Discount 70 2021/06: Basiswert BASF

DF36PQ / DE000DF36PQ6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.03., Brief 01.03.
DF36PQ DE000DF36PQ6 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.03., Brief 01.03.
64,16 EUR
Geld in EUR
64,18 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,09 EUR
Quelle : Xetra , 01.03.
  • Max Rendite 9,07%
  • Max Rendite in % p.a. 31,72% p.a.
  • Discount in % 7,11%
  • Cap 70,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 1,32%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 70 2021/06: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.03. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF36PQ / DE000DF36PQ6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.06.2019
Erster Handelstag 27.06.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.03.2021, 21:59:56 Uhr mit Geld 64,16 EUR / Brief 64,18 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Discount Absolut 4,91 EUR
Discount in % 7,11%
Max Rendite absolut 5,82 EUR
Max Rendite 9,07%
Max Rendite in % p.a. 31,72% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,65%
Seitwärtsrendite p.a. 26,36% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 0,91 EUR
Abstand zum Cap in % 1,32%
Performance seit Auflegung in % 14,45%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,09 EUR
Diff. Vortag in % 2,01%
52 Wochen Tief 37,355 EUR
52 Wochen Hoch 69,67 EUR
Quelle Xetra, 01.03.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV -60,08
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 70,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
83,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 75,63 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 54,84 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 64,95.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 19,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 83,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 83,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,44 EUR oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,2%
Volatilität der über 12 Monate 41,5%

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News

26.02.2021 | 13:12:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BASF rechnet 2021 mit Ergebnisplus - 'Außergewöhnlich hohe Risiken'

(Neu: Aussagen aus der Telefonkonferenz mit Journalisten und Analysten, mehr Hintergrund, Aktienkurs)

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> rechnet nach Rückgängen 2020 im laufenden Jahr wieder mit besseren Geschäften. "Für das Jahr 2021 erwarten wir, dass sich die Weltwirtschaft von dem starken Einbruch infolge der Corona-Pandemie erholen wird", sagte Unternehmenschef Martin Brudermüller am Freitag in Ludwigshafen bei der Bekanntgabe der detaillierten Zahlen des vergangenen Jahres. Allerdings blieben die Unsicherheiten über die weitere Entwicklung außergewöhnlich hoch. Die Weltwirtschaft werde Zeit brauchen, um wieder das Niveau vor der Pandemie zu erreichen.

2021 peilt das Unternehmen einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von 4,1 bis 5 Milliarden Euro an. Analysten hatten bisher im Schnitt ein operatives Ergebnis von mehr als fünf Milliarden Euro auf dem Zettel. 2020 ging das operative Ergebnis - wie bereits bekannt - um 23 Prozent auf knapp 3,6 Milliarden Euro zurück. Der Umsatz soll 2021 auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen nach rund 59 Milliarden Euro im Vorjahr.

BASF habe bei den Prognosen breite Spannen angegeben, um auch das Risiko von erneuten Unterbrechungen der globalen Lieferketten sowie die damit verbundenen negativen Effekte auf die gesamte Wirtschaft zu berücksichtigen, erläuterte Brudermüller. "Wir sind aber zuversichtlich, dass wir ohne solche negativen Auswirkungen ein Ergebnis erwirtschaften können, das am oberen Rand unseres Prognoseintervalls liegt", fügte er hinzu.

Am Aktienmarkt kam der Ausblick nicht gut an. Die im Dax notierten Papiere des Chemiekonzerns verloren im frühen Handel um bis zu dreieinhalb Prozent, konnten sich aber wieder etwas erholen und gaben zuletzt knapp 2 Prozent nach. Konservative Prognosen des Chemiekonzerns seien nicht ungewöhnliches, bemerkte ein Händler. Aber die Gewinnprognose liege nun erheblich unter den Marktschätzungen. Auch Analyst Chetan Udeshi von JPMorgan glaubt, dass der Ausblick trotz des konservativen Tons einige am Markt enttäuschen dürfte. BASF sei inzwischen auch hoch bewertet.

Im laufenden Jahr dürften die Abnehmerindustrien und insbesondere die Autoindustrie zulegen, teilte BASF weiter mit. Die Weltwirtschaft werde im Vergleich zu 2020 mit voraussichtlich 4,3 Prozent erheblich wachsen. Für die globale Chemieproduktion erwartet BASF mit 4,4 Prozent ein Wachstum deutlich über dem Niveau des Vorjahres.

BASF will erst einmal keine milliardenschweren Zukäufe tätigen. Das Unternehmen werde überwiegend aus eigener Kraft wachsen, sagte Brudermüller. Das heiße aber nicht, dass BASF gar nicht mehr akquirieren werde. Es werde mittlere und kleinere Zukäufe geben. Diese könnten auch ein paar Hundert Millionen Euro schwer sein. Größere Veränderungen im Portfolio soll es aber nach dem Verkauf des Bauchemie- und Pigmentgeschäfts nicht mehr geben.

Wachstum verspricht sich Brudermüller vor allem vom neuen Verbundstandort in Südchina sowie dem Geschäft mit Batteriechemikalien für Elektroautos. "Trotz hoher Investitionen in den nächsten Jahren in diese Wachstumsaktivitäten erwarten wir, dass unser Portfolio nach dieser Transformation weniger kapitalintensiv sein wird", sagte der BASF-Chef. Im laufenden Jahr will BASF rund 3,6 Milliarden Euro investieren.

Im vergangenen Jahr fiel bei BASF wegen milliardenschwerer Abschreibungen ein auf die Aktionäre anfallender Verlust von gut einer Milliarde Euro an. 2019 hatte noch ein Gewinn nach Steuern und Minderheiten von 8,4 Milliarden Euro gestanden. Allerdings war hier ein Buchgewinn in Höhe von rund 5,7 Milliarden Euro enthalten. BASF will dennoch die Dividende stabil halten und wie im Vorjahr 3,30 Euro je Aktie zahlen. Experten hatten im Schnitt mit weniger gerechnet. Zudem soll es Boni-Zahlungen von etwa 360 Millionen Euro für die Beschäftigten geben. BASF hatte bereits Ende Januar Eckdaten für das Gesamtjahr 2020 vorgelegt.

Der Umsatz schrumpfte 2020 wie bereits bekannt leicht auf rund 59 Milliarden Euro. Vor allem die schwache Nachfrage der Auto- und Luftfahrtbranche hatte BASF in den ersten Monaten 2020 der Corona-Pandemie große Sorgen bereitet. Zuletzt liefen die Geschäfte dank einer anziehenden Nachfrage vor allem der Autobauer aber wieder besser. Umsatz und operatives Ergebnis (bereinigtes Ebit) legten im Schlussquartal 2020 im Jahresvergleich deutlich zu.

Der Konzern verschärfte wegen der Probleme noch einmal seinen Sparkurs. Bis zu 2000 Stellen weltweit will das Unternehmen in seiner erst Anfang des Jahres entstandenen Dienstleistungseinheit "Global Business Services" bis Ende 2022 abbauen. Mit den Stellenstreichungen will BASF ab dem Jahr 2023 mehr als 200 Millionen Euro jährlich einsparen. Bei der Einheit arbeiten weltweit rund 8400 Beschäftigte, davon rund 1400 in Ludwigshafen. Die Einheit kümmert sich unter anderem um Finanzen, Logistik und Personal.

Konzernchef Martin Brudermüller hatte bereits 2019 ein Sparprogramm mit der Streichung von 6000 Stellen aufgesetzt, um den Konzern profitabler zu machen. Damit will das Management den operativen Gewinn (Ebitda) ab 2021 jährlich um zwei Milliarden Euro verbessern. Der Großteil dieses Stellenabbaus ist bereits abgeschlossen. So beschäftigte der Konzern zuletzt nach Unternehmensangaben 110 000 Mitarbeiter und damit gut 7000 weniger als Ende 2019.

Derweil plant BASF weiterhin, den Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea, an dem BASF mehr als 70 Prozent hält, an die Börse zu bringen. Allerdings hänge dies von den Marktbedingungen ab. Das IPO könne eventuell im zweiten Halbjahr und da eher ab September stattfinden, sagte Finanzchef Hans-Ulrich Engel in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Wintershall Dea ist 2019 aus der Fusion der ehemaligen BASF-Tochter Wintershall Holding GmbH und der Dea AG hervorgegangen.

Im Fokus steht die BASF-Mehrheitsbeteiligung auch wegen ihrer finanziellen Beteiligung an der vor allem von den USA stark kritisierten Ostsee-Gas-Pipeline Nord Stream 2. Über diese soll Gas direkt von Russland nach Deutschland transportiert werden. Den USA ist das ein Dorn im Auge, da sie eine zu große Abhängigkeit Europas von Russland fürchten und außerdem lieber selbst mehr eigenes Gas nach Europa verkaufen wollen. Deshalb drohen die Vereinigten Staaten mit Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen und haben diese schon zum Teil umgesetzt. Auch in der EU und hierzulande fordern viele Politiker einen Baustopp./mne/eas/nas

26.02.2021 | 10:06:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF bleibt wegen Corona vorsichtig - 'Außergewöhnlich hohe Risiken'
26.02.2021 | 08:58:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: BASF unter Druck - 'Schwacher Ausblick'
26.02.2021 | 07:30:37 (dpa-AFX)
BASF hält Dividende trotz Milliardenverlust stabil
26.02.2021 | 07:03:18 (dpa-AFX)
OTS: BASF SE / BASF mit aktuellen Pressefotos zur Bilanzpressekonferenz am ...
26.02.2021 | 05:49:07 (dpa-AFX)
Chemiekonzern BASF legt Geschäftszahlen für 2020 vor
24.02.2021 | 16:22:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea schreibt 2020 Verlust