Discount 11 2021/06: Basiswert DEUTSCHE PFAND

DF36W2 / DE000DF36W28 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 18:55:54, Brief 05.08. 18:55:54
DF36W2 DE000DF36W28 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 18:55:54, Brief 05.08. 18:55:54
5,75 EUR
Geld in EUR
5,91 EUR
Brief in EUR
1,41%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,835 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:25
  • Max Rendite 86,13%
  • Max Rendite in % p.a. 101,35% p.a.
  • Discount in % -1,29%
  • Cap 11,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 88,52%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 11 2021/06: Basiswert DEUTSCHE PFAND

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 18:55:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF36W2 / DE000DF36W28
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.06.2019
Erster Handelstag 27.06.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2020, 18:55:54 Uhr mit Geld 5,75 EUR / Brief 5,91 EUR
Spread Absolut 0,16 EUR
Spread Homogenisiert 0,16 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,71%
Discount Absolut -0,075 EUR
Discount in % -1,29%
Max Rendite absolut 5,09 EUR
Max Rendite 86,13%
Max Rendite in % p.a. 101,35% p.a.
Seitwärtsrendite in % -1,27%
Seitwärtsrendite p.a. -1,43% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 5,165 EUR
Abstand zum Cap in % 88,52%
Performance seit Auflegung in % -36,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,835 EUR
Diff. Vortag in % 1,57%
52 Wochen Tief 4,952 EUR
52 Wochen Hoch 15,740 EUR
Quelle Xetra, 17:35:25
Basiswert DEUTSCHE PFAND AG
WKN / ISIN 801900 / DE0008019001
KGV 3,41
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Pfandbriefbank AG an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 11,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 0,91 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist DT.PFANDBRIEFBANK ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.06.2020 bei einem Kurs von 6,40 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -10,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,31.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 8,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 12.05.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 120 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,62 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,98 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,2%
Volatilität der über 12 Monate 53,9%

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News

28.07.2020 | 11:02:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EZB mahnt Banken: Keine Gewinnausschüttung 2020 wegen Corona-Krise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Kredite statt Dividenden: Banken im Euroraum sollen nach dem Willen der Aufseher wegen der Corona-Krise in diesem Jahr keine Gewinne ausschütten. Auch auf Aktienrückkäufe sollen die Institute möglichst bis zum 1. Januar 2021 verzichten, mahnten die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) am Dienstag. Ziel des Dividendenstopps ist, die Fähigkeit der Geldhäuser zu stärken, mögliche Verluste infolge der Pandemie zu verkraften und ausreichend Mittel für die Kreditvergabe an Privatleute und Firmen zu haben.

"Der Aufbau starker Kapital- und Liquiditätspuffer seit der letzten Finanzkrise hat es den Banken in dieser Krise ermöglicht, weiterhin Kredite an private Haushalte und Unternehmen zu vergeben und damit zur Stabilisierung der Realwirtschaft beizutragen", begründete der Chef der EZB-Bankenaufsicht, Andrea Enria, die Verlängerung des Dividendenstopps um drei Monate. "Umso wichtiger ist es, die Banken zu ermutigen, ihre Kapital- und Liquiditätspuffer jetzt zu nutzen, um sich weiterhin auf diese übergeordnete Aufgabe zu konzentrieren: die Kreditvergabe."

Bislang hatte die EZB an Banken appelliert, mindestens bis zum 1. Oktober dieses Jahres keine Dividenden an ihre Aktionäre auszuzahlen. Viele Banken strichen in der Folge geplante Gewinnausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 oder verringerten diese zumindest.

Enria betonte in einer Videokonferenz: "Wir erwarten, dass Banken unserer Empfehlung folgen." Sollten Institute dies nicht tun, werde die EZB nicht zögern, einzelnen Häuser auch bindende Vorgaben zu machen. Im Dezember werde die EZB-Bankenaufsicht anhand der dann vorliegenden konjunkturellen Daten den temporären Dividendenstopp erneut überprüfen - mit ausreichend Vorlauf zu dem Zeitraum, in dem die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2020 anstünden. "Wir hoffen sehr, dass wir möglichst bald zur Normalität zurückkehren können", sagte Enria.

Auch die deutsche Finanzaufsicht Bafin hatte Finanzinstitute angesichts der konjunkturellen Verwerfungen infolge der Corona-Krise wiederholt dazu aufgefordert, mit ihren Kapitalressourcen "sehr sorgfältig" umzugehen. Bereits im März mahnte die Bonner Behörde: Banken sollten von Aktienrückkäufen Abstand nehmen sowie Ausschüttungen von Dividenden, Gewinnen und Boni sorgfältig abwägen.

Einer Analyse der EZB-Bankenaufsicht zufolge sind die Banken im Euroraum ausreichend gegen Rückschläge in der Corona-Krise gerüstet. Sollte sich das wirtschaftliche Umfeld noch deutlich verschlechtern, würden die Kapitalpuffer allerdings "erheblich" zusammenschmelzen, warnte Enria. In einem solchen Fall müssten die Behörden bereit sein, weitere Maßnahmen zu ergreifen, "um einen gleichzeitigen Schuldenabbau durch Banken zu verhindern, der die Rezession vertiefen könnte". Denkbar wären zum Beispiel staatliche Garantien zur Absicherung von Krediten.

Die Aufseher analysierten anhand von zwei Szenarien, wie die Kapitalpuffer von 86 Instituten reagieren würden, die direkt von der EZB beaufsichtigt werden. In der ersten Berechnung, die die EZB für wahrscheinlicher hält, geht die Notenbank von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 8,7 Prozent dieses Jahr aus. Im zweiten Fall wird ein tieferer Absturz um 12,6 Prozent unterstellt. In beiden Szenarien erwartet die EZB, dass die Wirtschaft 2021 wieder auf Wachstumskurs gehen wird - wenn auch unterschiedlich schnell.

Je nach Schwere der konjunkturellen Krise würde die Kernkapitalquote (CET1) der Banken von einem Ausgangswert von 14,5 Prozent um 1,9 beziehungsweise 5,7 Prozentpunkte sinken. Im letzteren Fall müssten mehrere Institute Maßnahmen ergreifen, um die Mindestkapitalanforderungen der Aufseher zu erfüllen.

Die EZB beaufsichtigt seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt, derzeit sind dies 115 Institute im gemeinsamen Währungsraum, die für fast 82 Prozent des Marktes im Währungsraum der 19 Länder stehen./ben/DP/mis

28.07.2020 | 08:30:56 (dpa-AFX)
EZB: Banken sollten bis Anfang 2021 keine Dividenden ausschütten
22.07.2020 | 14:35:06 (dpa-AFX)
Kreise: EZB will Banken möglicherweise um Dividendenstopp bis Jahresende bitten
22.06.2020 | 05:50:07 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Ströer nun für PBB im MDax - Kurzer SDax-Besuch von MLP beendet
10.06.2020 | 12:14:20 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)
10.06.2020 | 09:57:58 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Deutsche Pfandbriefbank AG: pbb bietet Rückkauf einer Pfandbrief-Benchmarkanleihe an (deutsch)
04.06.2020 | 11:22:54 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Pfandbriefbank AG (deutsch)