Bonus Cap 11,5 2020/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

DF35SU / DE000DF35SU4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.02. 15:12:49, Brief 28.02. 15:12:49
DF35SU DE000DF35SU4 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.02. 15:12:49, Brief 28.02. 15:12:49
11,17 EUR
Geld in EUR
11,19 EUR
Brief in EUR
-5,50%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,730 EUR
Quelle : Xetra , 14:57:45
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 17,00 EUR
  • Bonuszahlung 17,00 EUR
  • Barriere 11,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 1,96%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 112,11% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 11,5 2020/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.02. 15:12:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35SU / DE000DF35SU4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 17,00 EUR
Bonuszahlung 17,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 11,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 17,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.02.2020, 15:12:49 Uhr mit Geld 11,17 EUR / Brief 11,19 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,18%
Bonusbetrag 17,00 EUR
Bonusrenditechance in % 51,92%
Bonusrenditechance in % p.a. 112,11% p.a.
Max Rendite 51,92%
Max Rendite in % p.a. 106,86% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,23 EUR
Abstand zur Barriere in % 1,96%
Aufgeld Absolut -0,54 EUR
Aufgeld in % p.a. -8,12% p.a.
Aufgeld in % -4,60%
Performance seit Auflegung in % -20,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,730 EUR
Diff. Vortag in % -4,40%
52 Wochen Tief 11,520 EUR
52 Wochen Hoch 23,160 EUR
Quelle Xetra, 14:57:45
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 2,56
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (26.06.2019 bis 18.09.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 11,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 17,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 17,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,6

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,92 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.01.2020 bei einem Kurs von 15,41 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,42.
Wachstum KGV 5,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,6 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 28.01.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 84 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 1,11 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,11% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,20 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 48,5%
Volatilität der über 12 Monate 32,9%

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News

28.02.2020 | 14:52:17 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2/Konjunktursorgen und Kurzarbeitergeld: Virus greift um sich

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zwingt Unternehmen weltweit zum Handeln. Teils wirkt sich die Epidemie schon jetzt auf Geschäfte aus. Eine Übersicht aktueller Branchennachrichten rund um die Ansteckungswelle - Stand 28. Februar:

KURZARBEITERGELD: Die Bundesagentur für Arbeit zahlt für Beschäftigte, deren Betriebe vom neuartigen Coronavirus betroffen sind, Kurzarbeitergeld. "Der Anspruch auf Kurzarbeitergeld muss grundsätzlich auf einem unabwendbaren Ereignis oder wirtschaftlichen Gründen beruhen. Dies trifft etwa dann zu, wenn Lieferungen ausbleiben und die Produktion eingeschränkt werden muss", erklärte die Bundesagentur. Erste Anfragen auf Kurzarbeitergeld seien bereits eingegangen. Zahlreiche Betriebe in Deutschland sind bei ihrer Produktion auf Lieferungen von Materialien aus China angewiesen. Wie groß die Auswirkungen des Coronavirus auf den Arbeitsmarkt sein könnten, sei noch nicht abschätzbar, so die Bundesagentur.

KONJUNKTUR I: Der Außenhandelsverband BGA sieht zunehmende Belastungen für die Wirtschaft durch das Coronavirus - die Folgen für die Verbraucher aber seien noch gering. Es zeige sich immer deutlicher, dass die Epidemie nicht spurlos an der Wirtschaft vorbei gehe, sagte BGA-Präsident Holger Bingmann. "So kommt es zu Liefer- und Produktionsengpässen, da Ware teilweise nicht aus den Häfen kommt oder die Produktionen stillstehen."

KONJUNKTUR II: Die Bundesbank sieht mit dem Coronavirus kurzfristig ein Zusatzrisiko für die deutsche Wirtschaft. "Nach den derzeitigen Informationen erwarte ich, dass dieses Risiko sich zum Teil auch materialisieren dürfte", sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Nach Ansicht der Deutschen Bank könnte das Coronavirus Deutschland in eine Rezession führen. "Die exportorientierte deutsche Wirtschaft wird durch die Unterbrechung von internationalen Lieferketten besonders schlimm getroffen", sagte Stefan Schneider, Chefvolkswirt für Deutschland. Es sei wahrscheinlich, dass die deutsche Wirtschaft in den ersten beiden Quartalen schrumpft. In ihrem Hauptszenario erwartet die Bank, dass die Zahl der Coronavirus-Infizierten weltweit auf drei Millionen steigt und 30 000 Menschen sterben.

HAMSTERKÄUFE: Handelsketten berichteten von teils deutlich erhöhten Verkaufszahlen bei Konserven oder Desinfektionsmitteln. Kurzfristig sei es in einigen Läden auch zu Engpässen gekommen. Der Discounter Lidl teilte mit: "In einigen Regionen und Filialen verzeichnen wir deutlich erhöhte Abverkäufe." Vor allem haltbare Lebensmittel wie Konserven und Nudeln, aber auch Toilettenpapier und Desinfektionsmittel würden stark nachgefragt. Auch Aldi Süd berichtete von einer verstärkten Nachfrage. "Wir sind darauf vorbereitet und erhöhen entsprechend unsere Lagerbestände", hieß es. Aldi Nord meldete "vereinzelt" höhere Absatzmengen bei haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Dies könne dazu führen, dass Artikel zeitweise in den Märkten vergriffen seien.

BASF <DE000BASF111>: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF rechnet mit deutlichen Belastungen für den Weltwirtschaft wegen des neuartigen Coronavirus. Damit sei ein neuer Faktor hinzugekommen, der das Wachstum am Jahresanfang vor allem in China erheblich belaste, sagte Chef Martin Brudermüller. Eine geringere Nachfrage und Produktionsausfälle in vielen Branchen seien Folgen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Vor allem im ersten und zweiten Quartal rechnet die BASF mit negativen Effekten. Zudem erwarte er nicht, "dass die Corona-Effekte im Jahresverlauf vollständig ausgeglichen werden können".

Easyjet <GB00B7KR2P84>: Wegen des Coronavirus streicht die britische Airline Flüge und legt ein Sparprogramm auf. Vor allem Verbindungen nach und aus Norditalien, wo zahlreiche Infektionen gemeldet wurden, seien betroffen. Dort, aber auch in anderen Regionen Europas, sei die Nachfrage gefallen. Der Billigflieger kündigte ähnliche Maßnahmen wie die Lufthansa <DE0008232125> an. So würden Einstellungen und Beförderungen zurückgestellt sowie nachrangige Projekte und Ausgaben verschoben. Mitarbeitern werde unbezahlter Urlaub angeboten. Kosten sollen auch in der Verwaltung gespart werden, Prämien werden gestrichen.

IAG <ES0177542018>: Die British-Airways-Mutter wagt wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus keine Gewinnprognose für 2020. Wegen der anhaltenden Unsicherheit über Auswirkungen und Dauer der Epidemie sei eine belastbare Prognose nicht möglich, teilte der Mutterkonzern der Fluggesellschaften British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level mit. Wegen der gestrichenen Verbindungen nach China und in andere asiatische Länder dürfte das geplante Flugangebot der IAG-Gesellschaften etwas geringer ausfallen als gedacht. Auch das Flugangebot nach Italien habe IAG vorerst deutlich zurückgefahren.

BRUSSELS AIRLINES: Die belgische Fluggesellschaft reduziert wegen des Coronavirus die Zahl ihrer Flüge nach Italien. In den ersten beiden Märzwochen würden 30 Prozent der Flüge nach Mailand Linate, Mailand Malpensa, Rom, Venedig und Bologna entfallen, so das Unternehmen. Fluggäste würden auf verfügbare Flüge umgebucht oder könnten sich den Preis zurückzahlen lassen. Als Grund nannte die Airline, die zum Lufthansa-Konzern gehört, stark rückläufige Buchungen zu fast allen europäischen Zielen wegen des Coronavirus-Ausbruchs. Auf den Strecken nach Norditalien seien die Fluggastzahlen besonders stark gesunken.

GENFER AUTOSALON: Der Branchentreff fällt dem Coronavirus zum Opfer. Die Schweizer Regierung verbot am Freitag alle Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Davon betroffen ist auch das Frühjahrstreffen der Autobranche in Europa, das am Montag beginnen sollte und zu dem 600 000 Besucher erwartet wurden. "Die Gesundheit aller Beteiligten ist für uns und unsere Aussteller absolute Priorität", sagte Autosalon-Chef Maurice Turrettini. Nun müsse der Abbau organisiert werden. Eintrittskarten würden zurückerstattet. Die deutschen Autobauer kündigten an, ihre Neuheiten online zu zeigen.

ÖLPREISE: Rohöl verbilligt seit weiter rasant. Der Druck auf die großen Ölfördernationen, ihre Produktion weiter zurückzufahren, nimmt angesichts der größten Preisabschläge seit Jahren rapide zu. Am Rohölmarkt richtet sich die volle Aufmerksamkeit auf die großen Förderstaaten des Ölkartells Opec. Sie wollen Ende kommender Woche mit anderen großen Produzenten, darunter Russland, ihre Förderpolitik abstimmen. Von diesem Verbund, genannt Opec+, erwarten Experten eine weitere Einschränkung der bereits gedeckelten Förderung.

BAHN: Fahrgäste im Fernverkehr können sich in bestimmten Fällen den Fahrpreis kostenfrei erstatten lassen, wenn ihr Reiseanlass aufgrund des neuartigen Coronavirus entfällt. Das gelte etwa, wenn eine Messe, ein Konzert oder ein Sportereignis wegen des Virus offiziell abgesagt werde, so die Bahn. Diese Kulanz gilt auch, wenn ein gebuchtes Hotel am Zielort unter Quarantäne steht sowie für Reisen in die betroffenen Gebiete in Italien. Sollten die Behörden in einem Zug einen Corona-Verdacht feststellen, werde der Bereich gesperrt und nach der Fahrt desinfiziert. Fahrgäste würden dann aufgefordert, ihre Kontaktdaten zu hinterlegen, damit die Behörden sie erreichen können.

BUSSE: Die Branche sagte ihre Mitwirkung bei der Eindämmung des Coronavirus zu, die der Krisenstab der Bundesregierung angeregt hat. Dabei geht es um "Aussteigekarten", in denen Fahrgäste auf grenzüberschreitenden Verbindungen Angaben zu ihrer Erreichbarkeit machen. Dies soll eine schnelle Kontaktaufnahme ermöglichen, wenn sich herausstellt, dass jemand im Fahrzeug infiziert war./als/DP/stk

28.02.2020 | 12:27:20 (dpa-AFX)
VIRUS: Messe Berlin will Freitagabend über ITB informieren
28.02.2020 | 11:37:45 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP/Konjunktursorgen und Kurzarbeitergeld: Coronavirus greift um sich
28.02.2020 | 10:01:33 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Coronavirus trifft auch IAG und Easyjet - Aktien sacken ab
28.02.2020 | 08:36:09 (dpa-AFX)
Easyjet streicht wegen Coronavirus Flüge und legt Sparprogramm vor
27.02.2020 | 17:40:10 (dpa-AFX)
Gericht: Ausbau von Flughafen Heathrow unvereinbar mit Klimazielen
27.02.2020 | 17:06:07 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2: Reisebranche zwischen Hoffen und Bangen