Bonus Cap 125 2021/03: Basiswert Volkswagen AG

DF35WH / DE000DF35WH3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.02. 17:58:23, Brief 18.02. 17:58:23
DF35WH DE000DF35WH3 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.02. 17:58:23, Brief 18.02. 17:58:23
176,89 EUR
Geld in EUR
176,93 EUR
Brief in EUR
-1,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 169,36 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:02
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
  • Bonuszahlung 200,00 EUR
  • Barriere 125,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 26,19%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,99% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 125 2021/03: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.02. 17:58:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35WH / DE000DF35WH3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
Bonuszahlung 200,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 125,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 200,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.02.2020, 17:58:23 Uhr mit Geld 176,89 EUR / Brief 176,93 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 200,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,04%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,99% p.a.
Max Rendite 13,04%
Max Rendite in % p.a. 11,77% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 44,36 EUR
Abstand zur Barriere in % 26,19%
Aufgeld Absolut 7,57 EUR
Aufgeld in % p.a. 4,12% p.a.
Aufgeld in % 4,47%
Performance seit Auflegung in % 18,89%

Basiswert

Basiswert
Kurs 169,36 EUR
Diff. Vortag in % -1,83%
52 Wochen Tief 136,94 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 17:35:02
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 7,17
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (26.06.2019 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 125,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 200,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 200,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 92,96 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.12.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.12.2019 bei einem Kurs von 176,58 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 177,64.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,3% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,50% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.05.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,47 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 28,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 28,02 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 28,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,9%
Volatilität der über 12 Monate 24,6%

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News

18.02.2020 | 16:37:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/VW-Chefjurist: Diesel-Vergleichsangebot wird fair und transparent

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Chefjurist von Volkswagen <DE0007664039> hat den Dieselkunden in der Musterklage ein faires Entschädigungsangebot zugesichert. Zu entsprechenden Forderungen von Verbraucherschützern sagte VW <DE0007664039>-Justiziar Manfred Döss der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag: "Ich teile die Einschätzung, dass die Abwicklung des Vergleichs transparent gestaltet und unabhängig kontrolliert werden muss." Dies hatte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, verlangt, nachdem die Verhandlungen mit VW über eine außergerichtliche Lösung im Streit um Entschädigungen für Dieselbesitzer am vergangenen Freitag überraschend gescheitert waren.

Döss betonte: "Wir wollen schließlich, dass der Kunde das Angebot annimmt, wenn er für sich selbst entschieden hat, dass es das Richtige für ihn ist." Das System zur Abwicklung soll ab Ende März stehen. "Wir werden eine IT-Lösung einrichten, bei der der Kunde Kerndaten wie Fahrzeug-Identifikationsnummer und weitere Angaben aus den Zulassungspapieren eingeben kann. Dann wird er ein auf seine persönliche Situation zugeschnittenes Angebot bekommen", so Döss.

Die Berechnung der Summe soll nach dem Kaufdatum des Autos zwischen 2008 und 2015 sowie nach insgesamt neun verschiedenen Fahrzeugklassen mit dem fraglichen Dieselmotor gestaffelt werden. VW will eine Gesamtsumme von bis zu 830 Millionen Euro bereitstellen. Je nach Einzelfall sollen die Kunden zwischen 1350 und 6257 Euro erhalten.

"Wie viel Geld es für welches Fahrzeug gibt, werden wir den Verbrauchern natürlich offenlegen", erklärte Döss. "Dann kann der Kunde entscheiden, ob er das Angebot für die Einmalzahlung annimmt oder wartet, bis das Verfahren der Musterfeststellungsklage eines Tages abgeschlossen ist und er anschließend seine Einzelklage mit ungewissem Ausgang durchführt." Die Musterklage geht parallel weiter. Theoretisch könnten Dieselfahrer, die das VW-Angebot nicht annehmen, so auch höhere Entschädigungen bekommen. Das ist jedoch ungewiss.

Die Verbraucherschützer wollten das Angebot von VW wegen fehlender Details zunächst nicht bewerten: "Da jeder Fall individuell ist, wird sich auch keine pauschale Empfehlung geben lassen." Verbraucher sollten das Angebot in jedem Fall sorgfältig prüfen und ihre Möglichkeiten abwägen. Bisherige Vergleiche hätten im Schnitt Entschädigungssummen von etwa 15 Prozent des Kaufpreises gebracht.

"Es kommt aber immer auf das Gesamtpaket an", betonte der Verband. Dabei gehe es auch darum, welche Rechte wann abgetreten würden. Eine Generalverzichtserklärung, die auch zukünftige Ansprüche beinhalte, sei problematisch. Die Verbraucherschützer forderten VW zudem auf, fair mit den Dieselfahrern umzugehen und ihnen etwa eine ausreichende Bedenkzeit zur Prüfung des Angebots einzuräumen.

VW und vzbv waren in einen heftigen Streit darüber geraten, wer für den Abbruch ihrer Gespräche verantwortlich war. Müller schlug zudem vor, der Konzern solle sein Angebot nun auch auf Kunden außerhalb des Musterverfahrens ausweiten. Döss stellte dazu klar: "Erst einmal geht es bei diesem Vergleich darum, schnell und unkompliziert Frieden mit den etwa 440 000 Kunden aus der Musterfeststellungsklage zu machen."

Das Verfahren sei nicht mit anderen vergleichbar. "Hier geht es auch um die Frage: Wie wirkt sich das auf die Funktionsfähigkeit der Justiz aus?", sagte Döss. "Selbst nach einer zeitnahen Entscheidung des OLG Braunschweig und Bundesgerichtshofs könnten Hunderttausende Kunden gleichzeitig an die 115 Landgerichte strömen, um behauptete Ansprüche geltend zu machen. Dort liegen bereits 63 000 Einzelklagen. Die Gerichte sind damit schon am Anschlag." Finanziell wäre eine Ausweitung des Angebots auf weitere Kunden ebenfalls unrealistisch: "Elektromobilität und Digitalisierung sind mit außerordentlichen Investitionen verbunden. Für uns gleicht das einer Existenzfrage."

Der VW-Justiziar widersprach der Darstellung der Verbraucherschützer, Volkswagen habe die erzielte Einigung platzen lassen, obwohl es eine Begründung für die strittige Höhe von Anwaltshonoraren gegeben habe. "Obwohl es ein enormer Betrag ist, hätten wir diese 50 Millionen Euro gezahlt - wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt gewesen wären", sagte Döss. Nachvollziehbare, detaillierte Nachweise für die Anwaltsleistungen habe man aber bis zum Ende nicht bekommen. Die Verbraucherschützer betonten, sie hätten zwei Tage vor dem Scheitern der Verhandlungen eine ausführliche Leistungsbeschreibung verschickt.

Zum Vorwurf Müllers, VW habe ein weiteres Mal Kunden betrogen, meinte Döss: "Wir sind da emotional alle schon ein wenig angefasst. Das ist normal. Wir sahen uns auf der Zielgeraden, nachdem wir uns bereits auf die Gesamtsumme für die Kunden verständigt hatten. Doch dann kam wieder das Thema der Anwaltshonorare hoch." Als Aktiengesellschaft habe VW Rechenschaftspflichten: "Wir wollten und mussten wenigstens in der Lage sein, zu sagen: Dafür gibt es diese oder jene Leistung und damit einen Gegenwert für Volkswagen." 33 Millionen Euro sollte der Konzern dennoch "als pauschale Zahlung so hinnehmen"./jap/DP/fba

18.02.2020 | 15:07:33 (dpa-AFX)
VW-Chefjurist: Diesel-Vergleichsangebot wird fair und transparent
18.02.2020 | 15:07:22 (dpa-AFX)
Entscheidung über VW-Werk in der Türkei soll weiter verschoben werden
18.02.2020 | 15:07:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Carsharing legt in Deutschland zu - auch in der Fläche
18.02.2020 | 13:16:49 (dpa-AFX)
Carsharing legt auch in der Fläche zu - aber auf geringem Niveau
18.02.2020 | 08:05:00 (dpa-AFX)
Europäische Pkw-Neuzulassungen sinken zu Jahresbeginn
18.02.2020 | 05:29:28 (dpa-AFX)
Neuwagen immer kräftiger - SUV und Hybride treiben PS-Werte