ZinsFix ST 11 19/20: Basiswert BMW

DDZ0S8 / DE000DDZ0S82 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.02. 17:49:23, Brief 24.02. 17:49:23
DDZ0S8 DE000DDZ0S82 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.02. 17:49:23, Brief 24.02. 17:49:23
886,12 EUR
Geld in EUR
906,12 EUR
Brief in EUR
-4,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 61,44 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:05
  • Basispreis 73,30 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -19,30%
  • Barriere 58,64 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 4,56%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 13,642565
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 11 19/20: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.02. 17:49:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ0S8 / DE000DDZ0S82
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.10.2019 - 29.11.2019
Emissionsdatum 29.11.2019
Erster Handelstag 06.01.2020
Letzter Handelstag 27.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 30.11.2020
Zahltag 07.12.2020
Fälligkeitsdatum 07.12.2020
Anzahl Aktien 13,6426
Basispreis 73,30 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 38,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.02.2020, 17:49:23 Uhr mit Geld 886,12 EUR / Brief 906,12 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,466 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,21%
Abstand zum Basispreis in % -19,30%
Max Rendite in % p.a. 18,86% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -11,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 61,44 EUR
Diff. Vortag in % -4,76%
52 Wochen Tief 58,04 EUR
52 Wochen Hoch 78,30 EUR
Quelle Xetra, 17:35:05
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 5,68
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung. Rückzahlung am Laufzeitende: Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über einer bestimmten Schwelle, erhalten Sie den Basisbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter der bestimmten Schwelle, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,4

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,20 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 66,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 69,95.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,4 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 9,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2%.
Beta 1,36 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,36% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,73 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,0%
Volatilität der über 12 Monate 22,6%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.02.2020 | 16:25:53 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Virus schockt Finanzmärkte - Furcht vor wirtschaftlichen Folgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gerade erst war an den Finanzmärkten die Sorge wegen des Coronavirus abgeebbt - doch damit ist es jetzt vorbei. Aktienkurse brachen zum Wochenbeginn ein, die Ölpreise gaben nach. Gefragt waren hingegen Anlagen wie Gold und Staatsanleihen, die als "sicherer Hafen" in Krisenzeiten gelten. Der Grund für die Turbulenzen: Die Anzahl der Infizierten ist in Italien übers Wochenende deutlich gestiegen, in China ist die Zahl der Toten durch das Virus sprunghaft angestiegen und auch Südkorea ist zunehmend betroffen.

"Klar ist, dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie erheblich sein werden", kommentierte Michael Bissinger, Experte bei der DZ Bank. Schäden durch Produktionsausfälle, gestörte Lieferketten, eingeschränkte Konsummöglichkeiten und die Ausfälle im Reiseverkehr seien vor allem für China und die asiatischen Anrainerstaaten schon jetzt beträchtlich.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte bereits seine Wachstumsprognose für China und laut Unicredit <IT0004781412>-Chefvolkswirt Erik Nielsen dürfte die Wirtschaft des Landes im ersten Quartal nur noch um 3 Prozent wachsen, nach rund 6 Prozent Ende 2019. Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft werde dies entsprechende Auswirkungen auf die globale Konjunktur haben, so der Experte.

Mit Blick auf Deutschland gehen Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute davon aus, dass die Epidemie eine Konjunkturerholung verzögern könnte. Denn China ist ein wichtiger Handelspartner Deutschlands. Für die Autobauer BMW <DE0005190003>, Daimler <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> ist das Reich der Mitte der wichtigste Einzelmarkt. Hinzu kommen vorübergehende Produktionsstopps, wenn auch BMW und Daimler ihre Fertigung in China inzwischen wieder hochfahren konnten und Volkswagen am Montag bekanntgab, den Betrieb der meisten Werke wieder aufgenommen zu haben.

Branchen-Experte Ferdinand Dudenhöffer rechnet 2020 im Vergleich zum Vorjahr weltweit mit einem Rückgang der Produktion um 2,7 Millionen Fahrzeuge. Die deutsche Autoindustrie sei wegen des hohen China-Anteils von 35 Prozent am Gesamtumsatz besonders betroffen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt denn auch vor möglichen Auswirkungen des Virus auf die Konjunktur und ruft die Politik zum Handeln auf. "Neben dem Gesundheitsschutz muss die Politik ab sofort das wirtschaftliche Krisenmanagement in den Fokus nehmen", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. "Die Bundesregierung muss jetzt schleunigst wirtschaftspolitische Impulse für eine Belebung des Wachstums liefern." Die über 5000 deutschen Unternehmen in China seien derzeit in Beschaffung, Produktion und Absatz stark eingeschränkt.

Stockt die Produktion in chinesischen Fabriken länger, weil sie wegen des Virus geschlossen bleiben, geraten auch deren Kunden in Bedrängnis. Apple <US0378331005> etwa kassierte wegen des Coronavirus erst jüngst seine Umsatzprognose für das laufende Quartal wegen Lieferengpässen bei iPhones. Am Montag warnte auch der britische Mischkonzern AB Foods vor Auswirkungen auf seine Textilkette Primark. In Deutschland rechnen laut BDI unter anderem die Branchen Elektro, Automobil, Pharma und Papier mit Engpässen bei Lieferungen aus Fernost.

Ein zusätzliches Problem ist laut Experte Nielsen, dass Notenbanken nicht auf solche Angebotsschocks reagieren können. Die Geldhüter können zwar bei einer trägen Nachfrage versuchen, etwa mit Billiggeld die Kauflaune von Unternehmen und Konsumenten anzukurbeln. Gibt es aber schlicht wenig oder nichts zu kaufen, nutzt das nichts.

Wird weniger produziert, muss auch weniger transportiert werden. Das bekommen als erstes Logistikkonzerne und Fluggesellschaften zu spüren. Ihre Aktien zählten neben den Papieren deutscher Autobauer zum Wochenstart zu den größten Verlierern. Für den deutschen Leitindex Dax <DE0008469008> ging es bis zum Nachmittag insgesamt um knapp vier Prozent abwärts. Auch im Rest Europas sowie in Asien ging es bergab und an den US-Börsen verlor der Dow-Jones-Aktienindex zum Handeslauftakt rund drei Prozent.

Unter Druck gerieten auch Papiere der Luxusbranche, weil hier ein großer Teil des Umsatzes auf Käufen von Touristen basiert. Die Luxusgüter-Branche rechnet laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) wegen des Coronavirus mit Belastungen bei Umsatz und Gewinn in Milliardenhöhe.

Die Konjunkturängste drückten auch auf die Ölpreise. Denn werden die Wirtschaftsaktivität und die Reisetätigkeit ausgebremst, fällt das ohnehin schon bestehende Überangebot am Ölmarkt noch größer aus, erklärt Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank <DE000CBK1001>. Gefragt waren hingegen die als sichere Häfen geltenden Anlagen. Staatsanleihen legten kräftig zu, ihre Renditen fielen im Gegenzug. Der Goldpreis stieg auf ein Siebenjahreshoch, näherte sich der Marke von 1700 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) und erreichte in Euro umgerechnet sogar einen Rekord von 1561 Euro./mis/DP/stk

24.02.2020 | 15:27:07 (dpa-AFX)
VIRUS/Experte: Coronavirus wird gefährlich für deutsche Autoindustrie
24.02.2020 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Die Elektromobilität kommt - muss ja
24.02.2020 | 05:22:01 (dpa-AFX)
Nachfrage nach Elektroautos steigt
21.02.2020 | 15:56:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Endspurt bei den IAA-Bewerbungen - Autoverband VDA in München
21.02.2020 | 14:57:28 (dpa-AFX)
Endspurt bei den IAA-Bewerbungen - VDA in München
20.02.2020 | 17:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayerische IG Metall will in Tarifrunde vor allem Arbeitsplätze sichern