ZinsFix ST 20/21: Basiswert Allianz

DDZ023 / DE000DDZ0235
DDZ023 DE000DDZ0235
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ023 / DE000DDZ0235
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 29.11.2019 - 07.01.2020
Emissionsdatum 07.01.2020
Erster Handelstag 14.02.2020
Letzter Handelstag 06.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 07.07.2021
Zahltag 14.07.2021
Fälligkeitsdatum 14.07.2021
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 51,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 79,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 219,70 EUR
Diff. Vortag in % 0,66%
52 Wochen Tief 170,46 EUR
52 Wochen Hoch 225,90 EUR
Quelle Xetra, 13.12.
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 12,6
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung. Rückzahlung am Laufzeitende: Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über einer bestimmten Schwelle, erhalten Sie den Basisbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter der bestimmten Schwelle, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.05.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 99,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.05.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 14.05.2019 bei einem Kurs von 200,45 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 13.09.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 13.09.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 212,55.
Wachstum KGV 1,3 30,42% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 30,42%.
KGV 10,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,0%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 25,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 25,89 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 25,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 7,5%
Volatilität der über 12 Monate 13,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.12.2019 | 12:30:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Garantiezins für Lebensversicherungen könnte weiter sinken

(Neu: GDV im 8. Absatz)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Künftige Lebensversicherungskunden müssen sich auf einen geringeren Garantiezins einstellen. "Wir schlagen dem Bundesfinanzministerium vor, den Höchstrechnungszins ab 1. Januar 2021 für Neuverträge auf 0,5 Prozent festzulegen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), Guido Bader, der Deutschen Presse-Agentur. Der Garantiezins - auch Höchstrechnungszins genannt - liegt seit 2017 bei 0,9 Prozent. Einst waren es bis zu 4 Prozent. Die endgültige Entscheidung trifft das Bundesfinanzministerium auf Grundlage der DAV-Berechnungen und Empfehlungen der Finanzaufsicht Bafin.

Hintergrund des Vorschlags der Versicherungsmathematiker ist die anhaltende Zinsflaute am Kapitalmarkt. "Die Niedrigzinsen treffen alle Finanzprodukte - ob Fondssparer, Spareinlagen oder private Lebens- und Rentenversicherungen", sagte Bader. Im Vergleich zu manchen anderen Geldanlagen sei die Verzinsung des Altersvorsorgeklassikers aber immer noch gut.

Versicherer dürfen weniger als den Höchstrechnungszins bieten, aber nicht mehr. Damit soll verhindert werden, dass sich die Unternehmen übernehmen. Sie sollen ihre Versprechen auch in Zukunft erfüllen können. Die Anpassungen gelten jeweils nur für Neuverträge, die nach der Änderung abgeschlossen werden. Für Besitzer mit lukrativen Altverträgen mit einem Garantiezins von bis zu 4 Prozent ändert sich in diesem Punkt nichts.

Der Garantiezins ist Teil der für Kunden wichtigen laufenden Verzinsung. Hinzu kommt die Überschussbeteiligung. Über deren Höhe entscheiden die Versicherer je nach Wirtschaftslage und Erfolg ihrer Anlagestrategie jedes Jahr neu. Auch diese sinkt wegen der Zinsflaute seit geraumer Zeit.

Die ersten der rund 80 Lebensversicherer haben ihre Daten für 2020 veröffentlicht. So senkt unter anderem der deutsche Branchenprimus, die Allianz Leben, die laufende Verzinsung. Das gilt auch für die Alte Leipziger und die Nürnberger Leben. Andere wie Axa <FR0000120628> und die Ideal Lebensversicherung halten sie stabil. Die laufende Verzinsung bezieht sich auf den Sparanteil, den der Versicherer nach Abzug von Abschluss- und Verwaltungskosten sowie dem Beitrag für einen Todesfallschutz anlegt.

Angesichts der Zinsflaute fällt es den Versicherern zunehmend schwer, die hohen Zusagen der Vergangenheit zu erwirtschaften. Viele Unternehmen bieten mittlerweile Produkte ohne klassischen Garantiezins an. Sie setzen im Neugeschäft auf Verträge, die lediglich den Erhalt der eingezahlten Beiträge ganz oder teilweise zusagen. Dafür sollen sie eine etwas höhere Rendite abwerfen.

"Grob geschätzt bietet noch etwa ein Drittel der Unternehmen klassische Produkte mit jährlicher Zinsgarantie in Höhe des Rechnungszinses an", sagte Bader. Der Höchstrechnungszins spiele allerdings für jedes Produkt eine Rolle, das eine feste Zusage enthalte.

Die Versicherungsbranche forderte angesichts der Entwicklung eine Reform der Riester-Rente. Der Branchenverband GDV plädierte dafür, bei einer Absenkung des Höchstrechnungszinses für neu abgeschlossene Riester-Verträge die vom Gesetzgeber verlangte Beitragsgarantie zu lockern. Bei der Riester-Rente müssen Anbieter den Erhalt der eingezahlten Beiträge einschließlich staatlicher Zulagen garantieren. Das wird angesichts der Zinsflaute zunehmend schwieriger.

Bader appellierte an das Bundesfinanzministerium, bis Ende Januar Klarheit zu schaffen, "ob es den Höchstrechnungszins absenken will, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt". Änderungen bedeuteten neue Produktkalkulationen sowie Anpassungen bei der IT. "Dafür brauchen die Unternehmen Zeit", sagte Bader. In der Vergangenheit war das Ministerium häufig dem Vorschlag der Versicherungsmathematiker gefolgt./mar/DP/mis

10.12.2019 | 08:20:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Garantiezins für Lebensversicherungen könnte weiter sinken
10.12.2019 | 08:10:37 (dpa-AFX)
Experten für Senkung des Garantiezinses bei Lebensversicherungen
04.12.2019 | 08:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Allianz auf 'Equal Weight' - Ziel angehoben
02.12.2019 | 11:09:18 (dpa-AFX)
Zinsen bei Allianz-Lebensversicherungen sinken
30.11.2019 | 18:11:27 (dpa-AFX)
Verdi: Tarifabschluss für Versicherungsangestellte erzielt
28.11.2019 | 18:32:14 (dpa-AFX)
'SZ': Hedgefonds halten fast die Hälfte der Osram-Aktien