Bonus Cap 6,5 2020/06: Basiswert TUI

DF2JJF / DE000DF2JJF6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.02. 21:09:01, Brief 28.02. 21:09:01
DF2JJF DE000DF2JJF6 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.02. 21:09:01, Brief 28.02. 21:09:01
7,38 EUR
Geld in EUR
7,58 EUR
Brief in EUR
-16,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,000 EUR
Quelle : Xetra , 17:36:23
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 7,14%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 236,55% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 6,5 2020/06: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.02. 21:09:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF2JJF / DE000DF2JJF6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.04.2019
Erster Handelstag 25.04.2019
Letzter Handelstag 18.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.06.2020
Zahltag 26.06.2020
Fälligkeitsdatum 26.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.04.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.02.2020, 21:09:01 Uhr mit Geld 7,38 EUR / Brief 7,58 EUR
Spread Absolut 0,20 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,64%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 45,12%
Bonusrenditechance in % p.a. 236,55% p.a.
Max Rendite 45,12%
Max Rendite in % p.a. 213,36% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,50 EUR
Abstand zur Barriere in % 7,14%
Aufgeld Absolut 0,58 EUR
Aufgeld in % p.a. 29,62% p.a.
Aufgeld in % 8,29%
Performance seit Auflegung in % -21,49%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,000 EUR
Diff. Vortag in % -9,02%
52 Wochen Tief 6,870 EUR
52 Wochen Hoch 12,715 EUR
Quelle Xetra, 17:36:23
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG00 / DE000TUAG000
KGV 9,86
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.04.2019 bis 19.06.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 11,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 11,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 21.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,58 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.01.2020 bei einem Kurs von 10,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.02.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.02.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,63.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.02.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 93 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,87 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,87% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,09 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 78,9%
Volatilität der über 12 Monate 41,4%

Tools

News

28.02.2020 | 20:20:33 (dpa-AFX)
VIRUS/GESAMT-ROUNDUP: Reisemesse ITB abgesagt - Infektionszahlen steigen

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des neuartigen Coronavirus haben die Organisatoren der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin die Veranstaltung abgesagt. Das sagte ein Messesprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Messe sollte vom 4. bis 8. März in der Hauptstadt die Tore öffnen. In den Tagen und Wochen zuvor hatten sich immer mehr Aussteller abgemeldet, nicht nur aus China. Nach Angaben der Messegesellschaft hat das zuständige Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf Auflagen stark erhöht. Diese seien insgesamt von der Messe Berlin nicht umsetzbar.

Unterdessen steigen in Deutschland die Zahlen der mit dem neuartigen Coronavirus Infizierten an. Bis Freitagvormittag zählte das Robert Koch-Institut 53 nachgewiesenen Infektionen, hauptsächlich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Im Laufe des Tages wurden mehr als ein Dutzend weitere Fälle gemeldet. Betroffen sind auch die Bundesländer Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Hamburg beziehungsweise Schleswig-Holstein.

Nach Ansicht eines Experten werden sich noch etliche weitere Menschen mit Sars-CoV-2 anstecken. "Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit", sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité am Freitag. "Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger." Problematisch werde das Infektionsgeschehen nur, wenn es in komprimierter, kurzer Zeit auftrete. "Darum sind die Behörden dabei, alles zu tun, um beginnende Ausbrüche zu erkennen und zu verlangsamen."

Deutschland sei hervorragend auf die Lungenkrankheit Covid-19 vorbereitet. Drosten mahnte dennoch: Die benötigte Zahl der Therapiebetten auf den Intensivstationen könne man schwer vorhersagen, aber, "wenn wir jetzt nichts tun, dann werden die vielleicht nicht ausreichen".

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzte angesichts der wachsenden Zahl von Sars-CoV-2-Infektionen das Risiko einer weltweiten Verbreitung des Virus von "hoch" auf "sehr hoch". Noch aber sei der Kampf gegen die Ausbreitung nicht verloren, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Nach Einschätzung von UN-Generalsekretär António Guterres hat die Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 einen kritischen Punkt erreicht. "Wir wissen, dass eine Eindämmung möglich ist, aber das Zeitfenster schließt sich", sagte Guterres am Freitag in New York. Es sei für alle Regierungen die Zeit gekommen, den Erreger mit allen Mitteln zu bekämpfen - "und dies ohne Stigmatisierung und unter Achtung der Menschenrechte".

In Deutschland ist derzeit der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen besonders stark betroffen. Dort stieg die Zahl der Infizierten bis Freitagnachmittag auf 35. Ein Ehepaar wird im Krankenhaus behandelt. Alle anderen seien nicht stationär aufgenommen worden, sagte Landrat Stephan Pusch (CDU). Der Krankheitsverlauf sei bei ihnen vergleichsweise mild. Am Freitagabend wurden noch Testergebnisse von Kindern eines Kindergartens erwartet, in dem die 46-jährige Ehefrau als Erzieherin tätig ist. Etwa 1000 Menschen befinden sich im Kreis Heinsberg nach Schätzungen der Behörden in häuslicher Quarantäne.

Nachdem bei einem Mitarbeiter eines großen Beratungsunternehmens in Düsseldorf das Coronavirus Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollen 1500 Kolleginnen und Kollegen des Mannes erst einmal zuhause bleiben. Die Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) berichtete am Freitag, sie sei am Donnerstagabend über die Erkrankung ihres Angestellten informiert worden und habe daraus Konsequenzen gezogen. Betroffen sind rund 1400 Mitarbeiter von Ernst & Young in Düsseldorf und weitere 110 Beschäftigte der Niederlassung in Essen, wo der Mann ebenfalls gelegentlich gearbeitet habe.

In Deutschlands zweitgrößter Stadt Hamburg hat sich ein Arzt der Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) aus Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein) infiziert. Nach Erkenntnissen der Behörden hatte er im privaten und beruflichen Umfeld Kontakt zu etwa 100 Personen. Die Kontaktpersonen des Kinderarztes am Klinikum seien bereits alle auf Sars-CoV-2 getestet worden, mit negativem Ergebnis, sagte eine Sprecherin. Unter den Betroffenen seien 16 Kinder, die mit je einem Elternteil auf Station isoliert worden seien, und 12 ärztliche Mitarbeiter, die zu Hause isoliert seien.

Die Schweiz griff am Freitag zu einer drastischen Maßnahme und verbot alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern. Das Verbot soll bis mindestens 15. März gelten. Das betrifft unter anderem den Genfer Autosalon, der am 5. März starten sollte und zu dem jedes Jahr mehr als 600 000 Besucher kommen. Ebenso trifft es die Basler Fasnacht, die an diesem Montag beginnen sollte.

Laut RKI hat sich die Zahl der Fälle weltweit auf mehr als 83 000 Infizierte in 52 Ländern erhöht. Ein Teil dieser Menschen ist längst wieder geheilt oder hatte von vornherein keine oder kaum Symptome, überstandene Infektionen bleiben in der Statistik aber weiter erfasst. In Europa sind mehr als 20 Länder betroffen, wie aus der Statistik des europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hervorgeht.

Die meisten Sars-CoV-2-Infizierten haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik mit Frösteln und Halsschmerzen oder gar keine Symptome. 15 von 100 Infizierten erkrankten schwer, hieß es vom RKI. Sie bekommen etwa Atemprobleme oder eine Lungenentzündung. Nach bisherigen Zahlen sterben ein bis zwei Prozent der Infizierten, weit mehr als bei der Grippe.

Auch die Wirtschaft bekommt die Furcht vor der Virus-Ausbreitung zunehmend zu spüren: Der wichtigste deutsche Aktienindex Dax fiel am Freitag um mehr als fünf Prozent. Die Sorge um die Folgen der Coronavirus-Ausbreitung belasten seit Tagen die Finanzmärkte weltweit und drückten am Morgen bereits die Börsen in Asien tiefer ins Minus.

Und auch im Sport werden erste Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie spürbar. In Abu Dhabi und Berlin sitzen Radprofis in Quarantäne, bei Weltcup-Skirennen in Norditalien wurde Körperkontakt praktisch untersagt und die Schweiz hat aus Sorge vor Covid-19 gleich alle größeren Sportveranstaltungen inklusive Toppartien im Fußball und Eishockey verboten./ags/DP/jha

28.02.2020 | 20:07:13 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Reisebranche zwischen Hoffen und Bangen
28.02.2020 | 19:43:52 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Berliner Reisemesse ITB wegen Coronavirus abgesagt
28.02.2020 | 19:39:05 (dpa-AFX)
VIRUS: Berliner Reisemesse ITB wegen Coronavirus abgesagt
28.02.2020 | 12:27:20 (dpa-AFX)
VIRUS: Messe Berlin will Freitagabend über ITB informieren
27.02.2020 | 17:06:07 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2: Reisebranche zwischen Hoffen und Bangen
27.02.2020 | 14:49:58 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Reisebranche zwischen Hoffen und Bangen