Bonus Cap 8 2020/12: Basiswert ThyssenKrupp

DF2DFT / DE000DF2DFT8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
DF2DFT DE000DF2DFT8 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.08., Brief 16.08.
9,83 EUR
Geld in EUR
9,93 EUR
Brief in EUR
2,50%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,524 EUR
Quelle : Xetra , 16.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 15,00 EUR
  • Bonuszahlung 15,00 EUR
  • Barriere 8,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,00%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 36,06% p.a.
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Chart

Bonus Cap 8 2020/12: Basiswert ThyssenKrupp

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.08. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF2DFT / DE000DF2DFT8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.04.2019
Erster Handelstag 17.04.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 15,00 EUR
Bonuszahlung 15,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.04.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 8,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 15,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.08.2019, 21:58:06 Uhr mit Geld 9,83 EUR / Brief 9,93 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,01%
Bonusbetrag 15,00 EUR
Bonusrenditechance in % 51,06%
Bonusrenditechance in % p.a. 36,06% p.a.
Max Rendite 51,06%
Max Rendite in % p.a. 35,22% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,524 EUR
Abstand zur Barriere in % 16,00%
Aufgeld Absolut 0,406 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,17% p.a.
Aufgeld in % 4,26%
Performance seit Auflegung in % -23,56%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,524 EUR
Diff. Vortag in % 1,21%
52 Wochen Tief 9,252 EUR
52 Wochen Hoch 23,500 EUR
Quelle Xetra, 16.08.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV 952,4
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 12.07.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,9%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,61 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 12.07.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 12.07.2019 bei einem Kurs von 11,49 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -12,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.07.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.07.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,53.
Wachstum KGV 10,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 92,4% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,61% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 24.05.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 111 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,9% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,30 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,2%
Volatilität der über 12 Monate 40,4%

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News

16.08.2019 | 08:34:59 (dpa-AFX)
THYSSENKRUPP IM FOKUS: Probleme ohne Ende - Dax-Abstieg droht

ESSEN (dpa-AFX) - Der seit vielen Jahre in der Krise steckende Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> kommt nicht zur Ruhe - eine schlechte Nachricht jagt die nächste. Am Kapitalmarkt wird der Schlingerkurs des bislang glanz- und glücklosen Unternehmenschefs Guido Kerkhoff gnadenlos abgestraft. Im September droht dem Traditionsunternehmen aus dem Ruhrgebiet der Abstieg aus dem Dax <DE0008469008>. Was bei dem Unternehmen los ist, was die Aktie macht und was die Experten sagen:

DAS IST LOS BEI THYSSENKRUPP:

Angefangen vom EU-Verbot der Stahlsparten-Fusion über niedrige Stahlpreise, hohe Schulden, Krise in der Autobranche, die allgemeinen Konjunkturschwäche und den anhaltenden Sinkflug der Aktie, der wiederum die Großaktionäre auf den Plan ruft. Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff hat in seinen gerade mal rund 13 Monaten an der Spitze des Unternehmens mehr schlechte Nachrichten verkraften müssen als viele Konzernlenker in ihrer gesamten Amtszeit.

Der 51-jährige wirkt dabei wie ein Getriebener, warf zwei Mal die Strategie um und hat immer noch keinen Weg gefunden, wie es weitergehen soll - sicher ist die Antwort auf die Zukunftsfrage kann nicht nur Sparen, Sparen und noch mal Sparen sein, auch wenn Kerkhoff das als früheren Finanzvorstand sicherlich am nächsten liegt.

Am Ende könnte Thyssenkrupp im Kern wieder ein Stahlkonzern werden - ausgerechnet das Geschäft, von dem sich das Management wegen seines hohen Kapitalbedarfs und seiner starken Schwankungsanfälligkeit eigentlich hatte trennen wollen. Wie der Stahl und der dazugehörige Handel zukunftsfest gemacht werden soll, darüber schweigt sich Kerkhoff noch aus.

Dabei fehlt Thyssenkrupp der nötige Rückenwind durch eine gute Konjunkturlage. Das Gegenteil ist der Fall: eine schwache Nachfrage, Überkapazitäten und Preisdruck rütteln die Branche derzeit durch, eine Konsolidierung scheint geboten.

Eins steht fest: Thyssenkrupp muss sich abermals neu erfinden. Dabei wirken die Punkte, die das Management auf der Agenda hat, eher wie aus der Not geboren. Die Holding soll zurückgeschnitten und verschlankt werden. Flankiert werden soll die Neuausrichtung durch massive Einschnitte bei den Kosten, die auch den Abbau von 6000 Stellen beinhalten, davon 2000 in der Stahlsparte.

Die einzelnen Sparten sollen selbstständiger werden. Für das Geschäft mit Autokomponenten und dem Anlagenbau will der Konzern Partner suchen. Dabei Kerkhoff auch bereit, sich mit einem Minderheitsanteil zu begnügen. Möglich wäre auch die Abgabe von Teilbereichen. Das Komponentengeschäft allein ist zu klein, um wirklich wettbewerbsfähig zu sein. Der Anlagenbau bereitet Thyssenkrupp seit längerem Probleme, so verhob sich der Konzern mit einigen Großprojekten.

Ähnliches gilt auch für die Werftensparte, die U-Boote und Schiffe für das Militär produziert. Auch hier fehlt es an Wettbewerbsfähigkeit. Seit Jahren wird immer über eine Fusion spekuliert, etwa mit dem französischen Konzern Naval.

Dazu hat das Management Bereiche auf den Prüfstand gestellt, die derzeit nur Geld verbrennen, wie etwa das Geschäft mit Grobblechen oder Federn und Stabilisatoren im Automobilbereich. Ebenfalls auf der Liste steht der Bau von Produktionsanlagen für die Automobilindustrie. Die drei Bereiche beschäftigen zusammen mehr als 9000 Mitarbeiter und stehen für vier Prozent des Konzernumsatzes, aber für ein Viertel des im laufenden Geschäftsjahr zu erwartenden Kapitalabflusses.

Um überhaupt manövrierfähig zu sein braucht Thyssenkrupp Geld. Ein Börsengang der Aufzugsparte soll die nötigen Mittel in die Kassen spülen. Das Geschäft gilt als die Perle im Konzern. Je nach Marktlage strebt Thyssenkrupp eine Notierung im Laufe des kommenden Geschäftsjahres 2019/20 an. Hier fährt Thyssenkrupp zweigleisig und prüft auch vorliegende Interessenbekundungen möglicher Investoren. Nach der Sparte, die zuletzt von Analysten etwa als doppelt so wertvoll eingestuft wird als Thyssenkrupp als Ganzes, sollen früheren Medienberichten zufolge sowohl Konkurrenten als auch Finanzinvestoren ihre Fühler ausgestreckt haben.

Thyssenkrupp folgt damit früheren Forderungen seines Großaktionärs Cevian, der schwedische Finanzinvestor kritisiert die Entwicklung bei den Essenern seit Jahren. Die Idee dahinter erinnert dabei an das Modell des Elektrokonzerns Siemens <DE0007236101>, der das seit Jahren vorexerziert. Die Münchener brachten etwa Osram <DE000LED4000>, Infineon <DE0006231004> oder Siemens Healthineers <DE000SHL1006> an die Börse.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Der Kurs der Thyssenkrupp-Aktie ist ein einziges Trauerspiel - der Kurssprung nach dem erneuten Strategieschwenk verpuffte schnell. Inzwischen ist das Papier auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen und kostet nur noch etwas mehr als 9 Euro.

Die Performance-Daten der Aktie lesen sich wie ein Schreckensszenario: Alleine in diesem Jahr beträgt der Verlust 37 Prozent, seit Kerkhoffs Amtsantritt sind es rund 55 Prozent und seit dem Rekordhoch von 46,92 Euro im Herbst 2007 sank der Kurs um 80 Prozent. Unter den aktuell im Dax gelisteten Werten hat in diesem Zeitraum nur die Deutsche Bank <DE0005140008> mehr verloren.

Nach dem in den vergangenen Wochen forcierten Absturz ist Thyssenkrupp an der Börse nicht mal mehr sechs Milliarden Euro wert. Experten gehen daher davon aus, dass der Traditionskonzern seinen Platz im deutschen Leitindex Dax zugunsten von MTU <DE000A0D9PT0> oder Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> räumen muss, wobei der Triebwerksbauer hier die Nase derzeit leicht vorne hat.

Für Thyssenkrupp wäre das eine Zäsur am Kapitalmarkt - schließlich war mit Thyssen ein Teil des 1999 fusionierten Unternehmens seit dem ersten Tag des deutschen Leitindex im Jahr 1988 dabei.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Die Experten kommen dem jüngsten Absturz der Aktie kaum hinterher. So haben derzeit nur zwei Analysten ein Kursziel unter 10 Euro - größter Pessimist ist Alphavalue-Experte Hans-Peter Wodniok. Er stufte das Papier nach den Zahlen zum dritten Quartal von "Reduce" auf "Sell" - zudem senkte er das Kursziel um 30 Prozent auf 6,65 Euro.

Sorgen bereitet ihm vor allem der hohe Schuldenberg und die Last aus den stark gestiegenen Pensionsrückstellungen, nachdem die Stahlsparte wieder voll in der Konzernbilanz integriert ist. Das ist der Hauptgrund dafür, dass er sein Kursziel so deutlich reduzierte.

Nach den Quartalszahlen senkten viele Experten ihre Kursziele - aber trotz der Reduzierungen liegen die meisten zum Teil noch deutlich über dem aktuellen Kursniveau. Zu den größten Optimisten zählen Jefferies-Experte Alan Spence und Kepler-Cheuvreux-Analyst Rochus Brauneiser - das Kursziel der beiden liegt mit 16 Euro um fast 70 Prozent über dem aktuellen Niveau.

Beide empfehlen das Papier dementsprechend auch zum Kauf. Insgesamt tun das neun der 19 von Bloomberg erfassten Experten, sieben halten sich derzeit bedeckt und geben weder eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung - lediglich drei raten zum Verkauf. Denn die meisten sehen ein großes Potenzial in einem Börsengang der Aufzugsparte./nas/zb/he

14.08.2019 | 17:07:39 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Schutzzölle auf Stahlprodukte wirksam
13.08.2019 | 15:08:43 (dpa-AFX)
EU-Kommission startet Anti-Dumping-Ermittlungen gegen Stahl aus Asien
13.08.2019 | 10:21:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Thyssenkrupp weiter im freien Fall - Analyst: Zukunftssorgen
12.08.2019 | 18:17:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Stahl- und Industriewerte schwach - Konjunktursorgen
12.08.2019 | 11:52:58 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahl- und Industriewerte schwach - Konjunktursorgen
08.08.2019 | 11:55:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Thyssenkrupp meldet sich mit kleinem Lebenszeichen zurück