Bonus Cap 47,5 2021/03: Basiswert BMW

DF2TBK / DE000DF2TBK2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
DF2TBK DE000DF2TBK2 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
69,73 EUR
Geld in EUR
69,78 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 66,51 EUR
Quelle : Xetra , 17.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 75,00 EUR
  • Bonuszahlung 75,00 EUR
  • Barriere 47,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,58%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,89% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 47,5 2021/03: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.02. 21:58:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF2TBK / DE000DF2TBK2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.05.2019
Erster Handelstag 09.05.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 75,00 EUR
Bonuszahlung 75,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.05.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 47,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 75,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.02.2020, 21:58:54 Uhr mit Geld 69,73 EUR / Brief 69,78 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Bonusbetrag 75,00 EUR
Bonusrenditechance in % 7,48%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,89% p.a.
Max Rendite 7,48%
Max Rendite in % p.a. 6,77% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 19,01 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,58%
Aufgeld Absolut 3,27 EUR
Aufgeld in % p.a. 4,53% p.a.
Aufgeld in % 4,92%
Performance seit Auflegung in % 0,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 66,51 EUR
Diff. Vortag in % 0,99%
52 Wochen Tief 58,04 EUR
52 Wochen Hoch 78,30 EUR
Quelle Xetra, 17.02.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 6,15
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,29 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 66,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -12,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 70,94.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 9,7% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,92 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,7%
Volatilität der über 12 Monate 22,8%

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News

17.02.2020 | 15:40:27 (dpa-AFX)
VIRUS/GESAMT-ROUNDUP 2: Risiken für Konjunktur und Autoindustrie

(neu: Aktualisiert mit Chemieindustrie im letzten Absatz.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorge um die Weltwirtschaft wächst angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China. Einer Studie zufolge könnte das Virus der globalen Autoindustrie empfindlich schaden. Die Deutsche Bundesbank sieht Risiken für die deutsche Konjunktur. Nach Einschätzung des Chefs des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr werden die Schäden "überproportional größer" mit jedem Tag, an dem die Produktionsanlagen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stillstehen. Hersteller in Deutschland und anderen Ländern seien auf chinesische Vorleistungen angewiesen, die Vorräte reichten nicht ewig, sagte Felbermayr dem "Handelsblatt" (Montag).

Ein vorübergehender Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage in China könnte den deutschen Export dämpfen, erläuterte die Deutsche Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. China ist ein wichtiger Markt für Waren "Made in Germany". Zugleich werden dort zahlreiche Produkte hergestellt - auch für die Weiterverarbeitung in anderen Ländern. Durch die Sicherheitsvorkehrungen wegen des Virus könnten einige globale Wertschöpfungsketten beeinträchtigt werden, hieß es im Monatsbericht. "Lieferengpässe in einzelnen Branchen hierzulande wären die Folge", schrieben die Bundesbank-Experten.

Aus Sicht des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hängen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Epidemie davon ab, wie lange die Produktion in China behindert wird. "Nach unserer Schätzung könnte das Wirtschaftswachstum in China im ersten Quartal um etwa 2,5 Prozentpunkte gedämpft werden", sagte Konjunkturexperte Roland Döhrn der dpa. Im Vergleich zum Vorjahr läge es dann nur zwischen drei und vier Prozent statt wie erwartet bei sechs Prozent. "Diese Entwicklung wird sich auch in Deutschland bemerkbar machen, insbesondere durch geringere Exporte und eine stockende Lieferung von Vorprodukten durch chinesische Zulieferer", erläuterte Döhrn.

Einer Studie zufolge könnte das Sars-CoV-2 genannte Virus der globalen Autoindustrie empfindlich schaden. Allein in der besonders betroffenen chinesischen Provinz Hubei würden an gut einem Dutzend Standorten fast zwei Millionen Autos pro Jahr gefertigt, heißt es in der Analyse der Beratungsgesellschaft BCG. Das seien etwa acht Prozent der Fahrzeugproduktion Chinas.

Das neuartige Coronavirus habe schon viele Branchen in Mitleidenschaft gezogen, heißt es der Studie der Boston Consulting Group (BCG). "Aber die Autoindustrie sticht hervor als eine, die die Auswirkungen schnell und tief spürt angesichts der entscheidenden Rolle Chinas." So sei das Land der größte Absatzmarkt für Neuwagen und zugleich wichtiger Standort für Hersteller und Zulieferer. "Die Autoindustrie wird lokal und rund um den Globus betroffen sein", schreiben die Berater mit Blick auf gestörte Lieferketten.

Für deutsche Hersteller wie Mercedes-Benz, Audi <DE0006757008>, BMW <DE0005190003>, Volkswagen <DE0007664039> und Porsche ist China der wichtigste Markt. Bei VW <DE0007664039> steht die Volksrepublik für gut 40 Prozent der Auslieferungen. Und bei der Umstellung auf Elektro-Autos sind die Konzerne auf Batteriezellen aus China angewiesen. Auch US-Hersteller sind von Fernost abhängig: GM verkaufe mehr Autos in China als in den USA, so BCG.

Die neuartige Lungenkrankheit hat schon die deutschen Autokonzerne getroffen. So hatte BMW wegen des Coronavirus die chinesischen Neujahrsferien an seinem weltgrößten Standort in der Millionenstadt Shenyang verlängert.

Volkswagen musste die Produktionsaufnahme wegen der Epidemie teils weiter verschieben. Die Fertigung in den Werken des Gemeinschaftsunternehmens mit Shanghai Automotive (SAIC) solle erst am 24. Februar statt an diesem Montag wieder aufgenommen werden, erklärte der Konzern. Grund seien Probleme in den Lieferketten und der Logistik sowie nur begrenzte Reisemöglichkeiten für Mitarbeiter. Die anderen Werke, die mit Hersteller First Automotive Works betrieben werden, hätten zum Teil die Produktion wieder aufgenommen oder dürften "in den kommenden Tagen" alle wieder laufen, hieß es.

Die Chemieindustrie spürt bislang "kaum Auswirkungen" für die Branche in Deutschland. In China aber hätten deutsche Chemiefirmen schon die Produktion gedrosselt, so der Branchenverband VCI. Die Nachfrage in der Volksrepublik sei gesunken, und Wertschöpfungsketten seien beeinträchtigt. "Mit jedem weiteren Tag, den die Corona-Epidemie andauert, vergrößert sich das Risiko negativer Folgen für die globale Wirtschaft", warnte VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup./mar/als/DP/men

17.02.2020 | 14:50:56 (dpa-AFX)
VIRUS/GESAMT-ROUNDUP: Risiken für Konjunktur und Autoindustrie durch Coronavirus
17.02.2020 | 12:17:16 (dpa-AFX)
Umfrage: Jeder zweite Autozulieferer plant mit Stellenabbau
17.02.2020 | 11:19:29 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2/Studie: Coronavirus dürfte Autobranche besonders stark treffen
17.02.2020 | 09:40:12 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autosektor gesucht - Faurecia und Stimuli in China treiben an
17.02.2020 | 06:35:10 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP/Studie: Coronavirus dürfte Autobranche besonders stark treffen
17.02.2020 | 05:38:43 (dpa-AFX)
VIRUS/Studie: Coronavirus dürfte Autobranche besonders stark treffen