Endlos Turbo Long 11,2946 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DDW7LN / DE000DDW7LN9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.12. 21:58:59, Brief 05.12. 21:58:59
DDW7LN DE000DDW7LN9 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.12. 21:58:59, Brief 05.12. 21:58:59
3,72 EUR
Geld in EUR
3,75 EUR
Brief in EUR
-0,80%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15,010 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:12
  • Basispreis
    11,2946 EUR
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    24,75%
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    11,2946 EUR
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    24,75%
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Chart

Endlos Turbo Long 11,2946 open end: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.12. 21:58:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDW7LN / DE000DDW7LN9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 25.02.2019
Erster Handelstag 25.02.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
11,2946 EUR
Knock-Out-Barriere
11,2946 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,56300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.12.2019, 21:58:59 Uhr mit Geld 3,72 EUR / Brief 3,75 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,80%
Hebel 4,00x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,7154 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 24,75%
Performance seit Auflegung in % 26,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15,010 EUR
Diff. Vortag in % -0,15%
52 Wochen Tief 13,945 EUR
52 Wochen Hoch 16,256 EUR
Quelle Xetra, 17:35:12
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 32,63
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,5%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 79,05 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 15,69 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 15.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,59.
Wachstum KGV 1,4 34,92% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 34,92%.
KGV 11,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.02.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -68 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,35 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,5% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,90 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,90 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,90 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,8%
Volatilität der über 12 Monate 13,0%

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News

05.12.2019 | 16:39:30 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Behörde bewilligt Glasfaser-Zusammenarbeit von Telekom und EWE

(Wochentag im ersten Absatz berichtigt.)

BONN/OLDENBURG (dpa-AFX) - Beim Glasfaser-Internetausbau dürfen die Deutsche Telekom <DE0005557508> und der norddeutsche Regionalanbieter EWE künftig Hand in Hand gehen. Nachdem die Unternehmen Zusagen gemacht hatten und künftig zum Beispiel Wettbewerber auf ihre Leitungen lassen, gab das Bundeskartellamt am Donnerstag grünes Licht für einen gemeinsamen Ausbau. Einen entsprechenden Beschluss veröffentlichte die Bonner Behörde am Mittwoch. "Kooperationen können unter den richtigen Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass die Netze zügig ausgebaut werden und die Versorgung der Haushalte mit hohen Bandbreiten schneller verbessert wird", erklärte Kartellamtschef Andreas Mundt.

Es geht um das Marktgebiet der EWE, also vor allem um Niedersachsen - hier ist es das Gebiet nördlich einer Linie von Osnabrück bis vor die Tore Hamburgs. Hinzu kommen Bremen und in Nordrhein-Westfalen das nördliche Münsterland sowie Ostwestfalen-Lippe und Bielefeld. Die Kooperation ist aber auch für ganz Deutschland wichtig, denn sie könnte Modellcharakter haben für den zukünftigen Netzausbau im Land.

Mit Glasfaser-Leitungen kann ultraschnelle Internet-Verbindungen ermöglichen, die bis in den Keller (Fiber-to-the-Building, FTTB) oder sogar direkt in die Wohnungen (Fiber-to-the-Home; FTTH) gehen und nicht nur bis zum Verteilerkasten auf der Straße. Laut einer Marktstudie des Branchenverbandes VATM waren zuletzt nur 4,3 Prozent der genutzten Internetanschlüsse Glasfaserleitungen - ein Download-Speed von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ist hier möglich. Die allermeisten Haushalte (72 Prozent) sind hingegen noch über herkömmliche Telefonkabel an das Netz angebunden und kommen zumeist nur auf bis zu 0,25 Gigabit pro Sekunde.

Diese Telefonkabel macht die Mehrheit der Netzleitungen der Deutschen Telekom aus. Konkurrent Vodafone <GB00BH4HKS39> setzt hingegen vor allem auf die schnelleren TV-Kabel, die immerhin auf bis zu ein Gigabit pro Sekunde kommen. Mit dem allmählichen Ausbauschwenk von Telefonkabel auf Glasfaser möchte die Telekom seine Infrastruktur für die in der Zukunft benötigten Datenmassen modernisieren und zugleich seine Marktposition gegenüber dem zuletzt erstarkenden Konkurrenten Vodafone verbessern.

Allerdings mussten die Telekom und EWE umfassende Zugeständnisse machen. So haben sie sich laut Kartellamt verpflichtet, andere Internetanbietern "diskriminierungsfrei" auf ihr Netz zu lassen - Konkurrenten könnten also Verträge verkaufen, ohne in der Region selbst Leitungen zu haben. Außerdem müssen die die beiden Firmen weiterhin unabhängig voneinander an Ausschreibungen teilnehmen, wo der Staat mangels Wirtschaftlichkeit den Ausbau fördert - also auf dem Land.

Zudem müssen die Partner in den nächsten vier Jahren 300 000 Anschlüsse neu mit Glasfaser versorgen. Damit werde in dem Gebiet "deutlich mehr ausgebaut als ursprünglich im Rahmen der Kooperation geplant und als bei einem unabhängigen Ausbau der Unternehmen zu erwarten wäre", heißt es vom Kartellamt.

Branchenkenner äußerten sich verhalten. "Es ist gut, dass in dieser Region künftig mehr Glasfaser gebaut wird", sagte Prof. Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen. Da die Datenmassen in die Höhe schnellten, sei Glasfaser perspektivisch unverzichtbar. Keine gute Nachricht für den Verbraucher, sei, dass sich die beiden größten Marktteilnehmer in der Region künftig weniger Wettbewerb machen werden. Die Auflagen bewertete er als "Selbstverständlichkeiten".

Wettbewerber Vodafone reagierte mit deutlicher Kritik. Die Telekom und EWE planten "nichts Geringeres als ein neues Monopol in Norddeutschland", sagte ein Firmensprecher. Vodafone argwöhnt, dass das neue Gemeinschaftsunternehmen besonders dort Glasfaser-Leitungen verlegen werde, wo bereits TV-Kabel liegen und somit schon ein Gigabit-Downloadspeed möglich sei. Der Sprecher befürchtet, dass der Wettbewerb ausgebremst werde.

Auch der Branchenverband VATM meldete sich zu Wort, bei dem sowohl der Oldenburger Konzern EWE als auch Vodafone Mitglied sind. Das Bundeskartellamt habe sich "redlich Mühe gegeben, eine ausgewogene Entscheidung zu treffen", sagte VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. "Mit neuen Ideen schlägt das Bundeskartellamt nun neue Pfade ein, die bislang weder vom deutschen Regulierer genutzt worden sind noch von der EU vorgesehen sind."

Das Gemeinschaftsunternehmen heißt Glasfaser Nordwest, es wird noch in einem separaten Strang vom Bundeskartellamt durchleuchtet. EWE und Telekom teilten mit, man habe "immer gesagt, dass die Glasfaser Nordwest die modernste Infrastruktur im Nordwesten errichten und diese diskriminierungsfrei allen interessierten Telekommunikationsanbietern zur Verfügung stellen wird"./wdw/DP/men

05.12.2019 | 16:38:24 (dpa-AFX)
WDH: Grünes Licht für gemeinsamen Glasfaserausbau von EWE und Telekom
05.12.2019 | 16:20:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Glasfaserausbau: Behörde bewilligt Zusammenarbeit von Telekom und EWE
05.12.2019 | 14:58:15 (dpa-AFX)
Grünes Licht für gemeinsamen Glasfaserausbau von EWE und Telekom
04.12.2019 | 17:43:23 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom setzt Abschluss von Verträgen für 5G-Technik aus
04.12.2019 | 12:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: HSBC belässt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 17 Euro
29.11.2019 | 16:49:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Juristischer Ärger für Bundesverkehrministerium bei Lkw-Maut