Bonus Cap 125 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

DF1D7Q / DE000DF1D7Q4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.10., Brief 21.10.
DF1D7Q DE000DF1D7Q4 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.10., Brief 21.10.
176,94 EUR
Geld in EUR
176,99 EUR
Brief in EUR
0,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 170,88 EUR
Quelle : Xetra , 21.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
  • Bonuszahlung 200,00 EUR
  • Barriere 125,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 26,85%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,12% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 125 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.10. 21:58:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1D7Q / DE000DF1D7Q4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.03.2019
Erster Handelstag 06.03.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
Bonuszahlung 200,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 06.03.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 125,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 200,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.10.2019, 21:58:59 Uhr mit Geld 176,94 EUR / Brief 176,99 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 200,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,00%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,12% p.a.
Max Rendite 13,00%
Max Rendite in % p.a. 10,85% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 45,88 EUR
Abstand zur Barriere in % 26,85%
Aufgeld Absolut 6,11 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,08% p.a.
Aufgeld in % 3,58%
Performance seit Auflegung in % 17,76%

Basiswert

Basiswert
Kurs 170,88 EUR
Diff. Vortag in % 0,91%
52 Wochen Tief 131,44 EUR
52 Wochen Hoch 173,30 EUR
Quelle Xetra, 21.10.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 7,23
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.08.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 93,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.08.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.08.2019 bei einem Kurs von 141,68 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 150,76.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 6,3% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.05.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,31 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,31% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,28 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,28 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,28 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,0%
Volatilität der über 12 Monate 27,0%

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News

21.10.2019 | 08:35:01 (dpa-AFX)
VOLKSWAGEN IM FOKUS: Zwischen Elektrowette und Dieselanklage der Konzernspitze

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Volkswagen <DE0007664039>-Konzern steht nach wie vor insbesondere mit der Vergangenheitsbewältigung im Fokus der Öffentlichkeit. Vorstandschef Herbert Diess bemüht sich nach Kräften, dem Autoriesen aus Wolfsburg in der Klimadiskussion ein grünes Image zu verpassen. Doch die Manipulationen von Dieselmotoren holen den Konzern immer wieder ein. Was bei VW los ist, was Analysten sagen und wie die Aktie läuft.

DAS IST LOS BEI VW:

Seit ein paar Wochen ist die Katze aus dem Sack, die Staatsanwaltschaft Braunschweig nimmt in ihrer Anklage wegen Marktmanipulation auch Vorstandschef Herbert Diess und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch ins Visier. Das Gericht muss die Anklage noch zulassen, aber unangenehm ist die Sache schon jetzt - denn mit den beiden steht neben Ex-Chef Martin Winterkorn die derzeitige Führungsspitze unter Verdacht, Anleger bezüglich der Milliardenrisiken der Dieselaffäre vorsätzlich hinters Licht geführt zu haben. Das behauptet die Anklage. Die Manager beteuern jedoch ihre Unschuld und wollen am Ruder bleiben.

Andere wichtige Themen treten in den Hintergrund angesichts der Rechtsstreitigkeiten, die der Konzern in Sachen Diesel nach wie vor zu führen hat. Dabei ist Diess eine große Wette eingegangen, die den Konzern zum Erfolg bei reinen Elektroautos geradezu verdammt. Im laufenden Fünfjahreszyklus bis 2023 steckt der Konzern mehr als 30 Milliarden Euro allein in die Elektrifizierung seiner Modellpalette. Mit fast 70 neuen E-Modellen in den nächsten zehn Jahren will Volkswagen auf den eigenen Elektroplattformen 22 Millionen E-Autos bauen. Doch es ist weiter nicht klar, ob die auch zum Verkaufsschlager bei den Kunden werden.

Ein erster echter Lackmustest steht VW im kommenden Jahr bevor, wenn der ID.3 als neues Kompaktmodell die Erfolgsstory von Käfer und Golf im Elektrozeitalter weiterführen soll. 2021 greifen dann endgültig auch die härteren Vorgaben der EU-Kommission zum Ausstoß des klimaschädlichen Abgases Kohlendioxid (CO2). Verkauft VW dann nicht genug Elektroautos in Europa und verfehlt seine Emissionsziele, drohen hohe Milliardenstrafen.

Diess hatte den Investoren neben dem mittlerweile auf kleiner Flamme durchgezogenen Teilbörsengang der Lkw- und Bustochter Traton <DE000TRAT0N7> zudem noch in Aussicht gestellt, sich von Randbereichen zu trennen. Bisher kam die Prüfung aber weder beim Großmotorenbauer MAN Energy Solutions noch beim Maschinenbauer Renk zu einem verkündbaren Ergebnis. Verkaufs- oder Börsengangsgerüchte bei der Audi-Luxustochter Lamborghini dementierte der Autobauer zuletzt.

Immerhin steht VW im Tagesgeschäft besser da als so mancher Branchenrivale - und das trotz der Probleme des riesigen Automarktes in China, die VW überproportional treffen. Allerdings fließen die chinesischen Geschäfte auch erst unter dem Strich in die Gewinn- und Verlustrechnung bei VW und nicht schon in Umsatz und operatives Ergebnis. Darüber hinaus profitieren die Wolfsburger von Kostensenkungen und auch massiv von der in den vergangenen Jahren forcierten SUV-Offensive mit den teureren Stadtgeländewagen.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Auch am VW-Reich geht die Branchenflaute nicht spurlos vorbei, schätzen Analysten. Die mittelfristigen Finanzziele für das kommende Jahr seien mittlerweile zu optimistisch und müssten gesenkt werden, schrieb zuletzt Evercore-Analyst Arndt Ellinghorst. Vom Basisjahr 2016 ausgehend hatte sich der Konzern zuletzt eine Umsatzsteigerung von mindestens einem Viertel auf über 271 Milliarden Euro vorgenommen. Das um Sondereinflüsse bereinigte operative Ergebnis sollte um mindestens 30 Prozent auf über 19 Milliarden Euro klettern.

Ellinghorst und die von Bloomberg befragten Experten rechnen beim Umsatz nur mit 245 beziehungsweise im Durchschnitt mit 253 Milliarden Euro. Das werde VW vermutlich stärker zu Kostensenkungen zwingen, wenn die Margenziele Bestand haben sollten, so Ellinghorst. Beim operativen Ergebnis ist Ellinghorst für 2020 mit gut 17,2 Milliarden Euro deutlich pessimistischer als der Markt mit 19,3 Milliarden. Das Margenziel von 6,5 bis 7 Prozent sei aber wohl nicht in Gefahr.

Commerzbank-Autospezialist Demian Flowers wertet die Schätzungen am Markt hinsichtlich der Kosten für die Senkung von CO2-Emissionen ohnehin als zu optimistisch. Alle großen europäischen Autobauer ließen sich mit dem Erreichen von CO2-Zielen - falls überhaupt möglich - Zeit bis zur allerletzten Minute. Auch Flowers rechnet bei VW kommendes Jahr nicht mit dem Erreichen der absoluten Umsatz- und Ergebnisziele.

Kai Müller von der Bank of America ist zwar insgesamt vorsichtig bei VW, immerhin aber dürfte der Konzern im dritten Quartal von den laufenden starken Kostensenkungen profitieren.

Die Gesamtschar der im dpa-AFX-Analyser erfassten Analysten ist gegenüber der Vorzugsaktie positiv gestimmt, 16 von 24 Experten empfehlen sie zum Kauf, nur eine Stimme rät zum Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel von knapp 183 Euro lässt dem zuletzt spürbar gestiegenen Kurs noch rund 7,5 Prozent Luft nach oben.

DAS MACHT DIE AKTIE

Allein im Oktober hat das Vorzugspapier von VW mehr als 4 Prozent gewonnen. Für das bisherige Jahr sieht es daher mit rund 22 Anstieg gut aus - das ist zwar nur ein Mittelfeldplatz im Dax, im europäischen Branchenindex der Autohersteller und Zulieferer liegt VW damit aber zumindest über dem Schnitt.

Die Anleger der im Dax notierten Vorzüge können ohnehin seit den großen Wirrungen um die Dieselmanipulationen und deren finanzielle Auswirkungen mit etwas mehr Gelassenheit auf ihre Anteile blicken als die Konkurrenz von Daimler und BMW. In den vergangenen drei Jahren steht ein Plus von über 40 Prozent zu Buche. Die BMW-Stämme liegen hingegen mehr als ein Zehntel im Minus, Daimler-Aktien haben in diesem Zeitraum gar mehr als ein Fünftel verloren.

Ob das ein Trost ist, hängt wohl von der Perspektive ab - denn im Vergleich zum Hoch von über 260 Euro im März 2015 ist immer noch viel Börsenwert flöten gegangen. Schon bevor mit dem Bekanntwerden des Dieselbetrugs im September 2015 bei den Anlegern viel Porzellan zerschlagen wurde, war der Aktienkurs aber auf dem deutlich absteigenden Ast.

Seit dem Desaster, das bis heute mehr als 30 Milliarden Euro gekostet hat, bewegte sich die Aktie in einem längerfristigen Trend leicht nach oben und pendelte seit gut einem Jahr um die Marke von 150 Euro. Nun versucht die Aktie seit Oktober mit einem Ausbruch nach oben jedoch einen neuen Trend zu etablieren./men/eas/mis

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