Bonus Cap 5,25 2020/03: Basiswert Deutsche Bank

DF35RM / DE000DF35RM3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.11., Brief 22.11.
DF35RM DE000DF35RM3 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.11., Brief 22.11.
6,59 EUR
Geld in EUR
6,64 EUR
Brief in EUR
0,46%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,683 EUR
Quelle : Xetra , 22.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
  • Bonuszahlung 7,00 EUR
  • Barriere 5,25 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 21,44%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 17,74% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 5,25 2020/03: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.11. 21:01:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35RM / DE000DF35RM3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
Bonuszahlung 7,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,25 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 7,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.11.2019, 21:01:37 Uhr mit Geld 6,59 EUR / Brief 6,64 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,75%
Bonusbetrag 7,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,42%
Bonusrenditechance in % p.a. 17,74% p.a.
Max Rendite 5,42%
Max Rendite in % p.a. 16,67% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,433 EUR
Abstand zur Barriere in % 21,44%
Aufgeld Absolut -0,043 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,98% p.a.
Aufgeld in % -0,64%
Performance seit Auflegung in % 10,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,683 EUR
Diff. Vortag in % 0,72%
52 Wochen Tief 5,777 EUR
52 Wochen Hoch 8,752 EUR
Quelle Xetra, 22.11.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -668,3
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,13 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.10.2019 bei einem Kurs von 7,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -9,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7.
Wachstum KGV 22,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 225,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 175 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 2,07 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,75 EUR oder 0,27% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,27%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,5%
Volatilität der über 12 Monate 39,4%

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News

22.11.2019 | 16:48:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/EZB-Präsidentin Lagarde: Europa braucht gemeinsame Antworten

(neu: Aktualisierung im 2. mit Weidmann sowie Scholz im 6. und 7. Absatz.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde und führende deutsche Bankmanager haben angesichts globaler Handelskonflikte und der schwächeren Konjunktur eine stärkere Rolle Europas angemahnt. Da es sich um gemeinsame Herausforderungen handele, "müssen wir ihnen mit einer gemeinsamen Antwort begegnen", sagte Lagarde bei ihrer ersten programmatischen Rede seit dem Amtsantritt am 1. November.

Zugleich bekräftigte die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag bei einer Veranstaltung in Frankfurt, dass sie eine sehr lockere Geldpolitik auf absehbare Zeit für nötig hält. Die Nebeneffekte dieser Politik würden aber ständig im Blick behalten. Bundesbankpräsident Jens Weidmann sprach sich grundsätzlich für die Fortsetzung der lockeren Geldpolitik der EZB aus, warnte aber vor wachsenden Risiken.

Wie schon ihr Vorgänger Mario Draghi mahnte auch die frühere Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine stärkere Unterstützung durch die Politik an, um das Wachstum im gemeinsamen Währungsraum anzukurbeln. "Es ist klar, dass die Geldpolitik ihr Ziel schneller und mit weniger Nebenwirkungen erreichen kann, wenn die anderen Politikbereiche gleichzeitig das Wachstum unterstützen."

Ein zentrales Element sei die staatliche Ausgabenpolitik. "Investitionen sind ein besonders wichtiger Teil der Antwort auf die Herausforderungen von heute, da sie sowohl die Nachfrage von heute als auch das Angebot von morgen sind", sagte Lagarde.

Die Staaten der Eurozone seien langsamer damit vorangekommen, ins digitale Zeitalter zu investieren als etwa die USA. Wichtig sei eine Vollendung des gemeinsamen Digitalmarktes, der Kapitalmarkt- und der Dienstleistungsunion. "Das kann den Anstoß geben, den Europa braucht, um neue und innovative Firmen zu gründen und neue Technologien in der Union schneller zu verbreiten", sagte die EZB-Präsidentin.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hofft auf eine Vollendung der europäischen Bankenunion in den nächsten vier bis fünf Jahren. Er rechne mit Verhandlungen von zwei bis drei Jahren sowie weiteren zwei Jahren für die Ausarbeitung der rechtlichen Vorschriften. Umstritten ist bislang aber eine gemeinsame europäische Absicherung von Bankguthaben.

Nach Jahren des Stillstands hatte Scholz Anfang November überraschend Bereitschaft dazu signalisiert. "Das gibt mehr Sicherheit für Spareinlagen auch in Deutschland", sagte der Minister am Freitag. Zur Bedingung hatte er aber gemacht, dass gleichzeitig Risiken im Bankensektor abgebaut würden. In seinem mit dem Koalitionspartner nicht abgestimmten Vorschlag spricht sich der deutsche Vizekanzler auch dafür aus, Insolvenz- und Abwicklungsregeln für Banken in Europa zu vereinheitlichen und Staatsanleihen nicht mehr als risikofreies Investment zu behandeln.

Auch Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und sein Kollege Martin Zielke von der Commerzbank <DE000CBK1001> setzen auf einen gemeinsamen Bankenmarkt in Europa. Dadurch könnten grenzüberschreitende Fusionen und Übernahmen zwischen Kreditinstituten einfacher und rentabler werden. Eine nationale Fusion zwischen den beiden Geldhäusern war im April gescheitert.

Damit Europa seine Stärke entwickeln könne, "müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Das bedeutet zunächst einmal, die Bankenunion zu vollenden", sagte Zielke. "Eingequetscht zwischen den USA und China kann Europa nur erfolgreich sein, wenn es stärker zusammenwächst."/mar/stw/bgf/jsl/DP/men

22.11.2019 | 15:47:15 (dpa-AFX)
Scholz: Bankenunion könnte binnen fünf Jahren vollendet sein
22.11.2019 | 12:32:47 (dpa-AFX)
Trotz weniger Systemrelevanz: Deutsche Bank braucht gleichen Kapitalpuffer
22.11.2019 | 11:35:48 (dpa-AFX)
Nach geplatzter Fusion: Deutsche und Commerzbank hoffen auf Europa
22.11.2019 | 09:42:27 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Anleger im Risikomodus - Zykliker gefragt, Defensive weniger
19.11.2019 | 06:12:15 (dpa-AFX)
Bayerns Sparkassenpräsident Netzer kritisiert EZB-Geldpolitik
18.11.2019 | 10:55:29 (dpa-AFX)
Ministerium dringt auf europäische Sicherung von Spargeldern