Bonus Cap 34 2020/09: Basiswert Vonovia

DF1D7V / DE000DF1D7V4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
DF1D7V DE000DF1D7V4 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
49,75 EUR
Geld in EUR
49,80 EUR
Brief in EUR
-0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 55,32 EUR
Quelle : Xetra , 10.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 34,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 38,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 2,14% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 34 2020/09: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.07. 21:52:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1D7V / DE000DF1D7V4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.03.2019
Erster Handelstag 06.03.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 06.03.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 34,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.07.2020, 21:52:29 Uhr mit Geld 49,75 EUR / Brief 49,80 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,40%
Bonusrenditechance in % p.a. 2,14% p.a.
Max Rendite 0,40%
Max Rendite in % p.a. 1,94% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 21,32 EUR
Abstand zur Barriere in % 38,54%
Aufgeld Absolut -5,52 EUR
Aufgeld in % p.a. -42,65% p.a.
Aufgeld in % -9,98%
Performance seit Auflegung in % 15,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 55,32 EUR
Diff. Vortag in % 0,99%
52 Wochen Tief 36,710 EUR
52 Wochen Hoch 56,38 EUR
Quelle Xetra, 10.07.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 25,73
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (06.03.2019 bis 18.09.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 34,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 30.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 33,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.06.2020 bei einem Kurs von 54,66 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 2,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,39.
Wachstum KGV 0,8 8,87% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 8,87% Aufschlag.
KGV 19,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -136 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,58 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,58 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,58 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,6%
Volatilität der über 12 Monate 24,2%

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News

11.07.2020 | 09:38:38 (dpa-AFX)
Handel und Gastgewerbe wollen Anspruch auf Corona-Mietreduzierung

BERLIN (dpa-AFX) - Der Einzelhandel und das Gastgewerbe fordern angesichts von coronabedingten Umsatzeinbrüchen in vielen Innenstädten einen rechtlichen Anspruch auf Miet- und Pachtminderung für Betriebe. Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) sprach sich für schnelle Lösungen aus, um eine Pleitewelle zu verhindern.

Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Nach wie vor liegen vor allem die Kernbranchen der Innenstädte wie beispielsweise der Bekleidungshandel weit unter ihren normalen Umsätzen. Viele Handelsunternehmen können deshalb ihre Mietzahlungen nicht in voller Höhe leisten." Doch viele Vermieter seien nicht bereit, in der Krise entsprechende Anpassungen der Miethöhe zu vereinbaren.

Der Handel brauche mehr Rechtssicherheit für einen Anspruch auf Mietreduzierung. Hier sei eine Klarstellung der bestehenden Regelung im Paragrafen 313 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) im Sinne einer gemeinsamen Risikoteilung zwischen Vermieter und Mieter nötig. Andernfalls sei zu befürchten, dass die Zahl der Kündigungen durch die Vermieter ansteige. Denn viele Handelsunternehmen könnten aktuell ihre Mietzahlungen nicht in voller Höhe leisten.

Zu oft böten Vermieter lediglich eine Stundung der Mieten an, berichtete Genth. "Das hilft den Händlern aber auf Dauer nicht weiter, sondern verschiebt die Probleme nur in die Zukunft. Die gestundeten Beträge werden viele auf absehbare Zeit nicht abzahlen können", meinte er. Die Vermieter müssten das Gebot der Stunde erkennen und verstehen, dass der Handel nur bezahlen könne, was er einnimmt.

Der Paragraf 313 des BGB sieht vor, dass Vertragspartner bei schwerwiegender "Störung der Geschäftsgrundlage" eine Anpassung des unter anderen Umständen abgeschlossenen Vertrages verlangen können.

Der CDU-Politiker Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der Union, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Egal wie umfangreich unsere Hilfspakete sind, wir werden nicht jedes Unternehmen mit Krediten und Zuschüssen retten können. Deshalb brauchen wir jetzt schnell Lösungen, bei denen Gläubiger wie Vermieter oder Leasinggeber an einen Tisch geholt und beteiligt werden." So könnten Insolvenzen abgewendet werden, die meist schädlicher für die Gläubiger wären. "Ohne solche Lösungen droht ab Oktober eine Pleitewelle, wie wir sie noch nie gesehen haben."

Bis Ende September ist die Pflicht über einen Insolvenzantrag ausgesetzt - damit angeschlagene Firmen Luft bekommen, um staatliche Hilfen zu beantragen und Sanierungsbemühungen voranzutreiben.

Die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga, Ingrid Hartges, kritisiert das mangelnde Entgegenkommen vor allem großer Eigentümer bei in Pachtrückstand geratenen Unternehmern. "Es gibt Verpächter, die kommen ihren Gastronomen und Hoteliers entgegen - häufig gilt: je kleiner, umso vernünftiger und weitsichtiger", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

"Aber gerade in den Innenstädten ist das die Ausnahme. Dort bestehen vor allem die großen Verpächter und Immobilienfonds auf 100 Prozent der Pachtzahlung", sagte Hartges. Dabei gehe es um das Überleben der Innenstädte, in denen es nach wie vor häufig gespenstisch aussehe. "Hier muss der Gesetzgeber eingreifen und einen grundsätzlichen Anspruch auf Pachtminderung aufgrund der Covid-19-Pandemie schaffen. Auf dieser Basis können die Parteien dann verhandeln."

Es gehe um eine angemessene Risikoverteilung zwischen Verpächtern und Pächtern, so Hartges. "Es ist völlig inakzeptabel, wenn allein die Pächter für die Folgen der Krise aufkommen müssen."/rea/DP/zb

08.07.2020 | 16:40:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mieter und Vermieter sollen sich das Renovieren teilen
06.07.2020 | 09:40:22 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Vonovia SE (deutsch)
06.07.2020 | 09:14:24 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Vonovia SE (deutsch)
02.07.2020 | 18:30:07 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia platziert erfolgreich zwei unbesicherte Unternehmensanleihen (deutsch)
01.07.2020 | 15:47:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer streicht? - BGH klärt Mieterrechte bei Schönheitsreparaturen
01.07.2020 | 14:27:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BGH geht bei Schönheitsreparaturen auf Mieter und Vermieter zu