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Endlos Turbo Long 12.420 open end: Basiswert NASDAQ 100

DDZ8J9 / DE000DDZ8J93 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.03., Brief
DDZ8J9 DE000DDZ8J93 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.03., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12.562,61 PKT
Quelle : NASDAQ GIDS , 22:16:25
  • Basispreis
    (Stand 07.03. 04:06 Uhr)
    12.420,00 PKT
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 07.03. 04:06 Uhr)
    12.420,00 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 1,14%
  • Abstand zum Knock-Out in % 1,14%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 12.420 open end: Basiswert NASDAQ 100

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.03. 21:55:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2023 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ8J9 / DE000DDZ8J93
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 07.03.2023
Erster Handelstag 07.03.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 07.03. 04:06 Uhr)
12.420,00 PKT
Knock-Out-Barriere
(Stand 07.03. 04:06 Uhr)
12.420,00 PKT
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 07.03.2023 15:30
Anpassungsprozentsatz p.a. 7,66414% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
07.03.202312.420,00 PKT12.420,00 PKT
06.03.202312.420,00 PKT12.420,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.03.2023, 21:55:03 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 142,607 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 1,14%
Performance seit Auflegung in % -90,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12.562,61 PKT
Diff. Vortag in % 0,34%
52 Wochen Tief 10.440,64 PKT
52 Wochen Hoch 15.265,42 PKT
Quelle NASDAQ GIDS, 22:16:25
Basiswert NASDAQ 100
WKN / ISIN A0AE1X / US6311011026
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis am Ausübungstag, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

20.03.2023 | 21:43:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Erholung - Bank-Notübernahme beruhigt

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Notübernahme der Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) durch die Konkurrentin UBS hat am Montag auch unter den Anlegern an den US-Börsen Erleichterung ausgelöst. Die Verluste an der Wall Street und den Nasdaq-Börsen vom Freitag wurden größtenteils wieder wettgemacht.

Zudem half eine Vereinbarung zwischen sechs führenden Zentralbanken, darunter die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank (EZB). US-Dollar-Geschäfte mit siebentägiger Laufzeit werden ab sofort täglich abgehalten, da die Versorgung mit der Weltreservewährung Dollar insbesondere für das internationale Geschäft großer Geldhäuser wichtig ist. Das gilt erst recht in unruhigen Zeiten.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> legte um 1,20 Prozent auf 32 244,58 Punkte zu. Am Freitag hatte der bekannteste Wall-Street-Index nach deutlichen Verlusten ein knappes Wochenminus verbucht. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es am Montag um 0,89 Prozent auf 3951,57 Punkte nach oben. An der Technologiebörse Nasdaq stieg der Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> um moderatere 0,34 Prozent auf 12 562,61 Zähler. Er hatte sich in der vergangenen Woche deutlicher erholt.

Trotz der Erleichterung bleiben die Global-Markets-Strategen der US-Bank JPMorgan vorsichtig. "Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und es gibt Wochen, in denen Jahrzehnte passieren", überschrieben sie eine Studie. Dabei verwiesen sie auf die jüngsten Bankenschließungen in den USA und die Zwangsehe der Großbanken in der Schweiz. Sie erinnerten an den Zinsschritt der EZB am Donnerstag und warten auf die am Mittwoch anstehende Zinsentscheidung der Fed.

Außerdem hoben sie Ereignisse wie die Vermittlung Chinas im Nahen Osten und den Besuch von Staatspräsident Xi Jinping in Russland hervor und warnen vor der "Möglichkeit eines Minsky-Moments" an den Märkten und auch geopolitisch. Gemeint ist damit ein plötzlicher Kollaps von Vermögenswerten nach einer langen Aufschwungphase, verursacht durch schuldenfinanzierte Spekulationsblasen. "Selbst wenn es den Zentralbanken gelingt, die Ansteckung einzudämmen, dürften sich die Kreditbedingungen aufgrund des Drucks der Märkte und der Regulierungsbehörden schneller verschärfen", schrieben sie.

Unter den Branchen in den USA waren Finanzwerte wieder gefragt, nachdem sie in den vergangenen zwei Wochen kräftig auf Talfahrt gegangen waren. Unter den großen Banken legten JPMorgan <US46625H1005> im Dow um 1,1 Prozent zu und Goldman Sachs <US38141G1040> um 2,0 Prozent. Auch Papiere weiterer Finanzinstitute, etwa die der Bank of New York Mellon <US0640581007> oder auch der Capital One Financial <US14040H1059> stiegen wieder deutlicher.

Auslöser des Ausverkaufs Anfang März war die Abwicklung des auf die Kryptobranche ausgerichteten US-Finanzkonzerns Silvergate Capital. Ein paar Tage später wurde das auf Start-up-Finanzierungen spezialisierte US-Geldhaus Silicon Valley Bank (SVB) unter die Kontrolle der US-Einlagensicherung FDIC gestellt und geschlossen. Es folgte die Schließung der Signature Bank.

Schwer angeschlagen ist zudem die First Republic Bank <US33616C1009>. Die Aktien der Regionalbank sackten auf ein Rekordtief und beendeten den Tag mit einem weiteren Kurseinbruch von 47 Prozent. Eine zweite Abstufung der Kreditwürdigkeit binnen weniger Tage belastete. Wie die Ratingagentur Standard & Poor’s zur Begründung schrieb, sind die Probleme der Bank auch mit der Zusage von 30 Milliarden Dollar durch etliche große US-Bankhäuser noch nicht gelöst.

Die Papiere der New York Community Bancorp <US6494451031> sprangen dagegen um knapp 32 Prozent hoch. Sie übernimmt Teile der Signature Bank.

Abgesehen von Bankaktien rückten zudem die Papiere von Foot Locker <US3448491049> in den Blick. Die Aktien gingen nach einem stärker als erwartet ausgefallenen Quartalsbericht und mit Enttäuschung aufgenommenen Aussagen zu den mittel- bis längerfristigen Finanzzielen auf steile Berg- und Talfahrt. Nach einem Kursplus von rund elf Prozent büßten die Papiere der Sportartikel-Handelskette letztlich 5,7 Prozent ein.

Der Euro <EU0009652759> wurde zum Börsenschluss an der Wall Street mit 1,0722 Dollar gehandelt. Die EZB hatte den Referenzkurs in Frankfurt auf 1,0717 (Freitag: 1,0623) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9331 (0,9414) Euro. Am US-Rentenmarkt fiel der Terminkontrakt für zehnjährige Anleihen (T-Note-Future) um 0,70 Prozent auf 115,00 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere stieg im Gegenzug auf 3,488 Prozent./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

20.03.2023 | 21:19:11 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Erholung - Bank-Notübernahme in Europa beruhigt
20.03.2023 | 19:21:14 (dpa-AFX)
Aktien New York: Bank-Notübernahme in Europa beruhigt Anleger in den USA
20.03.2023 | 16:07:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Standardwerte erholt - Bank-Notübernahme beruhigt
20.03.2023 | 15:25:20 (dpa-AFX)
Aktien New York: Standardwerte erholen sich - Nasdaq-Börsen schwächeln
20.03.2023 | 14:13:00 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Knappe Gewinne trotz anhaltender Bankenkrise
17.03.2023 | 21:29:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wieder Verluste - Bankenkrise hält an