Bonus Classic 65 2020/12: Basiswert Sanofi

DF0N3B / DE000DF0N3B4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DF0N3B DE000DF0N3B4 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
98,57 EUR
Geld in EUR
98,62 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 82,94 EUR
Quelle : Euronext Par , 23.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 65,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 21,63%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,04% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 65 2020/12: Basiswert Sanofi

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 21:58:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF0N3B / DE000DF0N3B4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.01.2020
Erster Handelstag 30.01.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 30.01.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 65,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2020, 21:58:58 Uhr mit Geld 98,57 EUR / Brief 98,62 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,40%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,04% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 17,94 EUR
Abstand zur Barriere in % 21,63%
Aufgeld Absolut 15,68 EUR
Aufgeld in % p.a. 229,53% p.a.
Aufgeld in % 18,91%
Performance seit Auflegung in % 3,17%

Basiswert

Basiswert
Kurs 82,94 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 67,65 EUR
52 Wochen Hoch 95,82 EUR
Quelle Euronext Par, 23.10.
Basiswert Sanofi S.A.
WKN / ISIN 920657 / FR0000120578
KGV 37,03
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (30.01.2020 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 65,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 100,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 123,59 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SANOFI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 86,31 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.07.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.07.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 87,63.
Wachstum KGV 1,2 27,59% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,59%.
KGV 11,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.03.2020 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -95 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,60 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,60% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,98 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,6%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

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News

23.10.2020 | 15:06:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ministerium erwartet Corona-Impfungen ab Anfang 2021

(mehr Details)

BERLIN (dpa-AFX) - In der Corona-Krise richten sich angesichts weiter rasant steigender Infektionszahlen wachsende Erwartungen an einen Impfstoff gegen das Virus. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte seine Einschätzung, dass erste Corona-Impfungen voraussichtlich in den ersten Monaten des nächsten Jahres möglich werden. Unterdessen mehren sich Hinweise, dass Gesundheitsämter in einigen Städten mit der Verfolgung von Infektionsketten nicht mehr hinterherkommen.

Die Ämter meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zum zweiten Mal mehr als 11 000 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages. Die vom RKI am Freitagmorgen veröffentlichte Zahl von 11 242 Neuinfektionen lag nur geringfügig unter der bisherigen Höchstmarke vom Vortag (11 287 Fälle).

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte am Freitag auf Anfrage, man gehe weiterhin davon aus, dass Anfang 2021 ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte. Der "Spiegel" zitiert Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in seiner neuen Ausgabe mit den Worten, es könne Januar sein, vielleicht auch Februar oder März - oder sogar noch später.

"Bild" hatte zuvor unter Berufung auf Teilnehmer einer Videokonferenz der Gesundheitsminister der Länder mit Spahn Anfang der Woche berichtet, dass Impfungen schon früher möglich sein könnten. Spahn habe dort erklärt, die Firma Biontech <US09075V1026> (Mainz) stehe dicht vor der Zulassung eines Impfstoffs. Auf Nachfragen, wann er mit ersten Impfungen rechne, habe Spahn gesagt: "Das könnte noch vor Ende des Jahres passieren."

Der Vorstandschef des Tübinger Biopharmaunternehmens Curevac, Franz-Werner Haas, rechnet weiter mit dem ersten Halbjahr 2021, dass ein Impfstoff seiner Firma auf den Markt kommt. Das Unternehmen Curevac hatte nach der Mainzer Firma Biontec als zweites deutsches Unternehmen die Genehmigung für eine klinische Studie bekommen.

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnte für den Fall eines weiteren Anstiegs, bei 20 000 Neuinfektionen am Tag gerate die Lage außer Kontrolle. "Dann wäre es für Gesundheitsämter nicht mehr möglich, die Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen", sagte er der "Rheinischen Post". Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Freitag, Gesundheitsämter in mehreren deutschen Städten wie in Teilen Berlins seien überlastet, könnten also nicht in jedem Fall die Kontakte der Betroffenen nachvollziehen.

"Jedem Fall genau nachzugehen, das gelingt nicht mehr", sagte der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, René Gottschalk, am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". "Wir schaffen es nicht mehr, alle Kontaktpersonen positiv Getesteter binnen 24 Stunden zu erreichen", beschrieb der Gesundheitsstadtrat des stark von der Pandemie betroffenen Berliner Bezirks Neukölln, Falko Liecke, bei n-tv die Situation.

Die Verbandschefin der Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst, Ute Teichert, sagte im Deutschlandfunk, die Lage sei schwierig, von einem Kollaps würde sie aber nicht reden. "So schnell, wie die Zahlen im Moment ansteigen, so schnell kann man gar nicht mit dem Personal nachlegen. Da liegt in der Tat ein Problem", sagte Teichert. Die Bundeswehr ist derzeit mit knapp 2000 Angehörigen im Corona-Einsatz, 1561 davon helfen den Gesundheitsämtern, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der "Rheinischen Post" sagte.

Auch die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen in Krankenhäusern steigt. Nach Zahlen des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) werden derzeit 1121 Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt. Vor einer Woche waren es noch 690, vor zwei Wochen 510 und vor einem Monat 293 gewesen. 478 Corona-Patienten werden derzeit beatmet.

Demnach sind aktuell 21 736 Intensivbetten belegt. 7784 sind frei. Das sind 873 freie Betten weniger als noch vor einer Woche. Darüber hinaus steht eine "Notfallreserve" von 12 717 Intensivbetten bereit, die innerhalb von sieben Tagen verfügbar wären. Laut DIVI-Präsident Uwe Janssen ist eine Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten derzeit nicht zu erwarten.

Mehrere Ministerpräsidenten mahnten die Menschen eindringlich zur Einhaltung der Corona-Hygieneregeln. "Es muss uns gelingen, diese Welle zu brechen. (...) Und wenn wir jetzt ein bisschen mehr tun, dann werden wir hinterher weniger Folgen haben", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in der Sendung "ZDF spezial".

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) mahnte, alle müssten jetzt den Ernst der Lage verstehen. "Wir brauchen jetzt Disziplin", sagte er in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) machte im ZDF-"Heute Journal" klar, es gebe "nicht mehr viele Entscheidungsmöglichkeiten". Saarlands Regierungschef Tobias Hans (CDU) sagte im ZDF-"Morgenmagazin", nachdem das Leben im Sommer "wie ganz normal" verlaufen sei mit Urlauben und Feiern, müssten die Menschen die Lage nun wieder ernster nehmen - wie im März und April.

30 Prozent der Bürger befürworten nach dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer noch härtere Corona-Beschränkungen. 54 Prozent halten die Maßnahmen demnach für genau richtig, 14 Prozent für übertrieben. Vor allem die Maskenpflicht und Begrenzungen von Teilnehmerzahlen bei privaten Feiern und Treffen finden eine breite Zustimmung, die vielerorts frühere Schließung von Bars und Restaurants befürwortet nur noch eine knappe Mehrheit./jr/DP/mis

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EU sichert sich Johnson&Johnson-Impfstoff für 200 Millionen Menschen
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ROUNDUP/Spahn: Keine Schnellzulassung bei Corona-Impfstoff
22.09.2020 | 17:20:58 (dpa-AFX)
Spahn: Keine Schnellzulassung bei Corona-Impfstoff