Optionsschein Classic Long 54 2021/03: Basiswert BMW

DF28DY / DE000DF28DY3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 14:56:00, Brief 28.09. 14:56:00
DF28DY DE000DF28DY3 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 14:56:00, Brief 28.09. 14:56:00
1,03 EUR
Geld in EUR
1,04 EUR
Brief in EUR
10,75%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 61,13 EUR
Quelle : Xetra , 14:41:16
  • Basispreis 54,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -11,66%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,21
  • Delta 0,715485
  • Letzter Bewertungstag 19.03.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 54 2021/03: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 14:56:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF28DY / DE000DF28DY3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 24.05.2019
Erster Handelstag 24.05.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Basispreis 54,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2020, 14:56:00 Uhr mit Geld 1,03 EUR / Brief 1,04 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,96%
Aufgeld in % p.a. 11,69% p.a.
Aufgeld in % 5,35%
Break-Even 64,40 EUR
Innerer Wert 0,713 EUR
Delta 0,715485
Implizite Volatilität 38,16%
Theta -0,001688 EUR
Zeitwert 0,317 EUR
Omega in % 4,21
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,021182
Vega 0,014235 EUR
Hebel 5,88x
Performance seit Auflegung in % -23,82%

Basiswert

Basiswert
Kurs 61,13 EUR
Diff. Vortag in % 3,50%
52 Wochen Tief 36,595 EUR
52 Wochen Hoch 77,06 EUR
Quelle Xetra, 14:41:16
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 8,18
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 58,01 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 25.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 61,51.
Wachstum KGV 3,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,49 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,8%
Volatilität der über 12 Monate 39,5%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 54 2021/03: Basiswert BMW
  • WKN DF28DY
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Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

28.09.2020 | 14:50:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Frankfurt steuert als zweite hessische Stadt auf Dieselfahrverbot zu

(Neu: Weitere Details)

WIESBADEN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Hessens größte Stadt Frankfurt steuert im nächsten Jahr auf ein Dieselfahrverbot zu. Mit mehr Rad- und Busspuren, einer engeren Taktung des öffentlichen Nahverkehrs sowie einer größeren Zahl von emissionsarmen Bussen habe die Stadt zwar Maßnahmen für eine sauberere Luft in der Mainmetropole eingeleitet, sagte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) am Montag bei der Präsentation des Entwurfs für den Luftreinhalteplan von Frankfurt. Gutachten zur Verkehrs- und Immissionsentwicklung an sehr viel befahrenen Strecken verdeutlichten jedoch, dass an einigen Straßen nur mit Fahrverboten für ältere Dieselfahrzeuge gegengesteuert werden könne. Hessens Unternehmer und Handwerker äußerten nach der Ankündigung Sorge und Kritik.

Der hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hatte in seinem Urteil von Ende 2019 die Stadt zur Prüfung von Fahrverbotszonen für Dieselfahrzeuge verpflichtet, damit der Stickoxid-Grenzwert von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft eingehalten wird. Ausgangspunkt war eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen das Land Hessen wegen zu hoher Luftverschmutzung durch Diesel-Abgase. Hessenweit die einzige Stadt mit Fahrverboten ist bisher Darmstadt, hier wurden alte Diesel und Benziner von zwei großen Straßen verbannt.

Alle Maßnahmen der Stadt Frankfurt würden in dem Luftreinhalteplan berücksichtigt, sagte Hinz bei der Präsentation in Wiesbaden zu. Dadurch reduziere sich die Stickoxid-Belastung deutlich. Es zeige sich aber durch die weitere Überschreitung der Grenzwerte an manchen Strecken, "dass wir auch mit Fahrverboten arbeiten müssen". Daneben soll es auch in einigen Straßenzügen in Hessens größter Stadt Tempo 40 geben. Viele Autofahrer schalteten bei dieser reduzierten Geschwindigkeit in den dritten Gang. Der Schadstoffausstoß sei dadurch geringer als beim Fahren im zweiten Gang bei Tempo 30.

An 119 Straßen in Frankfurt sei im vergangenen Jahr der Stickoxid-Grenzwert von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft überschritten worden, berichtete die Umweltministerin. Mit den Maßnahmen der Stadt würde nach einer Prognose für das Jahr 2021 der Grenzwert immer noch an 62 Straßen überschritten werden. Kommen noch die Fahrverbote für einzelne Strecken hinzu, verringere sich die Zahl der Straßen nach der Prognose auf insgesamt 25 im nächsten Jahr.

Wenn die Messwerte an den betroffenen Strecken nächstes Frühjahr über dem Grenzwert liegen, müssen die Fahrverbote nach Angaben der Umweltministerin umgesetzt werden. Die Corona-Pandemie habe den Verkehr zwar verringert. Viele Menschen seien auf das Fahrrad umgestiegen, auch das mobile Arbeiten von zuhause aus trage zur Luftverbesserung bei. Das laufende Jahr 2020 sei dadurch jedoch eher untypisch für das tatsächliche Verkehrsaufkommen in der Mainmetropole erklärte Hinz mit Blick auf den Berechnungszeitraum.

Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) sagte, dass mit den bisherigen Maßnahmen die Zahl der Straßenabschnitte mit Grenzwertüberschreitungen deutlich gesenkt werden konnte. "Wir werden weiter daran arbeiten, dass diese Zahl gesenkt wird, um Fahrverbote zu vermeiden." Dazu müsse der Anteil der Autos am gesamten Verkehr gesenkt sowie die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs und des Radverkehrs weiter verbessert werden.

Der Verkehrsdezernent wies den Vorwurf zurück, die Stadt habe zu spät gehandelt und zu wenig getan, um Fahrverbote zur verhindern. Frankfurt habe zeitnah nach den Gerichtsentscheidungen gehandelt. Der Blick müsse vielmehr Richtung Autoindustrie gerichtet werden, erklärte Oesterling. Diese hätte viel früher einen Strategiewechsel einläuten müssen.

Ab dem 1. Juli nächsten Jahres kann das Fahrverbot nach Angaben der Umweltministerin frühestens umgesetzt werden. Der Berechnungszeitraum für die Messwerte soll von April bis Ende März gehen. Erst danach werde final feststehen, ob das Fahrverbot kommt und wie großflächig es sein wird. Nach drei Monaten sollen die Werte nochmals evaluiert werden. "Wir wollen die Fahrverbote nicht der Verbote willen, sondern nur dann, wenn die Luftbelastung entsprechend hoch ist", betonte die Grünen-Politikerin.

Sollte es zu den Fahrverboten kommen, werde es Ausnahmen für Handwerker und Gewerbetreibende sowie die Anwohner geben, erklärte die Umweltministerin. Das Fahrverbot gilt für Diesel-Fahrzeuge unterhalb der Norm Euro 6 sowie für Benziner einschließlich Euro 2. Der Planentwurf wird von Dienstag an öffentlich ausgelegt. Bis einschließlich 11. November können Einwendungen und Anregungen von Bürgern dazu gemacht werden. Bis Ende des Jahres soll der Luftreinhalteplan stehen.

Hessens Unternehmen und Handwerker reagierten mit Sorge und deutlicher Kritik auf das drohende Fahrverbot in der Mainmetropole. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände lehnte die Maßnahme als unverhältnismäßig ab und forderte Korrekturen des Plans. Nicht der Anteil des Autoverkehrs müsse reduziert, sondern ÖPNV-Angebote und die intermodale Vernetzung der Verkehrsmittel ausgebaut werden.

Auch die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und die IHK Frankfurt forderten von den Verantwortlichen der Stadt, mehr Alternativen zu schaffen, um Fahrverbote abzuwenden. Dazu zählten eine sinnvolle grüne Welle für den Verkehr, genügend Park+Ride-Stellplätze für Pendler sowie moderne Busse im ÖPNV. Wichtig sei auch, dass die ansässigen Unternehmen bei einem Fahrverbot ausreichend Zeit bekommen, um ihre Fahrzeuge nachzurüsten./glb/DP/zb

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