Endlos Turbo Long 75,8878 open end: Basiswert Siemens

DF1GBF / DE000DF1GBF1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.02. 11:26:08, Brief 21.02. 11:26:08
DF1GBF DE000DF1GBF1 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.02. 11:26:08, Brief 21.02. 11:26:08
3,04 EUR
Geld in EUR
3,05 EUR
Brief in EUR
-2,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 106,12 EUR
Quelle : Xetra , 11:13:20
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    75,8878 EUR
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    28,49%
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    75,8878 EUR
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    28,49%
  • Hebel 3,48x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Long 75,8878 open end: Basiswert Siemens

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.02. 11:26:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1GBF / DE000DF1GBF1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 12.03.2019
Erster Handelstag 12.03.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
75,8878 EUR
Knock-Out-Barriere
75,8878 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,54600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.02.2020, 11:26:08 Uhr mit Geld 3,04 EUR / Brief 3,05 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,33%
Hebel 3,48x
Abstand zum Knock-Out Absolut 30,2322 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 28,49%
Performance seit Auflegung in % 68,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 106,12 EUR
Diff. Vortag in % -0,11%
52 Wochen Tief 84,42 EUR
52 Wochen Hoch 119,90 EUR
Quelle Xetra, 11:13:20
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV 16,56
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 14.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 98,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.01.2020 bei einem Kurs von 116,32 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -10,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 31.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 115,81.
Wachstum KGV 1,4 37,55% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,55%.
KGV 11,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,06% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,80 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,9%
Volatilität der über 12 Monate 20,6%

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News

18.02.2020 | 15:54:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Paris hofft auf Ja der EU-Kommission zur Bahnfusion - Experten warnen

BRÜSSEL/BERLIN (dpa-AFX) - Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hofft auf die Zustimmung der EU-Kommission für die geplante Übernahme des Bombardier <CA0977512007>-Zuggeschäfts durch den Hersteller Alstom <FR0010220475>. Die Position der EU-Kommission und der meisten EU-Staaten mit Blick auf das Wettbewerbsrecht habe sich weiterentwickelt, sagte Le Maire am Dienstag nach einem Gespräch mit der zuständigen EU-Kommissarin Margrethe Vestager in Brüssel. Vestager hielt sich vorerst bedeckt.

Branchenexperten warnen vor Wettbewerbsnachteilen vor allem für kleinere Anbieter von Schienenverkehr. Die IG Metall befürchtet weitere Werksverlagerungen an Billigstandorte und forderte von der Politik, den Prozess zu begleiten. Bombardier hat mehrere Werke in Deutschland, Alstom betreibt sein größtes Werk in Deutschland. Beide beschäftigen hierzulande zusammen mehr als 9000 Mitarbeiter.

Der französische TGV-Hersteller Alstom hatte angekündigt, die Zugsparte des kanadischen Konkurrenten zu übernehmen und zum weltweit zweitgrößten Anbieter mit einem Umsatz von mehr als 15 Milliarden Euro aufsteigen zu wollen. Der Deal von bis zu 6,2 Milliarden Euro soll im ersten Halbjahr kommenden Jahres endgültig abgeschlossen werden. Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge zeigte sich optimistisch, dass die EU-Wettbewerbshüter die Übernahme billigen. Das Unternehmen war vor einem Jahr an Bedenken der EU-Kommission mit dem Versuch gescheitert, mit der Siemens <DE0007236101>-Zugsparte zu fusionieren.

Le Maire sagte, er habe bei Vestager deutlich gemacht, wie wichtig europäische "Champions" seien, die auch gegen chinesische und amerikanische Konkurrenz bestehen könnten. Das sei eine Frage der wirtschaftlichen Souveränität Europas, sagte Le Maire. "In der Bahnindustrie stehen wir sehr mächtigen Konkurrenten gegenüber. Wir müssen unsere Kräfte bündeln." Auf die Frage, ob sie ähnliche Probleme wie bei der gescheiterten Übernahme der Siemens-Zugsparte durch Alstom erwarte, sagte die Sprecherin von Vestager, jeder Fall müsse für sich bewertet werden.

Der Präsident von Bombardier Transportation, Danny Di Perna, begrüßte die Pläne. Er sprach von großer geografischer und produktbezogener Ergänzung. So könne die Kapazität erhöht werden, um auf die wachsende Nachfrage nach Schienenfahrzeugen zu reagieren.

Der Bombardier-Konzern ist in der Krise und schwer angeschlagen. Die Zugsparte hat ihren Sitz in Berlin. Von 40 650 Mitarbeitern, die laut Unternehmen zuletzt in 60 Ländern tätig waren, arbeiten nach Gewerkschaftsangaben rund 6500 Stammbeschäftigte in Deutschland. Hinzu kommen etwa 1100 Leiharbeiter. Die größten Standorte sind Hennigsdorf, Görlitz und Bautzen. Auch in Mannheim, Kassel und Siegen sind jeweils mehrere Hundert Menschen beschäftigt. Kleinere Standorte bilden zudem Braunschweig und Frankfurt. Alstom betreibt in Salzgitter sein größtes Werk überhaupt und beschäftigt nach eigenen Angaben 2500 Mitarbeiter an sechs deutschen Standorten.

Aus Sicht von Branchenexperten müssen sich Alstom und Bombardier auf eine intensive Wettbewerbsprüfung einstellen. "Die kartellrechtlichen Hürden sind sehr hoch", sagte Maria Leenen vom Beratungsunternehmen SCI Verkehr. Die aktuell starke Nachfrage nach Bahntechnik werde auf ein geringeres Angebot stoßen. Vor allem für kleinere Bahnunternehmen könnte es schwieriger werden: "Sie werden deutlich weniger Alternativen haben." Alstom und Bombardier würden vor allem den Markt für Diesel- und Hybridfahrzeuge in Europa beherrschen. Auch in dem für den Regionalverkehr sehr wichtigen Segment Elektrotriebwagen kämen beide in Europa auf einen Marktanteil von 47 Prozent.

Alstom-Chef Poupart-Lafarge hatte darauf verwiesen, dass sich der Deal mit den Kanadiern deutlich vom früher geplanten Siemens-Zusammenschluss unterscheide. Ziel der Übernahme sei zudem nicht, die Unternehmen zu restrukturieren oder die Beschäftigung zu bedrohen. Das Bahngeschäft sei in voller Expansion. Es könne jedoch in einzelnen Fabriken zu "Anpassungen" kommen.

Der Betriebsratschef im Alstom-Werk Salzgitter, Thomas Ueckert, sagte: "Ich habe ein ungutes Bauchgefühl." Es gebe erhebliche Überschneidungen bei Regionalzügen, U- und Straßenbahnen. Bombardier habe mehr Kapazitäten in Ostdeutschland. Er könne nicht ausschließen, dass Alstom verschiedene Arbeiten an Standorten konzentriere, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Das könnte zulasten des Werkes in Salzgitter gehen, das ohnehin den Status als konzerngrößtes Werk von Alstom zugunsten von Katowice in Polen verlieren werde.

Jürgen Kerner von der IG Metall bekräftigte, die Gewerkschaft werde keine einseitige Konsolidierung in Deutschland akzeptieren. Die Bundesregierung müsse industriepolitische Maßnahmen im Sinne der Beschäftigten ergreifen und die industrielle Basis sichern.

Die IG Metall Ostsachsen pocht auf den Erhalt der Werke in Bautzen und Görlitz: "Hierzu fordern wir auch die Unterstützung der Bundes- und Landespolitik ein." Ähnlich Forderungen für das Bombardier-Werk Hennigsdorf bei Berlin. "Alle Arbeitsplätze in Hennigsdorf - dazu zählt Produktion, Entwicklung und auch die internationale Verwaltung

- müssen erhalten bleiben." Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop

(Grüne) und Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) hoffen, dass Hennigsdorf gesichert und gestärkt wird./vsr/cb/sl/DP/fba

18.02.2020 | 13:58:54 (dpa-AFX)
EU-Kommission prüft Alstom-Bombardier-Deal noch nicht
18.02.2020 | 13:56:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Paris hofft auf Ja der EU-Kommission zur Bahnfusion - Experten warnen
18.02.2020 | 12:49:00 (dpa-AFX)
Bombardier begrüßt Alstom-Plan für Übernahme der Zugsparte
18.02.2020 | 12:10:25 (dpa-AFX)
Expertin warnt vor Wettbewerbseinschränkungen bei Bahntechnik
18.02.2020 | 05:44:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Paris kämpft für Fusion von Alstom und Bombardiers Zugsparte
17.02.2020 | 21:15:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen