Bonus Cap 45 2019/11: Basiswert WTI Crude Oil Future

DDV5XB / DE000DDV5XB4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.08., Brief 19.08.
DDV5XB DE000DDV5XB4 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.08., Brief 19.08.
57,26 EUR
Geld in EUR
57,89 EUR
Brief in EUR
1,42%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 56,17 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 19.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,40 USD
  • Bonuszahlung 60,40 EUR
  • Barriere 45,00 USD
  • Abstand zur Barriere in % 19,89%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 19,74% p.a.
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Chart

Bonus Cap 45 2019/11: Basiswert WTI Crude Oil Future

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.08. 21:58:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDV5XB / DE000DDV5XB4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.02.2019
Erster Handelstag 07.02.2019
Letzter Handelstag 13.11.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 14.11.2019
Zahltag 21.11.2019
Fälligkeitsdatum 21.11.2019
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,40 USD
Bonuszahlung 60,40 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.02.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 45,00 USD
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,40 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.08.2019, 21:58:41 Uhr mit Geld 57,26 EUR / Brief 57,89 EUR
Spread Absolut 0,63 EUR
Spread Homogenisiert 0,63 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,09%
Bonusbetrag 60,40 EUR
Bonusrenditechance in % 4,34%
Bonusrenditechance in % p.a. 19,74% p.a.
Max Rendite 4,34%
Max Rendite in % p.a. 18,13% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 11,17 USD
Abstand zur Barriere in % 19,89%
Aufgeld Absolut 1,72 EUR
Aufgeld in % p.a. 13,66% p.a.
Aufgeld in % 3,06%
Performance seit Auflegung in % 7,67%

Basiswert

Basiswert
Kurs 56,17 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 42,36 USD
52 Wochen Hoch 76,90 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 19.08.
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN -- / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Das Produkt ist währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

19.08.2019 | 18:09:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: London setzt trotz US-Drucks im Streit mit Teheran auf Entspannung

LONDON/TEHERAN (dpa-AFX) - Trotz US-Interventionen hat ein iranischer Öltanker nach wochenlanger Festsetzung die Hoheitsgewässer Gibraltars verlassen können. Das Schiff nahm in der Nacht zum Montag Kurs auf Griechenland, nachdem die Regierung des britischen Überseegebiets an der Südspitze der iberischen Halbinsel es abgelehnt hatte, der Anordnung eines US-Bundesgerichts auf Beschlagnahmung nachzukommen.

Der Supertanker war seit dem 4. Juli wegen des Verdachts auf Bruch von EU-Sanktionen gegen das Bürgerkriegsland Syrien vor Gibraltar festgehalten worden. Am Donnerstag entschied ein Gericht, dass die Voraussetzungen dafür nicht mehr vorliegen. Das Schiff wurde inzwischen von "Grace 1" zu "Adrian Darya-1" umbenannt und fährt nun auch offiziell unter iranischer Flagge.

Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif begrüßte die Freigabe des Tankers. "Wir sind froh, dass diese Tortur beendet ist", sagte er während eines Besuchs in Finnland. "Wir waren immer der Meinung, dass die Festsetzung des Tankers (...) illegal war."

Mit der Freigabe des Tanker wächst die Hoffnung auf eine Deeskalation in einem seit Wochen schwelenden Streit - zumindest zwischen London und Teheran. Washington hatte bis zuletzt versucht, den Tanker am Auslaufen zu hindern. Ein US-Bundesgericht wollte das Schiff beschlagnahmen lassen. Das wies die Regierung in Gibraltar aber am Sonntag zurück: Die Verfügung eines Bundesgerichts in Washington sei "untrennbar" mit den Sanktionen der USA gegen den Iran verbunden, die aber mit denen der Europäischen Union nicht vergleichbar seien.

Das US-Justizministerium hatte das Beschlagnahme-Ersuchen in einer Mitteilung mit mutmaßlichen Verstößen gegen US-Sanktionen, Geldwäschegesetze und Terrorismusstatuten begründet. Das US-Gericht hatte auch die Beschlagnahmung des Öls an Bord des Tankers und von knapp einer Million Dollar Bankvermögen einer Briefkastenfirma verfügt, die Verbindungen zu dem Schiff haben soll.

Dass die Regierung in Gibraltar dem Drängen aus den USA nicht nachgab, wird als Zeichen gewertet, dass London nicht bereit ist, die US-Strategie des "maximalen Drucks" auf Teheran zu übernehmen. Und das, obwohl Großbritannien im Falle eines möglichen chaotischen EU-Austritts am 31. Oktober auf den raschen Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Washington hofft.

Der Regierung in Gibraltar zufolge hat der Iran zugesichert, das Öl nicht nach Syrien zu liefern. Teheran gab an, die Ladung sei ohnehin nie für das Bürgerkriegsland bestimmt gewesen und bezeichnete die Festsetzung als illegal. An die Sanktionen der EU sei der Iran abgesehen davon aber auch nicht gebunden.

Das Außenministerium in London warnte Teheran jedoch davor, die Abmachung zu brechen. "Wir werden nicht zusehen, wie der Iran oder sonst jemand elementare EU-Sanktionen gegen ein Regime bricht, das chemische Waffen gegen sein eigenes Volk eingesetzt hat", erklärte das Ministerium am Montag. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es: "Wir gehen (...) davon aus, dass in diesem Zusammenhang gemachte iranische Zusagen und Verpflichtungen klar eingehalten werden und es zu keinem Verstoß gegen EU-Sanktionsrecht kommen wird."

London dürfte sich nun Hoffnungen auf eine baldige Freigabe des britischen Tankers "Stena Impero" machen, der am 19. August in der Straße von Hormus von den iranischen Revolutionsgarden festgesetzt wurde. Einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen wiesen jedoch beide Seiten vehement zurück.

"Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun", sagt Außenamtssprecher Abbas Mussawi. Das iranische Schiff sei illegal festgesetzt worden, das britische habe jedoch gegen maritime Vorschriften im Persischen Golf verstoßen. Daher werde erst ein Gericht darüber entscheiden, ob und wann das britische Schiff freigelassen wird, so der Sprecher.

Beobachter in Teheran glauben jedoch, dass es letztendlich zu dem von Präsident Hassan Ruhani schon am Anfang der Krise vorgeschlagenen Austausch kommen wird: die "Adrian Darya-1" für die "Stena Impero". Nur werde Teheran voraussichtlich so lange warten, bis das eigene Schiff auch wieder sicher im Land ist, so die Beobachter.

Im Iran wurde die Freisetzung des Supertankers als großer diplomatischer Sieg gefeiert. Nicht nur gegenüber London, sondern vor allem gegenüber dem Erzfeind USA und Präsident Donald Trump. Ohnehin vermutet Teheran, dass Washington hinter der Festsetzung steckte. Besonders freute sich die iranische Führung über die Ablehnung der amerikanischen Forderung, den Tanker weiterhin festzuhalten.

Neben dem diplomatischen gibt es jedoch auch einen militärischen Aspekt. Die iranischen Revolutionsgarden haben mit dem Stopp des britischen Tankers gezeigt, dass sie im Persischen Golf und in der Straße von Hormus das Sagen haben. Zudem konnten sie genau das umsetzen, womit Präsident Ruhani schon mehrmals gedroht hatte: "Falls eines Tages die USA wirklich den iranischen Ölexport blockieren sollten, dann wird überhaupt kein Öl mehr am Persischen Golf exportiert."/cmy/DP/nas

19.08.2019 | 17:26:59 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen
19.08.2019 | 16:20:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: London setzt trotz US-Drucks im Streit mit Teheran auf Entspannung
19.08.2019 | 13:42:29 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen leicht
19.08.2019 | 07:46:43 (dpa-AFX)
Ölpreise legen leicht zu
19.08.2019 | 06:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar
19.08.2019 | 06:06:24 (dpa-AFX)
Botschafter: Supertanker mit iranischem Öl hat Gibraltar verlassen