ZinsFix ST 20/21: Basiswert Siemens

DDZ007 / DE000DDZ0078
DDZ007 DE000DDZ0078
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ007 / DE000DDZ0078
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 29.11.2019 - 07.01.2020
Emissionsdatum 07.01.2020
Erster Handelstag 14.02.2020
Letzter Handelstag 06.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 07.07.2021
Zahltag 14.07.2021
Fälligkeitsdatum 14.07.2021
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 52,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 79,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 116,24 EUR
Diff. Vortag in % -0,48%
52 Wochen Tief 84,42 EUR
52 Wochen Hoch 119,62 EUR
Quelle Xetra, 15:50:48
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV 18,13
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung. Rückzahlung am Laufzeitende: Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über einer bestimmten Schwelle, erhalten Sie den Basisbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter der bestimmten Schwelle, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 109,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.10.2019 bei einem Kurs von 99,77 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 7,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 107,99.
Wachstum KGV 1,3 28,60% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,60%.
KGV 12,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,24% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 14,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,04 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,4%
Volatilität der über 12 Monate 21,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

09.12.2019 | 14:16:46 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP 2/Studie: 2019 schlechtestes Jahr für Börsengänge seit Finanzkrise

(neu: weitere Details)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Jahr 2019 war laut einer Studie das schwächste Jahr für Börsengänge in Deutschland seit der globalen Finanzkrise. Verunsichert von Brexit, Handelskonflikten und Ängsten vor einer Rezession legten nur drei Unternehmen einen Börsengang im streng regulierten Segment Prime Standard hin - ein Tief seit der Finanzkrise 2009. Zugleich sei der Wert der neu ausgegebenen Aktien um fast 70 Prozent auf 3,6 Milliarden gefallen, zeigt eine Studie der Hamburger Beratungsfirma Kirchhoff Consult. 2018 hatte sie noch 16 Börsengänge mit 11,6 Milliarden Euro Emissionsvolumen gezählt.

"Die wirtschaftspolitischen Unsicherheiten wogen für viele Börsen-Kandidaten schwerer als die sehr gute Entwicklung am Aktienmarkt", erklärte Firmenchef Klaus Rainer Kirchhoff. So liegt der Dax <DE0008469008> seit Jahresbeginn rund 25 Prozent im Plus - eigentlich ein sehr gutes Umfeld. Doch starke Kursschwankungen, die schwache Aktienentwicklung bei Börsenneulingen wie dem US-Fahrdienst Uber <US90353T1007> und der abgesagte Börsengang des Büroanbieters WeWork hätten Investoren aufgeschreckt, hieß es in dem am Montag veröffentlichten Papier. Das verdarb die Stimmung, viele Unternehmen verschoben ihre Pläne.

Zu den wenigen Lichtblicken in Deutschland zählte der Börsengang des schwäbischen Softwareunternehmens Teamviewer <DE000A2YN900>, mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro der größte Tech-Börsengang seit dem Jahr 2000. Ebenfalls im Prime Standard legte die Volkswagen <DE0007664039>-Lkw-Tochter Traton <DE000TRAT0N7> ein milliardenschweres Börsendebüt hin. Wesentlich kleiner fiel der Gang des Modehändlers Global Fashion Group <LU2010095458> aufs Parkett aus. Im Segment Scale der Deutschen Börse für Start-ups, das 2017 verheißungsvoll gestartet war, gab es gar keinen Börsengang.

Der Prime Standard der Deutschen Börse ist das Segment mit den höchsten Transparenzpflichten für Firmen. Eine Aufnahme ist Voraussetzung, um in Dax-Indizes wie Dax oder MDax <DE0008467416> notiert zu werden.

Für das kommende Jahr ist Kirchhoff aber optimistischer. "Die weiter lockere Geldpolitik der Notenbanken und die zunehmend positiven Signale im Handelsstreit stimmen uns aber zuversichtlich, dass 2020 wieder mehr Unternehmen an die Börse gehen werden."

Die Pipeline mit neuen Kandidaten sei gut gefüllt. Zu potenziellen Milliarden-Börsengängen zählten die Aufzugssparte von Thyssenkrupp <DE0007500001> und die Energiesparte von Siemens <DE0007236101>, die im September 2020 aufs Parkett gehen soll. Ebenfalls im zweiten Halbjahr will Wintershall DEA, die ehemalige Öl- und Gastochter von BASF <DE000BASF111>, an die Börse. Auch der schwäbische Wohnmobile-Hersteller Hymer sei ein Kandidat.

"Wir erwarten eine deutliche Erholung am Markt für Börsengänge und rechnen mit mindestens zehn Neuemissionen im Prime Standard", sagte Kirchhoff-Vorstand Jens Hecht. Nachdem viele Firmen ihre Börsenpläne abgesagt oder verschoben hätten, dürften einige dieser Unternehmen 2020 in einem stabileren Umfeld einen neuen Anlauf nehmen. So hatte etwa die bayerische Tech-Firma Congatec ihre Börsenpläne vertagt.

Das Jahr 2018 war am kleinen deutschen Markt für Börsengänge das beste Jahr seit dem Tech-Boom 2000 gewesen. Schwergewichte wie die Siemens-Medizintechnik-Sparte Healthineers, die Deutsche-Bank-Fondstocher DWS <DE000DWS1007> und der Bremsenhersteller Knorr-Bremse <DE000KBX1006> schafften milliardenschwere Erstnotierungen. Viele Unternehmen hierzulande scheuen Börsengänge. Sie finanzieren sich traditionell lieber über Kredite ihrer Hausbanken oder geben Anleihen heraus./als/DP/stw

09.12.2019 | 10:09:26 (dpa-AFX)
Deutschland: Elektrobranche bleibt ohne Schwung - Aufträge fallen deutlich
09.12.2019 | 08:31:29 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Siemens auf 133 Euro - 'Overweight'
09.12.2019 | 06:35:03 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP/Studie: 2019 schlechtestes Jahr für Börsengänge seit Finanzkrise
09.12.2019 | 05:22:44 (dpa-AFX)
IPO: Studie 2019 schwächstes Jahr für Börsengänge seit der Finanzkrise
06.12.2019 | 19:05:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Osram wird österreichisch - Übernahmeversuch von AMS erfolgreich
06.12.2019 | 16:38:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russland will an Gas-Transit durch Ukraine festhalten