Bonus Cap 67,5 2020/12: Basiswert Airbus Group

DF3BEL / DE000DF3BEL0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
DF3BEL DE000DF3BEL0 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
128,58 EUR
Geld in EUR
128,63 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 130,98 EUR
Quelle : Euronext Par , 17.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 130,00 EUR
  • Bonuszahlung 130,00 EUR
  • Barriere 67,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 48,47%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,28% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 67,5 2020/12: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.02. 21:50:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3BEL / DE000DF3BEL0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.05.2019
Erster Handelstag 29.05.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 130,00 EUR
Bonuszahlung 130,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 29.05.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 67,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 130,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.02.2020, 21:50:37 Uhr mit Geld 128,58 EUR / Brief 128,63 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Bonusbetrag 130,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,07%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,28% p.a.
Max Rendite 1,07%
Max Rendite in % p.a. 1,24% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 63,48 EUR
Abstand zur Barriere in % 48,47%
Aufgeld Absolut -2,35 EUR
Aufgeld in % p.a. -2,15% p.a.
Aufgeld in % -1,79%
Performance seit Auflegung in % 5,19%

Basiswert

Basiswert
Kurs 130,98 EUR
Diff. Vortag in % 0,86%
52 Wochen Tief 107,26 EUR
52 Wochen Hoch 139,40 EUR
Quelle Euronext Par, 17.02.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -74,85
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (29.05.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 67,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 130,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 130,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.02.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 110,30 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.02.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.02.2020 bei einem Kurs von 129,86 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -6,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.02.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.02.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 136,65.
Wachstum KGV 1,2 27,95% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,95%.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 14,7% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,24% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,60 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,60 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,60 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,8%
Volatilität der über 12 Monate 21,1%

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News

17.02.2020 | 21:15:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen

(neu: Aussagen Alstom-Chef)

SAINT-OUEN-SUR-SEINE/MONTREAL (dpa-AFX) - Der französische TGV-Hersteller Alstom <FR0010220475> will die Zugsparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier <CA0977512007> übernehmen. Dafür solle ein Preis in der Spanne von 5,8 Milliarden Euro bis 6,2 Milliarden Euro gezahlt werden, wie Alstom am Montagabend am Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris mitteilte. Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden. Damit bahnt sich unter großen Zugherstellern ein neuer Zusammenschluss an. Die Transaktion wäre auch von großer Bedeutung für Deutschland, wo es mehrere Werke mit tausenden Beschäftigten gibt.

Die Übernahme könnte jedoch auf Widerstand der Kartellbehörden stoßen. Die Hürden für ein Zusammengehen sind hoch. Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge zeigt sich optimistisch, dass die Brüsseler Wettbewerbshüter die Übernahme billigen. Der Deal mit den Kanadiern unterscheide sich deutlich von einem früher geplanten Zusammenschluss mit der Siemens <DE0007236101>-Zugsparte. Alstom war vor einem Jahr an Bedenken der EU-Wettbewerbskommission mit dem Versuch gescheitert, mit Siemens Mobility zu fusionieren. Die beiden Schwergewichte hatten vor allem den weltweit größten Zughersteller aus China, CRRC, im Visier.

Die Zugsparte von Bombardier hat ihren Sitz in Berlin. Von 40 650 Mitarbeitern, die laut Unternehmen zuletzt in 60 Ländern tätig waren, arbeiten nach Gewerkschaftsangaben rund 6500 Stammbeschäftigte in Deutschland. Hinzu kommen rund 1100 Leiharbeiter. Die größten Standorte sind Hennigsdorf, Görlitz und Bautzen. Auch in Mannheim, Kassel und Siegen sind jeweils mehrere Hundert Menschen beschäftigt. Kleinere Standorte bilden zudem Braunschweig und Frankfurt.

Mit der Übernahme erhöht Alstom nach eigenen Angaben seinen Auftragsbestand auf 75 Milliarden Euro und werde einen Umsatz von rund 15,5 Milliarden haben. Der Alstom-Chef sprach von einer "neuen, historischen Etappe im Leben unseres Konzerns". Die Zugsparte von Bombardier brauche aber wegen der Schwierigkeiten der kanadischen Gruppe zunächst "Stabilität". Er verwies darauf, dass Bombardier sowohl bei Signalanlagen als auch bei Hochgeschwindigkeitszügen deutlich schwächer sei als Alstom. Alstom und Bombardier ergänzten sich. So sei Alstom in Südeuropa stärker, während Bombardier in nordeuropäischen Ländern seinen Schwerpunkt habe.

Poupart-Lafarge sagte, das Ziel der Übernahme sei keine Restrukturierung der Unternehmen. "Die Fusion ist offensiv, nicht defensiv." Das Bahngeschäft sei in voller Expansion. Es könne jedoch in einzelnen Fabriken zu "Anpassungen" kommen, Details dazu nannte er nicht. Die Übernahme soll laut Alstom im ersten Halbjahr kommenden Jahres abgeschlossen werden. Der kanadische Finanzinvestor und bisherige wichtige Bombardier-Anteilseigner Caisse de dêpot et placement de Québec (CDPQ) werde künftig mit einem Anteil von rund 18 Prozent größer Einzelaktionär von Alstom sein.

Die IG Metall geht davon aus, dass ein Zusammenschluss von Bombardier und Alstom kartellrechtlich so zu bewerten sei wie die von der EU-Kommission untersagte Fusion von Siemens und Alstom im vergangenen Jahr. Sollte es doch dazu kommen, werde die IG Metall keine einseitige Konsolidierung in Deutschland akzeptieren. Die Gewerkschaft forderte die Bundesregierung auf, sich aktiv in die Gespräche von Bombardier und Alstom einzuschalten. Die bundeseigene Deutsche Bahn sei ein Großkunde der Branche. Die Bundesregierung habe deshalb die Pflicht, industriepolitische Maßnahmen im Sinne der Beschäftigten zu ergreifen und die industrielle Basis zu sichern.

Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire will mit der EU-Kommission über die Übernahme beraten. Ein Gespräch mit EU-Kommissions-Vizepräsidentin Margrethe Vestager sei bereits am Dienstag geplant, teilte Le Maire in Paris mit. Er begrüßte ausdrücklich den beabsichtigten transatlantischen Deal: "Das ist eine hervorragende Nachricht für Frankreich, für Europa und für Kanada."

Alstom will den Kaufpreis in bar und in Aktien zahlen. Bisher konkurrieren Alstom und Bombardier in vielen Bereichen. So baut Alstom etwa die französischen TGV-Hochgeschwindigkeitszüge, Regionalzüge, Metros und Straßenbahnen, bietet aber auch technische Lösungen für Schienen- und Signaltechnik an. Bombardier ist mit seinen Zefiro-Hochgeschwindigkeitszügen in China und Italien im Geschäft. Auch Schienen- und Signaltechnik, Regionalzüge sowie U- und Straßenbahnen kommen von dem kanadisch-deutschen Hersteller, der auch an den ICE-Zügen von Siemens mitarbeitet.

Ärger gab es zuletzt mit den neuen Intercity-Zügen von Bombardier. Die Deutsche Bahn gab Ende Januar bekannt, dass sie 25 Exemplare wegen technischer Mängel nicht abnehmen werde. Auch beim Flaggschiff ICE 4 gab es Produktionsmängel, Siemens verwies bei dem Fehler ebenfalls auf Bombardier.

Bombardier ist finanziell schwer angeschlagen. Um zu Geld zu kommen, stieg der Konzern jüngst bei dem gemeinsam mit Airbus <NL0000235190> gebauten Kurz- und Mittelstreckenjet Airbus A220 aus. Die Kanadier hatten den Flieger unter dem Namen Bombardier C-Serie für mehr als sechs Milliarden US-Dollar selbst entwickelt, sich aber finanziell verhoben. Die Bombardier-Führung suchte nach weiteren Möglichkeiten, den Schuldenberg des Konzerns abzutragen. Insgesamt bringt es der in Montreal ansässige Mutterkonzern auf mehr als 68 000 Mitarbeiter./cb/stw/DP/he

17.02.2020 | 19:34:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen
17.02.2020 | 19:14:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen
17.02.2020 | 18:45:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen
17.02.2020 | 15:48:21 (dpa-AFX)
Airbus baut Produktion für Flugzeugmodell A321XLR in Hamburg aus
17.02.2020 | 14:57:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU will Waffenembargo gegen Libyen mit neuer Marinemission überwachen
17.02.2020 | 14:45:55 (dpa-AFX)
Brüssel billigt Forschungsförderung für Luftfahrtindustrie