ZinsFix ST 20/21: Basiswert BASF

DDZ011 / DE000DDZ0110
DDZ011 DE000DDZ0110
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ011 / DE000DDZ0110
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 29.11.2019 - 07.01.2020
Emissionsdatum 07.01.2020
Erster Handelstag 14.02.2020
Letzter Handelstag 06.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 07.07.2021
Zahltag 14.07.2021
Fälligkeitsdatum 14.07.2021
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 51,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 73,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 68,38 EUR
Diff. Vortag in % 0,43%
52 Wochen Tief 55,64 EUR
52 Wochen Hoch 74,61 EUR
Quelle Xetra, 13.12.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 13,36
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung. Rückzahlung am Laufzeitende: Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über einer bestimmten Schwelle, erhalten Sie den Basisbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter der bestimmten Schwelle, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.09.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,3

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 68,74 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.09.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.09.2019 bei einem Kurs von 63,69 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -4,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 06.09.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 06.09.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 66,80.
Wachstum KGV 1,3 31,38% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,38%.
KGV 13,3 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,07% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,2%.
Beta 1,50 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,11 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,1%
Volatilität der über 12 Monate 24,1%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

13.12.2019 | 14:35:08 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2020/Flaute: Deutsche Wirtschaft zwischen Bangen und Hoffen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der jahrelange Aufschwung in Deutschland ist vorerst beendet. Globale Handelskonflikte, die Abkühlung der Weltkonjunktur und die Brexit-Hängepartie bremsen vor allem die exportorientierte Industrie. Daran dürfte sich auch 2020 zunächst nicht viel ändern. "Es wird ein schwieriges Jahr. Dem wird sich auch Deutschland nicht entziehen können", sagt LBBW-Chefvolkswirt Uwe Burkert voraus. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen (Wirtschaftsweise) erwartet frühestens im Jahresverlauf 2020 eine Konjunkturbelebung. Es gibt aber auch Lichtblicke.

BESCHÄFTIGTE: Bislang trotzt der Arbeitsmarkt der Konjunkturflaute. Zwar sorgen große Konzerne wie BASF <DE000BASF111>, Thyssenkrupp <DE0007500001> oder die Deutsche Bank mit dem Abbau Tausender Stellen für Schlagzeilen. Nach Einschätzung der Wirtschaftsweisen wird die Arbeitslosenquote insgesamt 2020 aber nur geringfügig von 5 Prozent auf 5,1 Prozent steigen. Andere Ökonomen rechnen sogar mit einem leichten Rückgang. Nach wie vor suchen viele Unternehmen - vor allem kleinere und mittlere - händeringend Fachkräfte. Sie versuchen daher, Mitarbeiter auch in schwierigeren Zeiten zu halten, zum Beispiel mit Kurzarbeit. "Mit den üppig gefüllten Arbeitszeitkonten und den großzügigen Regelungen zum Kurzarbeitergeld stehen auch diesmal wirksame Instrumente bereit, die sogar in der schweren Rezession des Jahres 2009 einen Einbruch der Beschäftigung verhindert haben", argumentiert Commerzbank <DE000CBK1001>-Chefvolkswirt Jörg Krämer.

VERBRAUCHER: Wegen der nach wie vor guten Lage auf dem Arbeitsmarkt bekommen die meisten Verbraucher bislang noch nicht viel von der Konjunkturflaute zu spüren. Dank der vergleichsweise niedrigen Inflation haben Beschäftigte mehr von den jüngsten Lohn- und Gehaltserhöhungen. Nach Berechnungen des WSI-Tarifarchivs der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung sind die Tarifgehälter 2019 um durchschnittlich 3 Prozent gestiegen und damit erneut stärker als die Verbraucherpreise mit etwa 1,4 Prozent. Hinzu kommen die historisch niedrigen Zinsen, die die Budgets der privaten Haushalte entlasten.

Daran dürfte sich auch 2020 nicht viel ändern. Ein deutlicher Anstieg der Verbraucherpreise wird nicht erwartet, ein baldiges Ende der Zinsflaute im Euroraum ist nicht in Sicht. Nach Einschätzung der Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) werden die Privathaushalte in den kommenden beiden Jahren von mehr Geld im Portemonnaie profitieren: "Die Renten werden recht kräftig steigen, Steuererleichterungen sind auf den Weg gebracht und vor allem die Abschaffung des Solidaritätszuschlags für einen Großteil der Haushalte dürfte die Konsumlaune weiter steigern." Der Privatkonsum wird Ökonomen zufolge die Konjunktur in Europas größter Volkswirtschaft auch 2020 stützen.

INDUSTRIE: Kräftigen Gegenwind spürt dagegen die deutsche Industrie. Internationale Handelskonflikte und die Brexit-Hängepartie belasten vor allem Unternehmen, die viel ins Ausland liefern. Der Welthandel schwächelt, verunsicherte Kunden halten sich mit Bestellungen zurück. Bei Industrieunternehmen gehen weniger Aufträge ein. Die Folge: Die Produktion muss heruntergefahren werden. Der Industrieverband BDI rechnet damit, dass die Industrieproduktion in Deutschland 2019 um insgesamt vier Prozent schrumpft. Die Flaute trifft vor allem exportorientierte Schlüsselbranchen wie den Auto- und Maschinenbau sowie die Elektro- und Chemieindustrie. Stefan Kooths vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel sieht aber erste Anzeichen für eine Aufhellung: "Der Abwärtssog wird schwächer, im Auslandsgeschäft ist sogar schon eine leichte Aufwärtstendenz erkennbar."

Die Flaute hinterlässt allerdings erste Spuren, auch in anderen Branchen. So erwartet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform erstmals seit dem Krisenjahr 2009 im nächsten Jahr insgesamt wieder einen Anstieg der Firmenpleiten. "Die konjunkturelle Abschwächung in Deutschland macht sich zunehmend in der Insolvenzstatistik bemerkbar", stellte Creditreform-Hauptgeschäftsführer Volker Ulbricht kürzlich fest. Für 2020 rechnet er mit 19 800 Firmenpleiten nach geschätzt 19 400 in diesem Jahr.

BANKEN: Die Abkühlung der Konjunktur könnte die von Niedrigzinsen gebeutelten Kreditinstitute vor zusätzliche Probleme stellen. Sie müssen möglicherweise mehr Geld beiseitelegen für den Fall, dass Kunden ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Bayerns Sparkassenpräsident Ulrich Netzer warnte jüngst, dass mit der Konjunkturabschwächung voraussichtlich die notleidenden Kredite bei den kommunalen Geldinstituten zunehmen könnten. Er sehe in Bayern noch keine Sparkasse mit roten Zahlen. "Aber die nachlassende Konjunktur ist eine weitere Zutat für einen bitteren Cocktail."

Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank erhöhen Zinstief und Konjunkturschwäche die Risiken für das heimische Finanzsystem. "Die Verwundbarkeit hat zugenommen", sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch./mar/DP/zb

--- Von Friederike Marx, dpa ---

11.12.2019 | 11:10:33 (dpa-AFX)
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10.12.2019 | 14:28:50 (dpa-AFX)
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Woidke: Noch keine endgültige Entscheidung für Batteriefabrik
10.12.2019 | 11:53:44 (dpa-AFX)
BASF: Noch keine Entscheidung zu Schwarzheide getroffen
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ROUNDUP 2: EU-Kommission billigt milliardenschwere Batterie-Förderung