Bonus Cap 125 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

DF2DGK / DE000DF2DGK5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 09:26:48, Brief 27.02. 09:26:48
DF2DGK DE000DF2DGK5 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 09:26:48, Brief 27.02. 09:26:48
157,04 EUR
Geld in EUR
157,06 EUR
Brief in EUR
-0,45%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 151,84 EUR
Quelle : Xetra , 09:12:00
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 190,00 EUR
  • Bonuszahlung 190,00 EUR
  • Barriere 125,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,68%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 26,56% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 125 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.02. 09:26:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF2DGK / DE000DF2DGK5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.04.2019
Erster Handelstag 17.04.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 190,00 EUR
Bonuszahlung 190,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.04.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 125,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 190,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.02.2020, 09:26:48 Uhr mit Geld 157,04 EUR / Brief 157,06 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 190,00 EUR
Bonusrenditechance in % 20,97%
Bonusrenditechance in % p.a. 26,56% p.a.
Max Rendite 20,97%
Max Rendite in % p.a. 25,59% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 26,84 EUR
Abstand zur Barriere in % 17,68%
Aufgeld Absolut 5,22 EUR
Aufgeld in % p.a. 4,27% p.a.
Aufgeld in % 3,44%
Performance seit Auflegung in % 4,32%

Basiswert

Basiswert
Kurs 151,84 EUR
Diff. Vortag in % -2,45%
52 Wochen Tief 136,94 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 09:12:00
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,43
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.04.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 125,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 190,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 190,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.12.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 84,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.12.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 20.12.2019 bei einem Kurs von 176,58 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 174,40.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.05.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 18,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 18,50 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 18,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,2%
Volatilität der über 12 Monate 25,6%

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News

27.02.2020 | 08:35:01 (dpa-AFX)
VOLKSWAGEN IM FOKUS: Die große Elektrowette des Herbert Diess - Es wird ernst

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen <DE0007664039> setzt wie kein anderer herkömmlicher Autobauer auf die Zukunft mit vollelektrischen Antrieben. Ab diesem Jahr muss sich zeigen, ob der große Tanker mit Konzernboss Herbert Diess am Ruder schnell genug die Kurve bekommen hat. Denn milliardenschwere Strafen der EU-Kommission drohen, wenn die Kunden nicht genug der Elektroautos kaufen. Was im Unternehmen vor den für diesen Freitag (28.2.) erwarteten vorläufigen Jahreszahlen los ist, was die Analysten sagen und wie die Aktie zuletzt gelaufen ist.

WAS IM UNTERNEHMEN LOS IST:

Dass sich die vor einigen Jahren angeschobenen Stadtgeländewagen immer besser verkaufen, spielt Konzernchef Diess in die Karten, wenn die hohen Kosten für seinen Elektrokurs die Gewinnrechnung zu verhageln drohen. So kommen die Wolfsburger bisher sehr ordentlich durch den anstehenden Umbruch der Branche, der hohe Vorleistungen in neue Technik und Modelle erfordert. 2020 soll selbst in Nordamerika auch dank der SUVs wieder ein Gewinn gemacht werden - dort hatte VW schon vor dem Auffliegen der manipulierten Dieselmotoren im Herbst 2015 seit längerem nur Verluste eingefahren.

Der eingeschlagene Kurs dürfte von den Zahlen für 2019 weiter untermauert werden. Der Konzern steigerte die Auslieferungen weltweit um 1,3 Prozent auf 10,97 Millionen Fahrzeuge. Umsatz, Ergebnis und Gewinn dürften teils deutlich gestiegen sein, wenn es nach Meinung von Analysten geht. Neben den teureren und nicht unumstrittenen SUVs sorgen auch die Sparprogramme bei der Kernmarke VW Pkw und beim schwächelnden Premiumautobauer Audi <DE0006757008> für Schub. Gleichwohl lauern in vielen Märkten, insbesondere für 2020, konjunkturelle Risiken.

Das Umsteuern des Konzerns ist ein großes Unterfangen, bei dem es aber noch an einigen Ecken knirscht. Kann VW wirklich genug Elektroautos absetzen, um die EU-Grenzwerte für den CO2-Flottenausstoß stark genug zu senken, wenn es beim künftigen E-Parademodell ID3 Softwareprobleme gibt? Auch bei der neuen, achten Version vom Brot-und-Butter-Modell Golf lief nicht alles rund.

Baustelle bleibt natürlich die Bewältigung des Dieselskandals. Nachdem außergerichtliche Gespräche mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen für Kunden aus dem Musterklage-Verfahren gescheitert waren, hatte VW ein eigenes Entschädigungsangebot von insgesamt bis zu 830 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Inzwischen sprechen beide Seiten wieder miteinander. Bis Ende des dritten Quartals hatte VW für die in den USA im Herbst 2015 aufgeflogenen Softwaremanipulationen insgesamt schon 30,3 Milliarden Euro verbucht.

Vollkommen unklar ist bisher, wie stark sich die Coronavirus-Epidemie in China auswirkt. Die meisten VW-Werke mit den Partnern FAW und SAIC laufen zwar wieder. Am Ende könnte aber vor allem ein Einbruch der Nachfrage VW belasten. Chinesische Verbände rechnen mit deutlichen Rückgängen am Markt in den ersten Jahresmonaten. China steht im VW-Konzern für rund 40 Prozent der Auslieferungen weltweit.

Bei einigen strategischen Projekten kann Diess derweil Erfolge vorweisen. Die Lkw- und Bustochter Traton <DE000TRAT0N7> ist mittlerweile an der Börse, wenn auch zunächst in homöopathischer Dosis. Nutzfahrzeugchef Andreas Renschler geht derzeit sogar die seit langem erwartete Komplettübernahme des US-Truckherstellers Navistar an. Der Mehrheitsanteil am Maschinenbauer Renk wird für über 500 Millionen Euro an den Finanzinvestor Triton verkauft. Und mit Ford <US3453708600> steckt VW Milliarden in die Erforschung und Entwicklung des autonomen Fahrens, zugleich wollen die Amerikaner die Elektroplattform MEB der Wolfsburger für eigene Modelle nutzen, was Geld in die Kasse spült.

WAS DIE ANALYSTEN SAGEN:

Bei den Aktienanalysten stehen die Volkswagen-Vorzugsaktien hoch im Kurs. Aktuell empfehlen 14 von 20 im dpa-AFX-Analyser erfassten Experten die Papiere zum Kauf. Fünf von ihnen raten zum Halten und nur eine Stimme rät zum Verkauf der Titel. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit gut 193 Euro fast 40 Euro über dem aktuellen Kurs.

Die Experten des Analysehauses Warburg Research verweisen darauf, dass sich die starken Auslieferungszuwächse im vierten Quartal nicht eins zu eins in Produktion und Absatz wiederfinden dürften, weil VW damit auch die Lagerbestände zurückgefahren haben sollte. Ein Jahr zuvor hatten die Probleme mit dem neuen Abgastest WLTP die Angebotspalette stark eingeschränkt, weshalb in den letzten Jahresmonaten 2019 die Auslieferungsstatistiken deutlich nach oben zeigten. Zuletzt dürften auch steigende Anlaufkosten für die Elektro-Offensive und die Flaute bei der Lkw-Tochter Traton die Ergebnisse im Zaum gehalten haben, schrieben die Analysten.

Die große Unbekannte ist derzeit aber nicht mehr nur die Schwäche der Automärkte an sich und die Kosten für die Elektrowende. Immer unsicherer wird auch die Ausbreitung des Coronavirus und die Auswirkungen auf die Konjunktur und die Branche. Barclays-Analystin Dorothee Cresswell stellte in einer Branchenstudie schon Anfang des Monats die Frage, ob die neuartige Lungenkrankheit ein sogenannter "Schwarzer Schwan" für die Autoindustrie werden könne - also ein unvorhersehbares, sehr seltenes Ereignis mit sehr negativen Auswirkungen. Für die Autokonzerne entstünden bedeutende Risiken für die Gewinne, weil die Produktion vor allem in China beeinträchtigt werde.

WIE DIE AKTIE ZULETZT LIEF:

Nach einer längeren Dümpelphase setzten die VW-Vorzugsaktien im Oktober zu einem deutlichen Aufwärtskurs an, den auch die europäische Autobauer- und Zulieferbranche erlebte. Fast wurden wieder Kurse rund um die Hochs von über 190 Euro wie im Frühjahr 2018 erreicht, bis im neuen Jahr erneut Tristesse einsetzte. Aktuell notiert das Vorzugspapier wieder bei rund 156 Euro. Im laufenden Jahr ging es für die Vorzugsaktionäre um mehr als 11 Prozent bergab. Vom Hoch über 262 Euro im Frühjahr 2015 vor dem Ausbruch der Dieselkrise ist die Aktie ohnehin weit entfernt.

Sauer aufstoßen könnte den Anlegern dabei auch, dass US-Elektroautopionier Tesla <US88160R1014> jüngst dank seiner Kursexplosion den weltgrößten Autobauer Volkswagen beim Börsenwert weit hinter sich ließ. Das ausgegebene Kapital von VW ist derzeit rund 78 Milliarden Euro wert, Tesla bringt umgerechnet mittlerweile rund 134 Milliarden auf die Waage.

Diess hat angekündigt, den eigenen Marktwert in den kommenden Jahren deutlich steigern zu wollen, indem er VW zu einem softwaregetriebenen Konzern machen will, um an der Börse ebenfalls die Bewertungen eines Technologiekonzerns zu erreichen. Ob das gelingen kann, hängt auch vom Erfolg der neuen Fahrzeuge mit neuer, eigener Betriebssystem-Software ab - und ob VW den Kunden in dieser Hinsicht den gleichen Service bieten kann wie zum Beispiel Tesla./men/jha/

27.02.2020 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Bundesrichter entscheiden über Diesel-Fahrverbote in Reutlingen
26.02.2020 | 16:11:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall kündigt bestehende Tarifverträge für Metall und Elektro
26.02.2020 | 15:11:52 (dpa-AFX)
Ratingagentur Moody's sieht Autonachfrage in Europa fallen
26.02.2020 | 14:29:26 (dpa-AFX)
IG Metall kündigt bestehende Tarifverträge für Metall und Elektro
26.02.2020 | 10:41:15 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Studie: China und USA bremsen Wachstum bei Elektromobilität
26.02.2020 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Studie: China und USA bremsen Wachstum bei Elektromobilität aus