Bonus Cap 9 2021/03: Basiswert ThyssenKrupp

DF35V3 / DE000DF35V38 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.08. 14:08:42, Brief 21.08. 14:08:42
DF35V3 DE000DF35V38 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.08. 14:08:42, Brief 21.08. 14:08:42
9,55 EUR
Geld in EUR
9,57 EUR
Brief in EUR
4,14%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,000 EUR
Quelle : Xetra , 13:53:00
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 15,00 EUR
  • Bonuszahlung 15,00 EUR
  • Barriere 9,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 10,00%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 32,95% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Bonus Cap 9 2021/03: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.08. 14:08:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35V3 / DE000DF35V38
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 15,00 EUR
Bonuszahlung 15,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 15,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.08.2019, 14:08:42 Uhr mit Geld 9,55 EUR / Brief 9,57 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,21%
Bonusbetrag 15,00 EUR
Bonusrenditechance in % 56,74%
Bonusrenditechance in % p.a. 32,95% p.a.
Max Rendite 56,74%
Max Rendite in % p.a. 32,49% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,00 EUR
Abstand zur Barriere in % 10,00%
Aufgeld Absolut -0,43 EUR
Aufgeld in % p.a. -2,75% p.a.
Aufgeld in % -4,30%
Performance seit Auflegung in % -15,49%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,000 EUR
Diff. Vortag in % 3,01%
52 Wochen Tief 9,252 EUR
52 Wochen Hoch 23,500 EUR
Quelle Xetra, 13:53:00
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV 1.000
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 12.07.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,6%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,70 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 12.07.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 12.07.2019 bei einem Kurs von 11,49 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.07.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.07.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,39.
Wachstum KGV 10,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 91,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,61% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 24.05.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 111 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,28 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,6% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,33 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,33 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,33 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,7%
Volatilität der über 12 Monate 40,2%

Tools

News

21.08.2019 | 13:32:53 (dpa-AFX)
LUFTHANSA IM FOKUS: Sorgenkind Eurowings braucht länger für Profitabilität

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa-Tochter <DE0008232125> Eurowings wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr noch keine Gewinne machen. Damit bleibt sie das Sorgenkind des Dax-Konzerns <DE0008469008>. Aber das ist nicht das einzige Problem des Kranichs. Was bei der Lufthansa derzeit los ist, was die Analysten sagen und warum die Aktie im Sinkflug ist.

DAS IST LOS BEIM UNTERNEHMEN:

Eurowings hat sich mit Pünktlichkeit von Anfang an nicht gerade einen Namen gemacht. Immer wieder gab es Probleme mit ausufernden Verspätungen auf der Langstrecke. Auch vergangenen Sommer ruckelte es wieder ordentlich. Im Juni verkündete Lufthansa dann: Eurowings habe sich in Sachen Pünktlichkeit deutlich verbessert und sei im ersten Halbjahr eine der pünktlichsten Airlines in Europa gewesen.

Mit dem Abflugzeiten scheint es demnach jetzt zu klappen. Dafür verfehlt die Lufthansa-Tochter einen anderen Termin: Den Abflug aus den roten Zahlen. Den Konzernplänen zufolge soll Eurowings erst im Jahr 2021 wieder die Gewinnschwelle erreichen - was eigentlich schon für 2019 geplant war.

Die Billigtochter steckt tief im Minus. Die Kampfpreise, mit denen der britische Billigflieger Easyjet <GB00B7KR2P84> sowie die irische Ryanair <IE00BYTBXV33> samt ihrer Tochter Laudamotion um Passagiere buhlen, hinterlassen bei Eurowings tiefe Spuren in der Bilanz.

Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte schon mehrmals angekündigt, bei der Preisschlacht nicht mitzumachen und kritisierte diese Woche erneut die Kampfpreise der Konkurrenz: "Nicht nur, weil 5-Euro-Tickets das System verstopfen, sondern auch, weil 5-Euro-Tickets uns angreifbar machen für Kritik - und die vielen nachhaltigen Dinge, die wir tun als Branche, in Frage stellen."

Nun steuert Spohr bei Eurowings auch intern gegen: Die Langstrecke bleibt künftig bei der Mutter, die belgische Brussels Airlines wird doch nicht Teil der Billigmarke, sondern soll stärker an die Netzwerk-Airlines andocken, ein Ausbau des Flugangebots wurde bereits abgeblasen. Eurowings-Chef Thorsten Dirks soll die Kosten kräftig senken. Die angedachte Übernahme der Thomas-Cook-Tochter Condor war in dieser Hinsicht auch wieder schnell vom Tisch.

Auch wenn Spohr sich sicher ist, dass der Preiskampf unter Europas Airlines nicht ewig anhält, hat er Mitte Juni die Gewinnziele für den Konzern gekappt. Der Markt ist geprägt von Überkapazitäten und aggressiver Konkurrenz. Die Fluggesellschaft leidet zudem unter dem Konjunktureinbruch. Aber auch steigende Treibstoffpreise und die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China tragen ihren Teil dazu bei, dass es bei Deutschlands größter Airline nicht rund läuft.

Besonders Geschäftsreisen gehen in solchen Zeiten zurück, beziehungsweise werden verschoben. Auch das Frachtgeschäft lässt bei einem nachlassenden Welthandel nach. So ist die Frachtauslastung im Juli erneut deutlich zurückgegangen.

DAS MACHT DIE AKTIE:

2017 war im Zuge der Air-Berlin-Pleite für die Lufthansa-Aktie ein Spitzenjahr. Anfang 2018 erreichte das Papier dann sein Rekordhoch mit 31,26 Euro. Seitdem befindet sich der Kurs - unterbrochen von einigen Hüpfern nach oben - stetig im Sinkflug und hat sich mehr als halbiert.

Ende vergangener Woche sackte die Lufthansa-Aktie dann auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren ab: 12,58 Euro. Im laufenden Jahr verlor das Papier bereits rund ein Drittel an Wert. Das ist die zweitschlechteste Entwicklung unter allen Dax-Werten. An diesem Mittwoch notierten die Lufthansa-Anteilsscheine zuletzt 0,8 Prozent im Plus bei 13,17 Euro.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Die makroökonomischen und politischen Rahmenbedingungen sind derzeit nicht die besten für die Luftfahrt. Aus der Diskussion über klimaschädliche Emissionen könnten sich neue Auflagen ergeben, die den Airline-Sektor belasten dürften, glaubt Analyst Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg. Er rechnet zudem mit einem Anstieg der Treibstoffpreise und wegen langfristig sinkender Durchschnittserlöse mit einer zeitweise starken Belastung des Aktienkurses.

Analyst Dirk Schlamp von der DZ Bank gibt zu Bedenken, dass der gedämpfte Welthandel das Frachtgeschäft belastet, vor allem auf den Routen zwischen Asien und Europa. Die Lage bleibe herausfordernd und Eurowings das Hauptproblem. Das Geldhaus liegt mit seiner Einschätzung etwas unter dem durchschnittlichen Kursziel von 17,89 Euro.

Zudem senkten mehrere Analysehäuser zuletzt ihre Kursziele. Die Berenberg Bank begründete das damit, dass die Fluggesellschaft trotz der Gewinnwarnung von Mitte Juni nochmals düstere Stimmung verbreitet habe, schrieb Analyst Adrian Yanoshik. Für Analyst Yan Derocles von der Investmentbank Oddo ist das zweite Quartal besser als erwartet ausgefallen. Er gab aber zu bedenken, dass die Aktie nicht attraktiv sei, solange die Wende bei Eurowings nicht gelinge.

Die meisten der im dpa-Analyser gelisteten Experten raten dazu, die Kranich-Aktie zu halten. Fünf empfehlen Anlegern, die Papiere in ihr Portfolio aufzunehmen und nur einer urteilt "Verkaufen"./knd/edh/jha/

18.08.2019 | 14:23:20 (dpa-AFX)
NRW-Landesregierung will sozialverträglichen Umbau von Thyssenkrupp
16.08.2019 | 08:34:59 (dpa-AFX)
THYSSENKRUPP IM FOKUS: Probleme ohne Ende - Dax-Abstieg droht
14.08.2019 | 17:07:39 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Schutzzölle auf Stahlprodukte wirksam
13.08.2019 | 15:08:43 (dpa-AFX)
EU-Kommission startet Anti-Dumping-Ermittlungen gegen Stahl aus Asien
13.08.2019 | 10:21:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Thyssenkrupp weiter im freien Fall - Analyst: Zukunftssorgen
12.08.2019 | 18:17:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Stahl- und Industriewerte schwach - Konjunktursorgen