Bonus Cap 65 2020/09: Basiswert Sanofi

DF345F / DE000DF345F9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.01., Brief 24.01.
DF345F DE000DF345F9 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.01., Brief 24.01.
87,94 EUR
Geld in EUR
87,99 EUR
Brief in EUR
-0,43%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 89,11 EUR
Quelle : Euronext Par , 24.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
  • Bonuszahlung 90,00 EUR
  • Barriere 65,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 27,06%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,55% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 65 2020/09: Basiswert Sanofi

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.01. 21:11:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF345F / DE000DF345F9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2019
Erster Handelstag 26.06.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
Bonuszahlung 90,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 65,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 90,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.01.2020, 21:11:05 Uhr mit Geld 87,94 EUR / Brief 87,99 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Bonusbetrag 90,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,28%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,55% p.a.
Max Rendite 2,28%
Max Rendite in % p.a. 3,45% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 24,11 EUR
Abstand zur Barriere in % 27,06%
Aufgeld Absolut -1,12 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,94% p.a.
Aufgeld in % -1,26%
Performance seit Auflegung in % 10,81%

Basiswert

Basiswert
Kurs 89,11 EUR
Diff. Vortag in % -0,11%
52 Wochen Tief 71,74 EUR
52 Wochen Hoch 93,34 EUR
Quelle Euronext Par, 24.01.
Basiswert Sanofi S.A.
WKN / ISIN 920657 / FR0000120578
KGV 25,83
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 27.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 123,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SANOFI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.12.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.12.2019 bei einem Kurs von 90,84 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,8%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.08.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 20.08.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 87,35.
Wachstum KGV 1,1 20,43% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 20,43%.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 02.07.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,82 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,70 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,9%
Volatilität der über 12 Monate 19,5%

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News

23.01.2020 | 18:15:54 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Pillen werden knapp - Ärzte fordern internationale Lösung

(Im 6. Absatz wurde der Name der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Dachverbands der Krankenkassen (Sibylle Reichert) ergänzt.)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Immer häufiger werden wichtige Arzneimittel knapp, sind nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Die Engpässe bei der Medikamentenbeschaffung hätten sich in den vergangenen zehn Jahren verschärft - erst in den USA und zunehmend auch in Europa, sagte Wolf-Dieter Ludwig von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) am Donnerstag in Brüssel. Das verursache psychischen Stress bei den Patienten und führe zu Fehlern in der Medikation sowie deutlich höheren Kosten für alternative Arzneien.

Ärzte fordern deshalb internationale Lösungen. Der stockende Nachschub bei lebenswichtigen Medikamenten sei kein nationales oder europäisches, sondern ein weltweites Problem, sagte Frank Ulrich Montgomery von der Europäischen Ärztevereinigung. Europa müsse die Führung bei der Suche nach Lösungen übernehmen.

"Es betrifft uns in unserer täglichen Arbeit", erklärte Stephan Hofmeister vom Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KBV), die zusammen mit der Bundesärztekammer zu der Diskussion in Brüssel eingeladen hatte. Ärzte müssten ihren Patienten erklären, warum sie die Medikation veränderten: "Das kostet Zeit, die in unserer Arbeit sehr wertvoll ist." Mehrere Teilnehmer der Runde betonten, die Engpässe untergrüben das Vertrauen der Patienten in die Behandlung.

Schon wenn sich die Farbe der Pille ändere, sei das für manche Patienten nur schwer zu akzeptieren, sagte Direktor Andrzej Rys von der Generaldirektion Gesundheit der EU-Kommission. Auch Rys verlangte: "Wir brauchen globale Lösungen für ein globales Problem."

Aus Sicht der Fachleute sind komplexe Lieferketten für einen Teil der Schwierigkeiten verantwortlich. Diogo Piedade vom Generika-Herstellerverband Medicines for Europe sprach von einer einseitigen Fixierung auf den Preis, die Folgen habe: "Die Hersteller ziehen sich von verschiedenen Märkten zurück." Das wirkt sich auf das Angebot der Apotheken aus, wenn die Generika-Hersteller 70 Prozent der verschriebenen Medikamente liefern, wie Piedade sagte. Seine Forderung: "Nicht nur der Preis sollte eine Rolle spielen."

Dem hielt die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Dachverbands der Krankenkassen Sibylle Reichert entgegen, dass die Preise für Medikamente in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen seien - "vor allem für neue Therapien". Arzneimittel sollten jedoch für jeden Patienten erreichbar und bezahlbar sein. Der EMA-Experte Ludwig verwies darauf, dass von den Engpässen oft ganz grundlegende, bewährte und keinesfalls teure Krebsmedikamente betroffen seien. Ähnliches gelte für Antibiotika, sagte der Europaabgeordnete Peter Liese (CDU), der von einem "wirklich ernsten Problem" sprach.

Auch wegen des Kostendrucks lassen viele Pharmahersteller ihre Pillen, Impfstoffe und anderen Arzneien in Fernost herstellen. Die EU diskutiere deshalb mit China und Indien über eine verlässliche Versorgung mit Medikamenten in hoher Qualität, sagte der Kommissionsfachmann Rys. Eine Option sei auch, die Produktion nach Europa zurückzuholen. Da stelle sich jedoch die Frage, wie man die Industrie zu diesem Schritt bewegen könne.

"Bringt die pharmazeutische Produktion zurück nach Europa", forderte auch Präsident Klaus Reinhardt von der Bundesärztekammer. Dann wären nicht nur die Lieferwege kürzer. Eine europäische Autarkie bei der Versorgung sei jedoch kein Allheilmittel, meinte der Ärztevertreter Montgomery. Fiele dann - etwa nach einem Fabrikbrand - die Produktion eines Impfstoffs aus, hätte das monatelange Folgen. Nötig seien deshalb Abkommen mit produzierenden Ländern.

Unterdessen scheint Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an europäischen Ansätzen zu arbeiten. Spahn kündigte im November an, das Thema in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2020 anzugehen. Ziel sei, das europäische Vergaberecht zu überarbeiten. Es solle bei Zuschlägen nicht nur nach dem Preis gehen, sondern auch danach, wo Produktionsstandorte seien./ff/DP/jha

23.01.2020 | 14:36:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pillen werden knapp - Ärzte fordern internationale Lösung
21.01.2020 | 10:41:11 (dpa-AFX)
SANOFI IM FOKUS: Adieu Diabetes - Weichenstellung an der Seine
10.01.2020 | 05:23:01 (dpa-AFX)
Apotheker: Arzneimittel wieder innerhalb der EU produzieren
20.12.2019 | 11:20:54 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Kepler Cheuvreux hebt Ziel für Sanofi auf 96 Euro - 'Buy'
20.12.2019 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays hebt Ziel für Sanofi auf 80 Euro - 'Underweight'
19.12.2019 | 07:57:39 (dpa-AFX)
Evotec streicht weitere Meilensteinzahlung von Sanofi ein