Bonus Cap 22 2020/12: Basiswert Royal Dutch Shell plc

DF1Z9V / DE000DF1Z9V4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.01. 21:39:02, Brief 24.01. 21:39:02
DF1Z9V DE000DF1Z9V4 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.01. 21:39:02, Brief 24.01. 21:39:02
28,21 EUR
Geld in EUR
28,31 EUR
Brief in EUR
0,21%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25,91 EUR
Quelle : Euronext Ams , 17:36:50
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 32,00 EUR
  • Bonuszahlung 32,00 EUR
  • Barriere 22,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 15,09%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,56% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 22 2020/12: Basiswert Royal Dutch Shell plc

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.01. 21:39:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1Z9V / DE000DF1Z9V4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.03.2019
Erster Handelstag 27.03.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 32,00 EUR
Bonuszahlung 32,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.03.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 32,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.01.2020, 21:39:02 Uhr mit Geld 28,21 EUR / Brief 28,31 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,35%
Bonusbetrag 32,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,03%
Bonusrenditechance in % p.a. 14,56% p.a.
Max Rendite 13,03%
Max Rendite in % p.a. 14,10% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,91 EUR
Abstand zur Barriere in % 15,09%
Aufgeld Absolut 2,40 EUR
Aufgeld in % p.a. 10,33% p.a.
Aufgeld in % 9,26%
Performance seit Auflegung in % 2,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25,91 EUR
Diff. Vortag in % 0,41%
52 Wochen Tief 24,52 EUR
52 Wochen Hoch 29,395 EUR
Quelle Euronext Ams, 17:36:50
Basiswert Royal Dutch Shell plc
WKN / ISIN A0D94M / GB00B03MLX29
KGV 9,19
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.03.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 32,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 32,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 21.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 227,08 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ROYAL DUTCH SHELL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 21.01.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 21.01.2020 bei einem Kurs von 2.205 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 2.300,48.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,4% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,72 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,72% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 41,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 264,82 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 264,82 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 264,82 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,5%
Volatilität der über 12 Monate 19,8%

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News

24.01.2020 | 14:59:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Betriebsrat fordert EU-Quote für E-Ladestationen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Betriebsrat des Autokonzerns Volkswagen <DE0007664039> hat sich für eine europaweite Quote zum Aufbau von Ladestationen für Elektroautos ausgesprochen. "Ich erwarte mir schon von der Europäischen Union, dass man für die einzelnen Länder (...) eine Verpflichtung zum Aufbau so einer Infrastruktur vorgibt mit einer Quote", sagte VW <DE0007664039>-Betriebsratschef Bernd Osterloh am Freitag in Wolfsburg. Nur wenn es genügend Ladestellen gebe, würden die Kunden genügend E-Autos kaufen, um die politischen Klimaziele zu erreichen.

Die Verantwortung für den Ausbau des Ladenetzes liege nicht bei den Autobauern, sagte Osterloh. "Jetzt von den Fahrzeugherstellern zu verlangen, baut noch mal schnell die Ladeinfrastruktur auf, das finde ich dann auch schon spannend." Die Tankstellenbetreiber Aral, BP <GB0007980591> und Shell <GB00B03MLX29> gehörten schließlich auch nicht den Fahrzeugherstellern.

Dem Klimaschutzprogramm der Bundesregierung zufolge soll es in Deutschland bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte geben. Bisher gibt es Zahlen des Energieverbandes BDEW zufolge erst rund 24 000. Dem VW-Betriebsrat zufolge liegt Deutschland bei der Zahl der E-Ladestellen pro 100 000 Einwohner in Europa auf Rang zehn.

In der EU gilt von kommendem Jahr an für die Autohersteller beim durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro gefahrenem Kilometer eine Grenze von 95 Gramm, ansonsten drohen Strafzahlungen. Diese Vorgabe hat dazu beigetragen, dass die Branche viel Geld in die E-Mobilität investiert. Allein VW hat bei der Investitionsplanung für 2020 bis 2024 rund 33 Milliarden Euro für die E-Mobilität vorgesehen.

Volkswagen will mit seiner E-Offensive rund um das neue Modell ID.3 sein Image aufpolieren und umweltfreundlicher werden. Gleichzeitig ist die Umstellung auf die Elektromobilität wirtschaftlich wichtig für die Autoindustrie und die Zulieferer.

Der VW-Betriebsrat geht anhand einer Erhebung der Gewerkschaft IG Metall davon aus, dass rund 108 000 Jobs in Deutschland ohne Alternative vom Verbrenner abhängig sind, bei weiteren 101 000 seien Alternativen erst in der Planung. Berücksichtigt wurden dabei Betriebe, deren Umsatz mindestens zur Hälfte von der Verbrennertechnologie abhängt. Rechnet man auch Betriebe mit geringerem Anteil hinzu, wären es 182 000 Beschäftigte ohne Alternative und 123 000 mit geplanter Alternative.

Ein noch drastischeres Szenario hatte kürzlich die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission Nationale Plattform Zukunft der Mobilität veröffentlicht: Im Extremfall wären demnach bis zu 410 000 Arbeitsplätze in Gefahr, wenn die deutsche Industrie bei der Produktion von Elektroautos den Anschluss verpassen und bei Batteriezellen abhängig von Zulieferern aus dem Ausland würde.

VW-Chef Herbert Diess warnte die Manager seines Konzerns angesichts des Umbruchs mit E-Antrieb und Digitalisierung zuletzt davor, sich auf den noch guten Zahlen auszuruhen. "Der Sturm geht jetzt erst los", sagte Diess vergangene Woche. "Wenn wir in unserem jetzigen Tempo weitermachen, wird es sogar sehr eng." Teile der Belegschaft von VW fühlten sich dadurch allerdings so hingestellt, "als wenn hier nichts gemacht wird", kritisierte Betriebsratschef Osterloh.

Mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen über einen neuen Haustarifvertrag bei VW gab sich die Vizechefin des Betriebsrats, Daniela Cavallo, noch zurückhaltend. Einerseits sei VW aktuell erfolgreich, andererseits müsse auch die Situation in der Branche berücksichtigt werden. Die Forderungen sollen im Februar beschlossen werden, die Verhandlungen spätestens Anfang April beginnen.

Die IG Metall kündigte parallel dazu an, in der anstehenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie auf eine konkrete Lohnforderung zu verzichten. Stattdessen solle mit den Arbeitgebern ein "Zukunftspaket" ausgehandelt werden, um Arbeitsplätze zu sichern. Unter anderem soll es mehr Angebote zur Weiterbildung geben./cwe/DP/nas

24.01.2020 | 12:37:12 (dpa-AFX)
VW-Betriebsrat fordert EU-Quote für E-Ladestationen
15.01.2020 | 16:22:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Klare Preisangaben an Ladesäulen gefordert - Kritik an Shell-Tochter
15.01.2020 | 15:39:57 (dpa-AFX)
Klare Preisangaben an Ladesäulen gefordert - Kritik an Shell-Tochter
15.01.2020 | 10:52:30 (dpa-AFX)
Shell startet Initiative für Bio-LNG für Lastwagen
07.01.2020 | 11:14:54 (dpa-AFX)
Lufthansa und Swiss fliegen ab San Francisco mit Öko-Sprit
03.01.2020 | 06:42:48 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Streit um Entsorgung alter Förderplattformen in der Nordsee