Bonus Cap 7,5 2020/06: Basiswert ThyssenKrupp

DDW9J1 / DE000DDW9J16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.11., Brief 21.11.
DDW9J1 DE000DDW9J16 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.11., Brief 21.11.
12,95 EUR
Geld in EUR
13,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,670 EUR
Quelle : Xetra , 21.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
  • Bonuszahlung 14,00 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 35,73%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 13,89% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 7,5 2020/06: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.11. 21:57:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDW9J1 / DE000DDW9J16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.02.2019
Erster Handelstag 27.02.2019
Letzter Handelstag 16.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2020
Zahltag 24.06.2020
Fälligkeitsdatum 24.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
Bonuszahlung 14,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.02.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 14,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.11.2019, 21:57:45 Uhr mit Geld 12,95 EUR / Brief 13,00 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,38%
Bonusbetrag 14,00 EUR
Bonusrenditechance in % 7,69%
Bonusrenditechance in % p.a. 13,89% p.a.
Max Rendite 7,69%
Max Rendite in % p.a. 13,41% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,17 EUR
Abstand zur Barriere in % 35,73%
Aufgeld Absolut 1,33 EUR
Aufgeld in % p.a. 20,85% p.a.
Aufgeld in % 11,40%
Performance seit Auflegung in % -0,15%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,670 EUR
Diff. Vortag in % -13,62%
52 Wochen Tief 9,252 EUR
52 Wochen Hoch 17,345 EUR
Quelle Xetra, 21.11.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV -23,82
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 01.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,1%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.10.2019 bei einem Kurs von 12,56 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 12,66.
Wachstum KGV 5,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 12,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 67,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 24.05.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 83 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,36 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,36% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,1% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,20 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,1%
Volatilität der über 12 Monate 41,5%

Tools

News

21.11.2019 | 15:51:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Neue Thyssenkrupp-Chefin zieht die Zügel an - Sanierung trifft alle

(neu: Aktualisiert mit Zahlung für Kerkhoff im 5. Absatz.)

ESSEN (dpa-AFX) - Hohe Verluste, keine Dividende und möglicherweise ein stärkerer Personalabbau als geplant: Bei Thyssenkrupp <DE0007500001> wird es unter der neuen Vorstandsvorsitzenden Martina Merz ungemütlich. "So wie bisher kann es nicht weitergehen", kündigte Merz am Donnerstag bei der Vorlage der Bilanz des angeschlagenen Stahl- und Industriekonzerns an. Thyssenkrupp habe sich in der Vergangenheit "durchgewurschtelt", statt die Probleme "konsequent und ernsthaft anzugehen". Treffen wird der neue Kurs alle: Mitarbeiter, Manager, Aktionäre.

Zwei bis drei Jahre veranschlagt Merz für die Sanierung des Traditionsunternehmens mit seinen weltweit mehr als 160 000 Mitarbeitern. Doch das kostet zunächst einmal, einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag hat der Konzern für den Umbau reserviert. Für eine erwartete Kartellstrafe sind 370 Millionen Euro zurückgelegt. Da auch der konjunkturelle Rückenwind fehlt, wird der Konzern im neuen Geschäftsjahr 2019/20 noch tiefer in die Verlustzone rutschen. Im abgelaufenen Jahr hatte Thyssenkrupp unter dem Strich ein Minus von 304 Millionen Euro eingefahren.

Die Aktie brach am Donnerstag zwischenzeitlich um mehr als 14 Prozent ein, zuletzt lag sie noch knapp 13 Prozent im Minus. Der Industriekonzern bleibe in schwierigem Fahrwasser und stehe vor harten Zeiten, schrieb Analyst Christian Obst von der Baader Bank in einer ersten Reaktion. Der Ton des Industriekonzerns sei mit Blick auf eine beschleunigte Restrukturierung deutlich strenger gewesen als zuvor, kommentierte Jefferies-Analyst Alan Spence.

Merz hatte erst am 1. Oktober das Ruder in Essen übernommen - nach turbulenten Jahren für Thyssenkrupp mit Chefwechseln, dem Verbot der Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata durch die EU, der abgesagten Konzernteilung und schließlich dem Abstieg aus dem Dax <DE0008469008>. Bei ihrem ersten Auftritt auf großer Bühne zog die Ingenieurin eine vernichtende Schlussbilanz der Arbeit ihrer Vorgänger. "Nicht zufriedenstellend", "viel zu wenig in der Umsetzung", "weit hinter den Ansprüchen zurück", "Zeit mit anderen Themen verbracht" - Merz hängte Kritikpunkt an Kritikpunkt.

Bei ihrem Vorgänger Guido Kerkhoff, den Merz als Aufsichtsratsvorsitzende kontrolliert hatte, klang die Kritik am eigenen Unternehmen ähnlich. Kerkhoff, dessen Vertrag vier Jahr vor Ablauf aufgelöst worden war, hat eine Ausgleichszahlung von knapp 6,4 Millionen Euro sowie weitere Zahlungen von 580 000 Euro erhalten, wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht.

Auf die Beschäftigten kommen neue Unsicherheiten zu. Thyssenkrupp wird möglicherweise mehr als die bisher geplanten 6000 Arbeitsplätze streichen. "Zum aktuellen Zeitpunkt können wir noch nicht ausschließen, dass es mehr Stellen werden, die wir abbauen müssen", sagte Personalvorstand Oliver Burkhard. "Schritt für Schritt werden wir da genauer werden können." Für den Abbau von 2100 Arbeitsplätzen gebe es bereits Vereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern.

Erste Maßnahmen beim Personalabbau hat Thyssenkrupp inzwischen mitgeteilt. In der Essener Unternehmenszentrale soll fast die Hälfte der bislang etwa 800 Arbeitsplätze wegfallen - nur für einige wird es einen neuen Job im Konzern geben. Im Autozuliefergeschäft sollen 640 Stellen abgebaut werden. In den nächsten Wochen und Monaten werde es "immer wieder Meldungen zu Stellenreduzierungen geben", kündigte Burkhard an.

Die Aktionäre müssen für das abgelaufene Geschäftsjahr auf eine Dividende verzichten - zum dritten Mal in den vergangenen acht Jahren. Das trifft vor allem die Kruppstiftung, die mit dem Geld ihre wissenschaftlichen und kulturellen Förderprogramme finanziert.

Merz will zudem den Wettbewerb zwischen den einzelnen Sparten des Konzerns anheizen. "Die Geschäfte stehen miteinander im Wettbewerb um Investitionen", sagte sie. Wenn einzelne Geschäfte nicht zu den Branchenbesten aufschließen könnten, müsse sich Thyssenkrupp eingestehen, "dass wir nicht der beste Eigentümer sind". Einen dauerhaften Ausgleich von Verlusten werde es nicht mehr geben. Wenn die Manager nicht die erwarteten Ergebnisse bringen, müssten sie "dafür geradestehen".

Geld für die Sanierung soll die profitable Aufzugssparte bringen. Ob dies über einen Börsengang, einen Komplett- oder einen Teilverkauf geschehen soll, bleibt vorerst offen. Im ersten Quartal kommenden Jahres werde eine Entscheidung fallen, "welche Option wir primär weiterverfolgen", sagte Finanzchef Johannes Dietsch. Merz betonte, die Erlöse würden "nicht zum Stopfen von Löchern" genutzt.

Thyssenkrupp will sich wieder mehr auf seine Stammgeschäfte Stahl und Werkstoffhandel konzentrieren. Doch dafür ist die Situation derzeit wenig günstig. Die Stahlindustrie leidet unter der schwachen Nachfrage in Europa und weltweiten Überkapazitäten. Bei Thyssenkrupp Steel ist der Gewinn massiv eingebrochen, das bereinigte Ebit sank von 687 Millionen auf 31 Millionen Euro. Im Dezember will Thyssenkrupp für den Stahlbereich ein Konzept vorlegen. Um sich die nötigen Investitionen leisten zu können, "müssen wir an unseren Kosten arbeiten. Da werden alle ihren Beitrag leisten müssen", sagte Vorstandsmitglied Klaus Keysberg./hff/DP/men

21.11.2019 | 13:29:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Merz zieht die Zügel an - Sanierung bei Thyssenkrupp trifft alle
21.11.2019 | 11:46:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neue Thyssenkrupp-Chefin will Sanierung vorantreiben
21.11.2019 | 11:35:37 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2/Verluste statt Dividenden: Anleger stoßen Thyssenkrupp ab
21.11.2019 | 10:41:08 (dpa-AFX)
Stellenabbau bei Thyssenkrupp möglicherweise größer als geplant
21.11.2019 | 10:15:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Kepler Cheuvreux belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 15 Euro
21.11.2019 | 08:33:37 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Anleger unzufrieden mit Ausblick von Thyssenkrupp