Optionsschein Classic Long 9,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank

DF31KW / DE000DF31KW6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.09., Brief 21.09.
DF31KW DE000DF31KW6 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.09., Brief 21.09.
0,30 EUR
Geld in EUR
0,32 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,000 EUR
Quelle : Xetra , 21.09.
  • Basispreis 9,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 35,71%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 7,73
  • Delta 0,353185
  • Letzter Bewertungstag 18.06.2021
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Optionsschein Classic Long 9,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.09. 21:59:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF31KW / DE000DF31KW6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 25.06.2019
Erster Handelstag 25.06.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Basispreis 9,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.09.2020, 21:59:02 Uhr mit Geld 0,30 EUR / Brief 0,32 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,25%
Aufgeld in % p.a. 58,30% p.a.
Aufgeld in % 40,29%
Break-Even 9,82 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,353185
Implizite Volatilität 40,57%
Theta -0,001749 EUR
Zeitwert 0,30 EUR
Omega in % 7,73
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,152426
Vega 0,022332 EUR
Hebel 21,88x
Performance seit Auflegung in % 73,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,000 EUR
Diff. Vortag in % -8,76%
52 Wochen Tief 4,449 EUR
52 Wochen Hoch 10,370 EUR
Quelle Xetra, 21.09.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -2,58
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 18,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.09.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.09.2020 bei einem Kurs von 7,68 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,22.
Wachstum KGV 1,0 12,89% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 12,89%.
KGV 8,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,00% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 86 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,75 EUR oder 0,36% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,36%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,7%
Volatilität der über 12 Monate 51,9%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 9,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank
  • WKN DF31KW
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

21.09.2020 | 17:29:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Alte Schwächen oder neue Probleme? Banken am Geldwäsche-Pranger

(neu: Mehr Details.)

FRANKFURT/BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mafia, Terrorismus, Korruption - immer wieder gelingt es Kriminellen, Gelder aus dunklen Quellen im weltweiten Bankennetz zu waschen. Zwar müssen Finanzinstitute verdächtige Geschäfte den Behörden melden. Doch im Kampf gegen internationale Geldwäsche gibt es erhebliche Defizite - so das Ergebnis umfangreicher Recherchen eines internationalen Journalisten-Netzwerks, die am Sonntagabend veröffentlicht wurden.

Aus der Politik wurden am Montag umgehend Forderungen nach mehr Befugnissen für Aufsichtsbehörden sowie schärferen Strafen laut. Die beiden in den Berichten genannten deutschen Großbanken Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> erklärten, es handele sich um Altfälle, die den Behörden bekannt und bereits abgehandelt seien - zum Teil durch Zahlung von Strafen. In den vergangenen Jahren seien zudem mit viel Geld und mehr Personal die internen Kontrollen verstärkt worden.

Eine Sprecherin von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) bekräftigte, die Fälle lägen einige Jahre zurück. Scholz habe die Bekämpfung von Geldwäsche erheblich verstärkt. Die gesetzlichen Zugriffsrechte seien gestärkt worden, ebenso wie die Meldepflichten etwa von Notaren.

Nach Angaben der beteiligten Medien offenbaren die zugespielten Daten und internen Berichte aus dem US-Finanzministerium, dass Banken aus aller Welt über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt haben. Die Institute hätten trotz strenger Regularien mutmaßliche Kriminelle als Kunden akzeptiert und für diese Überweisungen in Milliardenhöhe ausgeführt. Gemeldet worden seien diese Vorgänge teils mit jahrelanger Verspätung.

Das US-Onlinemedium Buzzfeed News teilte die Unterlagen den Angaben zufolge mit dem Journalisten-Netzwerk ICIJ (International Consortium of Investigative Journalists). An der Auswertung der "FinCEN-Files" beteiligten sich 110 Medien aus 88 Ländern, darunter NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung". Grundlage der Recherche waren nach Angaben der beteiligten Medien mehr als 2100 Geldwäsche-Verdachtsmeldungen aus den Jahren 2000 bis 2017. Die Gesamtsumme der Transaktionen liege bei etwa zwei Billionen US-Dollar (aktuell 1,69 Billionen Euro).

Mit Abstand am häufigsten taucht in den ausgewerteten verdächtigen Überweisungen nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" die Deutsche Bank auf: 982 Mal. Dies könne jedoch "auch an der Zusammensetzung der geleakten Daten liegen, die womöglich nicht repräsentativ sind".

Deutschlands größtes Geldhaus teilte mit, die "FinCEN-Files"-Berichte griffen "eine Reihe historischer Themen" auf: "Soweit sie sich auf die Deutsche Bank beziehen, sind sie den Aufsichtsbehörden bekannt." Die Themen seien untersucht, es habe Einigungen mit Behörden gegeben. "Wo nötig und angemessen, haben wir Konsequenzen gezogen."

Anfang 2017 etwa zahlte der Frankfurter Dax <DE0008469008>-Konzern umgerechnet knapp 600 Millionen Euro an Aufsichtsbehörden in den USA und Großbritannien. Deutsche-Bank-Kunden kauften zwischen 2011 und 2015 für Rubel bei der Moskauer Filiale Aktien, um diese dann an westlichen Handelsplätzen in dortiger Währung zu verkaufen. Rund zehn Milliarden Dollar Rubel-Schwarzgeld sollen so gewaschen worden sein.

Auch im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank wurde die Deutsche Bank genannt, denn sie war für die Filiale des dänischen Geldhauses in Estland eine der Korrespondenzbanken. Heißt: Sie half bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. 2015 beendete die Deutsche Bank die Geschäftsbeziehung, weil ihr wiederholt Transaktionen verdächtig vorkamen. Frankfurter Staatsanwälte gehen jedoch der Frage nach, ob die Deutsche Bank in einigen Fällen bei Anzeigen wegen Geldwäscheverdachts womöglich zu nachlässig war.

Die Commerzbank, die unter anderem wegen laxer Geldwäschekontrollen 2015 in den USA zu einer Milliardenstrafe verdonnert worden war, teilte mit, sie habe seither ihre weltweiten Kontrollsysteme "gezielt verstärkt, mehr als 800 Millionen Euro investiert und die Zahl der Mitarbeiter deutlich erhöht". Das Institut stelle "heute auch mittels moderner Filter- und Kontrollsysteme fortlaufend sicher, dass verdächtige Transaktionen den zuständigen Behörden gemeldet werden".

Sind Bargeldeinzahlungen ungewöhnlich hoch? Geht bei Immobiliengeschäften, die über mehrere Länder und Banken hinweg abgewickelt werden, alles mit rechten Dingen zu? Tatsächlich registriert die "Financial Intelligence Unit" (FIU) als zentrale deutsche Stelle im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung seit Jahren steigende Zahlen solcher "Verdachtsmeldungen". Im Jahr 2019 gab es nach Angaben der beim Zoll angesiedelten Einheit 114 914 Hinweise. Das waren fast 50 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Seit dem Jahr 2009 habe sich das Meldeaufkommen fast verzwölffacht. Wichtigster Hinweisegeber mit rund 98 Prozent: der Finanzsektor.

"Die Banken unterstützen den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung an vorderster Front", betonte ein Sprecher des Privatbankenverbandes BdB. Wichtig sei jedoch, "dass wir zumindest in der EU einheitliche Regeln haben".

Auch der Präsident der deutschen Finanzaufsicht Bafin, Felix Hufeld, hatte im Januar eine europäische Behörde gefordert: "Um Geldwäschern das Handwerk legen zu können, werden wir nicht umhinkommen, mehr Geldwäscheaufsicht auf die europäische Ebene zu heben."

Im Europarlament wächst in dieser Frage die Ungeduld. Es brauche "endlich einen Aufseher mit echten eigenen Durchgriffsrechten und einen Rechtsrahmen, der überall in der EU gleichermaßen angewendet wird", forderte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber. Der wirtschafts- und finanzpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Europaparlament, Sven Giegold, mahnte: "Die Globalisierung des Verbrechens braucht eine europäische Reaktion."

SPD-Co-Chef Norbert Walter-Borjans sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, die internationale Uneinigkeit spiele gewissenlosen Akteuren in die Hände. Allerdings schöpfe Deutschland auch die nationalen Möglichkeiten nicht aus. Walter-Borjans forderte: "Wir brauchen ein Unternehmensstrafrecht, das nicht nur einzelne Mitarbeiter, sondern Täter-Banken im Fall von Rechtsverletzungen als Ganzes zur Rechenschaft zieht - bis hin zum Lizenzentzug."/ben/sl/DP/men

21.09.2020 | 14:39:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Geldwäsche-Vorwürfe belasten Banken stark
21.09.2020 | 13:42:36 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken leiden unter Bericht zu Geldwäscheverdachtsmeldungen
21.09.2020 | 11:38:00 (dpa-AFX)
Privatbanken: Eigenkapitalanforderungen für Klima-Investments senken
21.09.2020 | 11:25:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Anti-Geldwäsche-Kampf: Starke Aufsicht und härtere Strafen gefordert
21.09.2020 | 11:08:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anti-Geldwäsche-Kampf: Starke Aufsicht und härtere Strafen gefordert
21.09.2020 | 06:00:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Presse: Datenleck enthüllt Schwächen bei Geldwäsche-Bekämpfung