta 0,825996
Implizite Volatilität 54,74%
Theta -0,002057 EUR
Zeitwert 0,299 EUR
Omega in % 2,76
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,096376
Vega 0,012503 EUR
Hebel 3,34x
Performance seit Auflegung in % 59,35%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,971 EUR
Diff. Vortag in % -0,41%
52 Wochen Tief 4,449 EUR
52 Wochen Hoch 10,370 EUR
Quelle Xetra, 17:19:18
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -2,57
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 18,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.09.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.09.2020 bei einem Kurs von 7,68 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,22.
Wachstum KGV 1,0 12,89% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 12,89%.
KGV 8,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 86 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,75 EUR oder 0,36% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,36%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,7%
Volatilität der über 12 Monate 51,9%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 5,2 2021/03: Basiswert Deutsche Bank
  • WKN DF3DM0
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

22.09.2020 | 15:45:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Reaktion auf Corona-Krise: Deutsche Bank schrumpft Filialnetz

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise beschleunigt das Filialsterben in der Finanzbranche - auch bei der Deutschen Bank. Deutschlands größtes Geldhaus will jede fünfte seiner Filialen im Heimatmarkt schließen. "Wir planen, das Filialnetz im Laufe des kommenden Jahres möglichst rasch auf die Zielgröße von 400 zurückzubauen", sagte ein Sprecher des Frankfurter Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag und bestätigte damit in verschiedenen Medien zitierte Aussagen von Deutsche-Bank-Manager Philipp Gossow.

"Die Anforderungen an die Beratung und das Filialgeschäft haben sich durch Corona weiter verändert", begründete Gossow, der das Privatkundengeschäft der Marke Deutsche Bank <DE0005140008> leitet. "Wir haben Konsolidierungschancen in den Innenstädten."

Ende vergangenen Jahres hatte die Deutsche Bank 511 eigene Filialen, derzeit sind es nach Angaben der Bank etwas mehr als 500. Zusätzlich stehen den Kunden für einfache Bankgeschäfte wie Überweisungen die 800 Filialen der zum Konzern gehörenden Postbank zur Verfügung.

Filialen schließen will die Deutsche Bank den Angaben zufolge vor allem in städtischen Regionen, wo das Institut mit mehreren Standorten vertreten ist. Der Sprecher betonte: "Wir werden uns nicht aus der Fläche zurückziehen." Für die Kundenberatung will die Bank zusätzlich sogenannte DB Anlagezentren einrichten.

Wie viele Stellen den Filialschließungen zum Opfer fallen werden, blieb zunächst unklar. Die Deutsche Bank erklärte jedoch, ein möglicher Stellenabbau sei bereits in den Zahlen enthalten, die der Vorstand für alle Geschäftsbereiche und Regionen im Juli 2019 verkündet habe. Vorstandschef Christian Sewing hatte seinerzeit das Ziel ausgegeben, bis Ende 2022 die Zahl der Vollzeitstellen im Konzern um etwa 18 000 auf weltweit 74 000 zu verringern.

"Wir halten es grundsätzlich für richtig, dass die Deutsche Bank AG ihr Filialnetz überprüft und weiterentwickelt", teilte der Bankenexperte der Gewerkschaft Verdi, Jan Duscheck, mit. "Dies darf aber keine reine Kosteneinsparmaßnahme bleiben." Der Umbau müsse sich daran messen lassen, dass Beziehungen zu Kunden auf lange Sicht gestärkt und neue Kunden gewonnen würden. "Außerdem müssen die Belange der Beschäftigten berücksichtigt werden. Diese sind durch einen Tarifvertrag nicht nur vor Kündigungen geschützt, sondern es gibt auch Zumutbarkeitskriterien für die Versetzung in andere Standorte. Diese Regeln muss das Management berücksichtigen", mahnte Duscheck.

Seit Jahren schrumpft die Zahl der Banken und der Zweigstellen in Deutschland. 1717 Kreditinstitute zählte die Bundesbank Ende vergangenen Jahres und damit 66 weniger als ein Jahr zuvor. Das Filialsterben setzte sich fort: 26 667 Zweigstellen bedeuteten einen Rückgang um 1220 Standorte.

Die gesamte Branche versucht den Spagat zwischen teurem Filialnetz und digitalen Angeboten. Denn immer mehr Bankkunden wickeln Bankgeschäfte online am heimischen Rechner ab, Beratung findet inzwischen vielfach telefonisch oder per Videoschalte statt.

Die Corona-Krise hat der Digitalisierung einen weiteren Schub gegeben. Darum haben auch andere Institute beschlossen, Filialen nicht wieder zu öffnen, die während der Pandemie vorübergehend geschlossen waren. So hat zum Beispiel die Commerzbank <DE000CBK1001> sich entschieden, 200 Standorte in ihrem vergleichsweise engmaschigen Netz mit etwa 1000 Filialen gar nicht erst wieder in Betrieb zu nehmen. Intern laufen bei der Commerzbank seit Monaten Diskussionen über einen weit darüber hinausgehenden Sparkurs - doch zunächst muss die Commerzbank die Nachfolge von Konzernchef Martin Zielke regeln, der nach harscher Kritik von Investoren seinen Rücktritt angekündigt hat.

Zinstief und Digitalkonkurrenz setzen die Finanzbranche seit Jahren unter Druck - die Corona-Krise kam als weitere Belastung hinzu. Nach Einschätzung von Raimund Röseler, oberster Bankenaufseher bei der Finanzaufsicht Bafin, haben sich die Banken in Deutschland bislang jedoch operativ "wirklich gut in der Krise geschlagen". Auch wirtschaftlich kämen die Institute "bisher recht gut durch die Krise". Röseler mahnte gleichwohl, Banken müssten "gerade jetzt strategisch denken und die Weichen für die Zukunft stellen" - denn es drohe eine drastisch steigende Zahl von Kreditausfällen./ben/DP/nas

22.09.2020 | 11:42:44 (dpa-AFX)
Deutsche Bank will Filialnetz auf 400 Standorte verkleinern
22.09.2020 | 10:52:41 (dpa-AFX)
Deutsche Bank: Dynamik im Investmentbanking hielt zumindest zum Teil an
21.09.2020 | 17:29:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Alte Schwächen oder neue Probleme? Banken am Geldwäsche-Pranger
21.09.2020 | 14:39:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Geldwäsche-Vorwürfe belasten Banken stark
21.09.2020 | 13:42:36 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken leiden unter Bericht zu Geldwäscheverdachtsmeldungen
21.09.2020 | 11:38:00 (dpa-AFX)
Privatbanken: Eigenkapitalanforderungen für Klima-Investments senken