Bonus Cap 6 2020/06: Basiswert Unicredito Italiano S.p.A.

DF35J8 / DE000DF35J83 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.08. 18:14:02, Brief 23.08. 18:14:02
DF35J8 DE000DF35J83 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.08. 18:14:02, Brief 23.08. 18:14:02
9,87 EUR
Geld in EUR
9,91 EUR
Brief in EUR
-1,10%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,453 EUR
Quelle : Italien MCI , 17:37:26
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 6,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,53%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 13,49% p.a.
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Chart

Bonus Cap 6 2020/06: Basiswert Unicredito Italiano S.p.A.

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.08. 18:14:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF35J8 / DE000DF35J83
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 18.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.06.2020
Zahltag 26.06.2020
Fälligkeitsdatum 26.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.08.2019, 18:14:02 Uhr mit Geld 9,87 EUR / Brief 9,91 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,40%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,00%
Bonusrenditechance in % p.a. 13,49% p.a.
Max Rendite 11,00%
Max Rendite in % p.a. 13,16% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,453 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,53%
Aufgeld Absolut 0,457 EUR
Aufgeld in % p.a. 5,89% p.a.
Aufgeld in % 4,83%
Performance seit Auflegung in % -3,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,453 EUR
Diff. Vortag in % -3,10%
52 Wochen Tief 9,071 EUR
52 Wochen Hoch 14,346 EUR
Quelle Italien MCI, 17:37:26
Basiswert Unicredito Italiano S.p.A.
WKN / ISIN A2DJV6 / IT0005239360
KGV 55,22
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 16.08.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 23,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist UNICREDIT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.08.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.08.2019 bei einem Kurs von 9,53 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 30.07.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.07.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,61.
Wachstum KGV 3,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 7,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 09.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 128 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,8%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 47,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,29 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,29 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,29 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,8%
Volatilität der über 12 Monate 36,8%

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News

07.08.2019 | 15:39:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Konjunktur trübt bei Commerzbank die Stimmung - Aktie sackt ab

(neu: Aussagen aus Telefonkonferenz zu Negativzinsen für Privatkunden und ausbleibenden Interessensbekundungen möglicher Fusionspartner, aktualisierte Aktienkurse und Marktkapitalisierung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank <DE000CBK1001> sieht sich angesichts der Konjunkturabkühlung und anhaltender Niedrigzinsen vor wachsenden Herausforderungen. Zwar peilt das Institut in diesem Jahr weiterhin einen etwas höheren Gewinn an als im Vorjahr. Dieses Ziel sei wegen der sich "spürbar eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage" und der unsicheren Situation in der Weltpolitik aber "deutlich ambitionierter" geworden, betonte der Vorstand bei der Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal.

An der Börse kamen die Nachrichten nicht gut an. Die Commerzbank-Aktie verlor am Mittwoch zeitweise rund sechs 6 Prozent auf 5,364 Euro und war damit Schlusslicht im Mittelwerte-Index MDax <DE0008467416>. Zugleich fiel der Kurs auf den tiefsten Stand des Jahres und näherte sich seinem Rekordtief von 5,157 Euro aus dem Jahr 2016.

Zuletzt lag die Aktie am Nachmittag noch mit 4,19 Prozent im Minus. Seit ihrem Jahreshoch von 8,255 Euro während der Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank im April hat sie rund ein Drittel eingebüßt. Insgesamt ist die Commerzbank an der Börse damit nur noch rund 6,8 Milliarden Euro wert.

Finanzhäuser leiden unter der Zinsflaute und dem starken Wettbewerb. Hinzu kommt die aktuelle Konjunkturabschwächung. Damit wächst das Risiko, dass Kunden ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Nach den geplatzten Fusionsgesprächen mit der Deutschen Bank muss sich die Commerzbank aus eigener Kraft in dem rauen Umfeld behaupten.

Strafzinsen, die Banken zahlen müssen, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank parken, will die Commerzbank im Gegensatz zu manchen anderen Instituten vorerst nicht an Privatkunden weiterreichen. Bei großen Privatvermögen setze man auf Umschichtungen, erläuterte Finanzvorstand Stephan Engels. Sollte sich eine Weitergabe der Strafzinsen im großen Stil am Markt durchsetzen "und wir von Einlagen überschwemmt werden", müsse sich die Bank das aber genauer ansehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte jüngst angedeutet, der Strafzins von derzeit 0,4 Prozent könnte weiter verschärft werden.

Dank geringerer Steuern konnte die Commerzbank im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch verhindern. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 271 Millionen Euro und damit eine Million weniger als ein Jahr zuvor.

Doch der operative Gewinn brach stärker als gedacht um ein Viertel auf 298 Millionen Euro ein, auch weil die Bank die Risikovorsorge für faule Kredite erhöhte. Das Management führte dies insbesondere auf Einzelfälle zurück. Es handele sich um weniger als eine Handvoll Fälle, sagte Finanzchef Engels. Insgesamt sei das Risikoprofil im Kreditgeschäft weiter sehr gesund.

In den ersten sechs Monaten verdiente das Institut 391 Millionen Euro (Vorjahr: 533 Mio). Im vergangenen Jahr hatten die Frankfurter insgesamt einen Konzerngewinn von 865 Millionen Euro erzielt.

Vorstandschef Martin Zielke verwies auf Wachstum im Kundengeschäft, betonte aber auch: "Die Herausforderungen für die Branche und für uns nehmen weiter zu." Dies werde vermutlich weitere Investitionen erfordern, "und genau das prüfen und bewerten wir im aktuellen Strategieprozess".

Mit der Konzentration auf Privatkunden sowie Firmenkunden und Mittelstand sieht sich die Commerzbank, deren größter Anteilseigner der deutsche Staat ist, zwar grundsätzlich gut aufgestellt. Allerdings sind die Möglichkeiten zu Wachstum aus eigener Kraft begrenzt. Der Commerzbank-Vorstand will im Herbst aufzeigen, wie das Institut nach 2020 weiterentwickelt werden soll. Dann läuft der seit Herbst 2016 geltende Strategieplan aus.

Nach den im April geplatzten Fusionsgesprächen mit der Deutschen Bank hatten sich Spekulationen gehalten, die niederländische ING <NL0011821202> und die italienische Unicredit <IT0004781412> hätten ein Auge auf die Frankfurter geworfen. Zuletzt waren die Gerüchte jedoch verstummt. Derzeit klopfe niemand bei der Commerzbank an, sagte Finanzvorstand Engels.

Die Erträge - also die gesamten Einnahmen der Bank - sanken im zweiten Quartal um mehr als 2 Prozent auf 2,129 Milliarden Euro. Gemildert wurde der Gegenwind aus negativen Zinsen und Kosten für die Regulierung im ersten Halbjahr durch zusätzliches Geschäft mit neuen Kunden. Unter dem Strich gewann die Commerzbank im zweiten Quartal samt ihrer Onlinetochter Comdirect 108 000 neue Privatkunden hinzu, seit Jahresbeginn waren es 232 000.

Zuletzt hatten allerdings drei IT-Pannen für Verärgerung der Kunden gesorgt. Engels sprach von einer Verkettung unglücklicher Umstände, kombiniert mit fehlerhafter Dateneingabe. Die Bank habe die Kontrollen nachgeschärft./mar/stw/elm/fba

07.08.2019 | 14:27:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unicredit kappt Ertragsziel - Aktie auf Talfahrt
07.08.2019 | 07:43:58 (dpa-AFX)
Unicredit rudert nach schwachem Quartal bei Ertragsprognose zurück
22.07.2019 | 12:57:44 (dpa-AFX)
Kreise: Unicredit erwägt Abbau tausender Jobs
09.07.2019 | 11:46:36 (dpa-AFX)
UniCredit kassiert gut eine Milliarde Euro für Verkauf von Fineco-Anteil
04.07.2019 | 12:10:33 (dpa-AFX)
ANALYSE/JPMorgan: Niedrigzinsen bremsen Europas Banken - Commerzbank abgestuft
24.06.2019 | 14:47:23 (dpa-AFX)
Versicherer R+V: Rasanter Anstieg von Betrugsfällen im Online-Banking