Bonus Cap 105 2019/12: Basiswert Airbus Group

DF35L0 / DE000DF35L06 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.11. 21:45:33, Brief
DF35L0 DE000DF35L06 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.11. 21:45:33, Brief
139,69 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 134,68 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:22
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
  • Bonuszahlung 140,00 EUR
  • Barriere 105,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,04%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 105 2019/12: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.11. 21:45:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35L0 / DE000DF35L06
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 19.12.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.12.2019
Zahltag 31.12.2019
Fälligkeitsdatum 31.12.2019
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
Bonuszahlung 140,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 105,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 140,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.11.2019, 21:45:33 Uhr mit Geld 139,69 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 140,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 29,68 EUR
Abstand zur Barriere in % 22,04%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 9,35%

Basiswert

Basiswert
Kurs 134,68 EUR
Diff. Vortag in % 1,37%
52 Wochen Tief 77,50 EUR
52 Wochen Hoch 135,24 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:22
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV 34,18
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 113,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.10.2019 bei einem Kurs von 125,76 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 5,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 121,43.
Wachstum KGV 1,3 31,33% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,33%.
KGV 15,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 18,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,97 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,97 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,97 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,4%
Volatilität der über 12 Monate 22,4%

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News

12.11.2019 | 14:10:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weltraumbahnhof in Deutschland - 'kein deutsches Cape Canaveral'

BERLIN (dpa-AFX) - Ein Weltraumbahnhof in Rostock-Laage oder in Nordholz bei Cuxhaven? Das klingt mehr nach "Captain Future" als nach Zukunftsplan. Doch hinter dieser Idee stecken knallharte Wirtschaftsinteressen. Längst ist unter den Supermächten China, USA und Russland ein Gerangel um die Vormacht im All entbrannt. Die EU will da mitmischen.

"Wir brauchen einen unabhängigen Zugang zum All", sagte Andreas Hammer vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie jüngst bei einer Veranstaltung in Berlin. "Ohne den Weltraum funktioniert unser normales Leben nicht mehr. Jeden Tag, den wir weiterleben, werden wir abhängiger von den Aktivitäten im Weltraum".

Satelliten im All füttern unsere Smartphones mit GPS-Daten oder der Wettervorhersage. Auch unsere Navis im Auto brauchen Daten von Satelliten. "Heutzutage hat keiner mehr den Faltplan im Auto und streitet sich mit seinem Partner, wenn man sich verfahren hat", sagte Hammer, der auch für die Rüstungs- und Raumfahrtsparte von Airbus <NL0000235190> (Defense & Space) tätig ist.

Im Weltraum geht es aber nicht allein um Smartphones und Navis. Im All lagern ungenutzte Geldberge - in Form von Rohstoffen. Bis diese auf Asteroiden oder Planeten gefördert werden könnten, sei es zwar noch etwas hin, heißt es in einem Grundsatzpapier des BDI. "Doch aufgrund rasanter technologischer Innovationen rückt die Förderung von Rohstoffen im Weltraum in den Bereich des Möglichen."

"Auch wenn die Idee am Anfang idiotisch klingt - gebt ihr eine Chance", mahnte der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA, Johann-Dietrich Wörner, mit Blick auf frühere Missionen zum Mond. Dieser sei zunächst als "toter Stein" verschrien gewesen. Dank der Flüge dorthin wüssten wir, dass es Wasser nicht nur auf der Erde gebe, betonte Wörner. "Jetzt fliegen sie alle hin, Ost wie West."

Damit die deutsche Industrie am künftigen Geschäft im All mitverdienen kann, brauche es doppelt so viel Geld von der Bundesregierung wie bisher. Das zumindest fordert der Bundesverband Deutscher Industrie (BDI). Statt aktuell knapp 300 seien 700 Millionen Euro nötig. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vertröstete die Industrie zuletzt noch. Er könne nicht mehr Geld versprechen, sagte der CDU-Politiker beim "Weltraumkongress" in Berlin.

Anders als der Abbau von Rohstoffen ist das machtpolitische Gerangel um die All-Macht bereits in vollem Gange. Dabei geht es vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur. "Wenn Sie durch Berlin laufen, stehen vor jeder Botschaft Wachmänner", sagte Hammer. Auch Atomkraftwerke werden geschützt. Nur im All sei es anders: "Wir haben im Moment im Weltraum Infrastruktur, die vollkommen ungeschützt ist", betonte Hammer. Von dieser Infrastruktur hängen wir demnach auf der Erde ab. Und sie könne das Ziel feindlicher Attacken werden.

Die EU hat schon ein eigenes Navigationssystem namens Galileo entwickelt. Die USA etwa können in ihren GPS-Systemen ganze Regionen einfach ausblenden, sagte der CDU-Politiker Thomas Jarzombek, der die deutsche Luft- und Raumfahrt für die Bundesregierung koordiniert. Wenn die USA also nicht wollen, dass jemand ein bestimmtes Gebiet auf einer Karte sieht, dann sieht er es auch nicht. "Wenn man eine robuste Auseinandersetzung hat, braucht man ein eigenes System", ergänzte Jarzombek. Gemeint sind Krisen, Konflikte und Kriege.

Statt mehr Geld für europäische Projekte dieser Art auszugeben, wird es wohl weniger Mittel geben: Die Bundesregierung will der europäischen Raumfahrtagentur Esa die Gelder kürzen. Die große Koalition setzt künftig verstärkt auf rein deutsche Vorhaben und weniger auf europäische Gemeinschaftsprojekte: Laut dem Haushaltsentwurf des Wirtschaftsministeriums sollen der Esa bis zu 80 Millionen Euro pro Jahr weggenommen und deutsche Raumfahrtprogramme mit rund 12 Millionen Euro mehr gefördert werden. Der Bundestag soll am Donnerstag über den Antrag entscheiden.

Zurück zum Weltraumbahnhof Rostock und einem Missverständnis: Dort sollen keine "Space-Shuttles" ins All geschossen werden, betonte eine Sprecherin des Energieministeriums. Es gehe um Starts von kleinen Trägerraketen, die ebenso kleine Satelliten transportierten. Ob der Flughafen Rostock-Laage dafür in Frage komme, solle ein Gutachten bis 2020 prüfen. Die Sprecherin betonte aber: "Es handelt sich keinesfalls um ein deutsches Cape Canaveral."/swd/DP/fba

11.11.2019 | 11:06:48 (dpa-AFX)
EU-Kommission setzt Prüfung der Embraer-Übernahme durch Boeing aus
08.11.2019 | 11:08:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Entspannung im Streit um Autozölle mit USA? Juncker gibt Entwarnung
06.11.2019 | 06:33:29 (dpa-AFX)
Trump und Johnson sprechen über Handelsdeal nach Brexit
04.11.2019 | 08:21:06 (dpa-AFX)
Milliarden-Auftrag: Philippinische Airline ordert 16 Airbus-Jets
03.11.2019 | 16:01:01 (dpa-AFX)
'FAS': Ex-Airbus-Chef Tom Enders wird Aufsichtsrat der Lufthansa
01.11.2019 | 16:40:44 (dpa-AFX)
WTO-Schlichter erlauben China Milliardenstrafzölle gegen die USA