Bonus Cap 4,5 2019/12: Basiswert TUI

DF35YD / DE000DF35YD8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
DF35YD DE000DF35YD8 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
8,16 EUR
Geld in EUR
8,21 EUR
Brief in EUR
0,49%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,186 EUR
Quelle : Xetra , 16.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,50 EUR
  • Bonuszahlung 8,50 EUR
  • Barriere 4,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 45,03%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,67% p.a.
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Chart

Bonus Cap 4,5 2019/12: Basiswert TUI

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.08. 21:31:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35YD / DE000DF35YD8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 19.12.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.12.2019
Zahltag 31.12.2019
Fälligkeitsdatum 31.12.2019
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,50 EUR
Bonuszahlung 8,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.08.2019, 21:31:35 Uhr mit Geld 8,16 EUR / Brief 8,21 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,61%
Bonusbetrag 8,50 EUR
Bonusrenditechance in % 3,53%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,67% p.a.
Max Rendite 3,53%
Max Rendite in % p.a. 9,76% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,686 EUR
Abstand zur Barriere in % 45,03%
Aufgeld Absolut 0,024 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,86% p.a.
Aufgeld in % 0,29%
Performance seit Auflegung in % 1,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,186 EUR
Diff. Vortag in % 0,69%
52 Wochen Tief 7,768 EUR
52 Wochen Hoch 16,775 EUR
Quelle Xetra, 16.08.
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG00 / DE000TUAG000
KGV 6,55
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.06.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,37 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.06.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.06.2019 bei einem Kurs von 8,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.08.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.08.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,95.
Wachstum KGV 3,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 15,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 56,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.02.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 137 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 41,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,21 EUR oder 0,27% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,27%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,9%
Volatilität der über 12 Monate 44,0%

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News

13.08.2019 | 14:12:07 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Flugverbot und Last-Minute-Trend fordern Tui heraus - Aktie legt zu

(Klargestellt wird im vierten Absatz, erster Satz, der Zeitraum: Im dritten rpt dritten Geschäftsquartal)

HANNOVER (dpa-AFX) - Das Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max hat dem weltgrößten Reisekonzern Tui <DE000TUAG000> schon vor dem Sommer einen herben Gewinnrückgang eingebrockt. Auch die Unsicherheit rund um den Brexit und der Trend zu Last-Minute-Schnäppchen machen dem Touristikriesen aus Hannover zu schaffen. Vorstandschef Fritz Joussen sieht sich daher in seiner Strategie bestätigt, mehr auf eigene Hotels, Kreuzfahrten und Digitalisierung zu setzen. Während Rivale Thomas Cook (Neckermann Reisen) ums Überleben kämpft, kann Tui Preiskampf und Boeing-Krise jedoch verkraften.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. In London sprang die Tui-Aktie zwischenzeitlich mit einem Kursplus von gut vier Prozent an die Spitze des britischen Leitindex FTSE 100. Um die Mittagszeit lag sie aber nur noch mit 0,49 Prozent im Plus bei 814,60 Pence. Seit dem Rekordhoch von 1816 Pence im Mai 2018 hat das Papier allerdings schon mehr als die Hälfte an Wert verloren. Nach Gewinnwarnungen im Februar und März sackte der Kurs kräftig ab.

Teuer kommt Tui vor allem das Startverbot für die neuen Boeing-Jets zu stehen. Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Juni kostete das Desaster den Reisekonzern bereits 144 Millionen Euro. Im gesamten Geschäftsjahr bis Ende September sollten es rund 300 Millionen Euro werden. Bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Dienstag hielt Joussen an seiner Prognose fest, dass der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (Ebita) im laufenden Geschäftsjahr um bis zu 26 Prozent zurückgehen dürfte. Im vergangenen Geschäftsjahr 2017/18 hatte Tui noch ein operatives Ergebnis von fast 1,2 Milliarden Euro erzielt.

Im dritten Geschäftsquartal brach der operative Gewinn sogar um fast die Hälfte auf 101 Millionen Euro ein. Unter dem Strich blieb für die Aktionäre gerade noch ein Überschuss von rund 22 Millionen Euro und damit 85 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Umsatz legte zwar um knapp vier Prozent auf 4,75 Milliarden Euro zu. Doch das lag vor allem daran, dass Tui das Geschäft mit Ausflügen am Urlaubsort durch zwei Übernahmen zuletzt kräftig ausgebaut hatte.

Beim Buchen von Pauschalreisen für den laufenden Sommer halten sich die Kunden hingegen weiterhin zurück. "Die Menschen reisen zwar, aber sie buchen später", sagte Joussen. Für die Kunden bedeutet das günstigere Preise, beim Veranstalter zehrt das am Gewinn.

So schlug Tui bis Anfang August ein Prozent weniger Sommerurlaube los als ein Jahr zuvor. Zwar gaben die Kunden dabei im Schnitt rund ein Prozent mehr Geld aus. Doch den allgemeinen Anstieg der Treibstoffpreise, der bei den Tui-Airlines wie bei anderen Fluggesellschaften auf die Ergebnisse drückt, mache dies nicht wett, sagte Joussen.

Ohnehin muss Tui wegen des Startverbots für die auf Spritsparen getrimmten Boeing-Jets vom Typ 737 Max deutlich mehr Geld für Kerosin ausgeben als ursprünglich geplant. Tui hat 15 Maschinen der Reihe in der Flotte und sollte für diesen Sommer eigentlich acht weitere erhalten - auch für den deutschen Ableger Tuifly. Doch seit dem Absturz zweier Maschinen des Typs bei den Fluggesellschaften Lion Air und Ethiopian Airlines mit insgesamt 346 Toten darf die "Max" weltweit nicht mehr abheben. Wann Boeing die technischen Probleme gelöst hat und das Flugverbot aufgehoben wird, ist bislang offen.

Die Airlines des Tui-Konzerns müssen vorerst mit älteren und damit spritdurstigeren Maschinen fliegen, etwa der Vorgängerversion Boeing 737 NG. Zudem musste Tui viele Ersatz-Jets samt Besatzung von anderen Airlines im sogenannten Wetlease mieten. Das sei im Sommer "sehr, sehr teuer", sagte Joussen. Ihm zufolge spricht Tui weiterhin mit Boeing über einen Ausgleich des finanziellen Schadens. Boeing hat wegen der Max-Krise bereits mehrere Milliarden Dollar Verlust verbucht.

Unterdessen wollte Joussen die Schieflage des Tui-Konkurrenten Thomas Cook nicht direkt kommentieren. Der Konzern, zu dem neben Neckermann Reisen auch der deutsche Ferienflieger Condor gehört, sei "ein wichtiger Wettbewerber" für Tui. Die Lage des Rivalen habe daher "sicher auch Auswirkungen auf unser Geschäft".

Europas zweitgrößter Reisekonzern Thomas Cook ächzt unter einer milliardenschweren Schuldenlast. Nach hohen Abschreibungen, den Wirren um den Austritt Großbritanniens aus der EU und dem Preiskampf im Fluggeschäft hofft Thomas-Cook-Chef Peter Fankhauser auf eine Rettung des Unternehmens durch den chinesischen Fosun-Konzern, die Banken und andere Gläubiger. Der derzeit geplante Deal soll faktisch durch eine Übernahme von Thomas Cook durch die Chinesen und die Gläubiger führen.

Joussen erwartet, dass die Preisschlacht im Fluggeschäft irgendwann ein Ende hat - und weitere Fluggesellschaften vom Markt verschwinden. "Das geht nicht ewig so weiter. Wir werden eine Konsolidierung im Markt sehen, aber es braucht seine Zeit." So sei der jüngst pleitegegangene Ferienflieger Germania der erste Fall in Deutschland gewesen, in dem die entstandenen Lücken im Flugangebot nicht sofort von neuen Anbietern gestopft worden seien.

Nach der Insolvenz von Air Berlin 2017 hätten hingegen der Billigflieger Easyjet und die Ryanair-Tochter Laudamotion die freigewordenen Start- und Landezeiten in Berlin und Düsseldorf sehr schnell mit eigenen Maschinen gefüllt. Um Marktanteile zu gewinnen, nähmen Airlines nun Verluste in Kauf, was auch an Tui nicht spurlos vorbeigehe. Dennoch sieht er seinen Konzern dafür gut aufgestellt, auch wenn zwischenzeitlich die Gewinne leiden: "Wir werden nicht die Verlierer sein."/stw/nas/mis

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