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ZinsFix ST 07 22/24: Basiswert BMW

DDZ01M / DE000DDZ01M3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief
DDZ01M DE000DDZ01M3 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief
976,66 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 76,61 EUR
Quelle : Xetra , 05.08.
  • Basispreis 79,48 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -3,75%
  • Barriere 50,8672 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,60%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 12,581782
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 07 22/24: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 19:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ01M / DE000DDZ01M3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.06.2022 - 29.07.2022
Emissionsdatum 29.07.2022
Erster Handelstag 05.09.2022
Letzter Handelstag 26.01.2024
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 29.01.2024
Zahltag 05.02.2024
Fälligkeitsdatum 05.02.2024
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 12,5818
Basispreis 79,48 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 80,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2022, 19:59:59 Uhr mit Geld 976,66 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -3,75%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -2,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 76,61 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 67,58 EUR
52 Wochen Hoch 100,42 EUR
Quelle Xetra, 05.08.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 4,08
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie BMW AG St. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 05.02.2024 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 80,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 29.07.2022).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie BMW AG St an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 64,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie BMW AG St an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 64,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der BMW AG St. Das Bezugsverhältnis wird am 29.07.2022 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 28.06.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 28.06.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 28.06.2022 bei einem Kurs von 76,06 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -1,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -1,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 19.07.2022) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 19.07.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 75,52.
Wachstum KGV 1,0 12,42% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 12,42%.
KGV 5,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -2,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 18,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 18,38 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 18,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,8%
Volatilität der über 12 Monate 31,0%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

05.08.2022 | 09:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Kettenreaktion': Eskalation um Taiwan bedroht deutsche Wirtschaft

BERLIN/PEKING/TAIPEH (dpa-AFX) - Die Auswirkungen einer bewaffneten Auseinandersetzung um Taiwan bedrohen auch Deutschlands Wirtschaft. "Ein militärischer Konflikt in Taiwan ist vermutlich die größte Gefahr für die über die vergangenen Jahrzehnte aufgebauten engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China", sagte Max Zenglein, Chef-Ökonom beim Berliner Mercator Institute for China Studies (MERICS) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

"Eine Eskalation würde eine Kettenreaktion mit weitreichenden negativen wirtschaftlichen Folgen nach sich ziehen", sagte Zenglein. Störungen wichtiger Lieferketten oder mögliche Wirtschaftssanktionen gegen China wegen einer Aggression gegen Taiwan wären mit massiven wirtschaftlichen Kosten verbunden. "Die zunehmenden geopolitischen Risiken verdeutlichen uns derzeit, wie fragil die globalisierten Produktionsprozesse aufgestellt sind", sagte Zenglein.

Die Invasion Russlands in die Ukraine, die Abhängigkeit Europas von russischer Energie und die Lieferprobleme durch Lockdowns in China durch dessen Null-Covid-Politik haben der deutschen Wirtschaft schon schmerzhaft vor Augen geführt, wie sehr sie auch von China abhängt. Sollte sich die Welt wegen eines Krieges um Taiwan ähnlich wie gegen Russland auch noch gegen China wenden, könnte die deutsche und globale Wirtschaft schwer getroffen werden.

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied der deutschen Handelskammer in China (AHK), Jens Hildebrandt, hob die Bedeutung des chinesischen Marktes für die deutsche Wirtschaft hervor. "China ist das Zentrum von Produktionshubs für wichtige Vor- und Zulieferprodukte in verschiedensten Industrien", sagte Hildebrandt der dpa in Peking. "Ein weiterer Verlust von Vor- und Zwischenprodukten aus China würde der deutschen Wirtschaft einen düsteren Ausblick bescheren."

Die wochenlangen Ausgangssperren in China hätten die Lieferketten bereits empfindlich gestört. "Die Auswirkungen davon haben die deutsche Wirtschaft sowie deutsche Konsumenten deutlich zu spüren bekommen", sagte Hildebrandt. China ist seit sechs Jahren Deutschlands größter Handelspartner - und nach den USA der größte deutsche Exportmarkt. Umgekehrt ist Deutschland innerhalb der EU aber auch der wichtigste Exportmarkt für chinesische Unternehmen: "Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich bei den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen um eine gegenseitige Abhängigkeit handelt."

Ein militärischer Konflikt um Taiwan würde die globalen Lieferketten besonders auch wegen der zentralen Rolle der Inselrepublik bei Halbleitern und anderen Hightech-Komponenten für die Elektrotechnik treffen. Anbieter aus Taiwan sind hier für die deutsche Wirtschaft wichtige Handelspartner. Die Komponenten stecken in so gut wie allen modernen technischen Produkten - vom Auto über den Computer, das Smartphone und sämtliche Unterhaltungselektronik wie TV, Hi-Fi oder Spielekonsolen bis zur Medizintechnik. Fast nichts läuft in unserem vernetzten Alltag mehr ohne diese Grundbausteine.

Schon seit Beginn der Corona-Krise, als die globalen Lieferketten unter Druck gerieten oder zeitweise ganz rissen, gibt es auch in der Bundesrepublik erhebliche Engpässe bei der Chipversorgung. Besonders stark spürte das die Autoindustrie: Bei Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und Opel sowie vielen Branchenzulieferern bremste der Mangel die Produktion aus, teils mussten ganze Werke über Wochen in Zwangspause und Belegschaften in Kurzarbeit gehen. "Halden" halb fertiger Wagen, denen die Endausstattung fehlte, stauten sich vor manchen Fabriken. Absatzeinbußen waren die Folge, gleichzeitig trieb die Verknappung die Preise und Wartezeiten für etliche Modelle in die Höhe.

Die Hersteller in Taiwan oder anderen zentralen Produktionsländern wie Südkorea, Japan, China oder den USA sind für die Entwicklung jedoch nur bedingt verantwortlich. Einen Teil der Schuld müssen sich die Autobauer selbst zuschreiben: Auf dem Höhepunkt der Corona-Flaute stornierten sie vorschnell Verträge mit den Chip-Fertigern, bei denen dann noch Ausfälle durch Brände, Lockdowns oder Naturkatastrophen hinzukamen. Verschiedene Akteure aus der Autobranche schätzen allerdings, dass sich die Lage bis zum Jahresende etwas entspannt.

Erledigt ist das Thema aber nicht, denn die Weltkonjunktur bleibt durch den Krieg in der Ukraine und die Spannungen um Taiwan und zwischen China und den USA verwundbar. EU-Initiativen für mehr eigene europäische Chip-Werke sollen das Problem mit entschärfen. In Deutschland entstehen neue Fabriken etwa von Bosch oder Intel <US4581401001>.

Halbleiterkunden gibt es auch bei erneuerbaren Energien - die deutsche Energiewende galt gerade für Taiwan lange als ein Vorbildmodell. Für Automation, Robotik und alle Infrastrukturen, die von Wechsel- auf Gleichstrom umgestellt werden, sind ebenfalls Halbleiter nötig. Viele Vorprodukte, Ausrüstungen und Maschinen liefern deutsche Firmen dabei nach Asien. Taiwan wiederum verkauft auch fertige Informations- und Kommunikationstechnologie nach Europa.

Insgesamt sind die Handelsbeziehungen mit Taiwan für Deutschland also auch durchaus bedeutend. 2021 nahm das Land nach Daten des Statistischen Bundesamts mit einem Einfuhrvolumen von knapp 12,2 Milliarden Euro Rang 25 unter den Importquellen ein. Umgekehrt war Taiwan mit einem Exportwert von rund 9,3 Milliarden Euro auf Platz 30 der deutschen Absatzmärkte. Laut Außenhandelskammer hatten im Jahr 2020 etwa 250 deutsche Firmen Vertretungen in Taiwan./lw/DP/zb

04.08.2022 | 12:46:50 (dpa-AFX)
SGL Carbon mit Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis
04.08.2022 | 11:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zulieferer Schaeffler kämpft mit höheren Kosten und Lockdowns
03.08.2022 | 12:58:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BMW schlägt vorsichtige Töne an - Inflation und Zinsen bremsen Absatz
03.08.2022 | 12:54:08 (dpa-AFX)
Keine Erholung beim Autoabsatz - dafür wieder mehr Elektroantriebe
03.08.2022 | 11:42:22 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Enttäuschender Ausblick wirft BMW-Aktienkurs deutlich zurück
03.08.2022 | 09:46:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW schlägt vorsichtige Töne an - Inflation und Zinsen bremsen Absatz