Bonus Classic 10 2020/12: Basiswert Deutsche Telekom

DDV390 / DE000DDV3902 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DDV390 DE000DDV3902 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
16,16 EUR
Geld in EUR
16,21 EUR
Brief in EUR
-0,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,940 EUR
Quelle : Xetra , 18.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
  • Bonuszahlung 16,00 EUR
  • Barriere 10,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,07%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -5,21% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 10 2020/12: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 21:58:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDV390 / DE000DDV3902
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.02.2019
Erster Handelstag 06.02.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
Bonuszahlung 16,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 06.02.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 10,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2020, 21:58:24 Uhr mit Geld 16,16 EUR / Brief 16,21 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,31%
Bonusbetrag 16,00 EUR
Bonusrenditechance in % -1,30%
Bonusrenditechance in % p.a. -5,21% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,94 EUR
Abstand zur Barriere in % 33,07%
Aufgeld Absolut 1,27 EUR
Aufgeld in % p.a. 39,74% p.a.
Aufgeld in % 8,50%
Performance seit Auflegung in % 9,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,940 EUR
Diff. Vortag in % -1,65%
52 Wochen Tief 10,406 EUR
52 Wochen Hoch 16,748 EUR
Quelle Xetra, 18.09.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 18,22
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (06.02.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 10,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 16,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 84,70 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 15,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 14.08.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 14.08.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 14,80.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,94% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -71 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,80 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,20 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,5%
Volatilität der über 12 Monate 26,7%

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News

20.09.2020 | 17:10:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Preisstreit zwischen United Internet und Telefónica eskaliert

(neu: Bestätigung des Ausblicks durch Telefónica Deutschland im sechsten Absatz)

MONTABAUR/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Streit über die Kosten zur Nutzung des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland (O2) durch den Konkurrenten 1&1 Drillisch <DE0005545503> verschärft sich. 1&1 und dessen Mutterkonzern United Internet <DE0005089031> werfen der Tochter des spanischen Konzerns Telefónica vor, die Kosten für die Nutzung des Mobilfunknetzes bereits ab Juli vor Abschluss der laufenden Verhandlungen erheblich erhöht zu haben. Telefóncia Deutschland weist den Vorwurf zurück und sieht die Preiserhöhung durch Verträge und Vereinbarungen gedeckt.

Da 1&1 und United Internet offenbar nicht damit gerechnet haben, mussten beide Unternehmen am Samstag die Prognose für das operative Ergebnis im laufenden Jahr senken. Sie sehen zudem die Gefahr weiterer Gewinnrückgänge in den kommenden Jahren.

Telefónica und 1&1 Drillisch streiten bereits seit längerem über die Preise für die Bereitstellung von Mobilfunkkapazitäten. Diese muss Telefónica Deutschland unter anderem als eine Auflage der Fusion mit E-Plus bereitstellen.

"1&1 Drillisch hält die von Telefónica ab 1. Juli 2020 geforderten Vorleistungspreise für nicht in Übereinstimmung mit den Selbstverpflichtungen von Telefónica unter der Freigabeentscheidung der EU-Kommission zum Zusammenschluss mit E-Plus", hieß es. Zudem liegen die Preise nach Darstellung von United Internet nicht im Rahmen des bisher bestehenden sogenannten MBA MVNO-Vertrags (Mobile Bitstream Access - Mobile Virtual Network Operator) mit Telefónica.

Hier laufe seit Juli die erste fünfjährige Verlängerungsphase, auch wenn es noch keine Einigung über Preise gibt. Der in Montabaur beheimatete Konzern United Internet hält die in Rechnung gestellten Vorleistungspreise für Juli und August für nicht angemessen und will dagegen vorgehen. 1&1 stehe auch im Austausch mit der EU-Kommission.

In München, wo Telefónica Deutschland sitzt, sieht man das anders. Die 1&1 im Juli und August in Rechnung gestellten Preise basierten auf Grundlage des bestehenden Vertrags zur Nutzung des Mobilfunknetzes. "Dieser Vertrag wurde von 1&1 Drillisch im Dezember 2019 verlängert", teile Telefónica Deutschland am Sonntag auf Anfrage mit. Daher sei dies 1&1 seit langem bekannt. Telefónica Deutschland teilte in dem Zusammenhang mit, dass der Ausblick auf 2020 sowie die mittelfristige Planung stehen.

Ebenso wie 1&1 Drillisch behalte sich auch Telefónica Deutschland ihrerseits Maßnahmen zur Wahrung ihrer Rechte vor. Genau wie die Leistungserbringung sei auch die Rechnungstellung nicht einfach auszusetzen, nur weil beide Parteien in Verhandlungen zu einer längerfristigen Nutzung im Rahmen einer sogenannten National Roaming Vereinbarung stehen. Innerhalb dieser soll die Nutzung des Mobilfunknetzes so lange geregelt werden, bis 1&1 selbst ein leistungsfähiges 5G-Netz aufgebaut.

Der Ausgang der laufenden Verhandlungen habe auch Auswirkungen auf den von 1&1 Drillisch geplanten Aufbau eines 5G-Netzes, hieß es bei United Internet weiter. Deutsche Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica sowie 1&1 Drillisch haben für entsprechende Frequenzen des 5G-Netzes Milliarden auf den Tisch gelegt. Beim Ausbau ist Kooperation zwischen den Wettbewerbern gefragt, doch daran hakte es zuletzt. Anders als die Wettbewerber verfügt die United-Internet-Tochter 1&1 Drillisch bisher noch nicht über ein eigenes Mobilfunknetz. Da einige 1&1-Frequenzblöcke erst in einigen Jahren bereitstehen werden, mietet das Unternehmen bis dahin welche von Telefónica.

Ob und zu welchen Konditionen eine Einigung gelingt, ist nicht absehbar, teilte United Internet mit. Telefonica Deutschland sieht das so. "Bezüglich der Preisgestaltung hat 1&1 ebenso im Verlängerungszeitraum des MBA MVNO-Vertrags die vertraglich vereinbarte Möglichkeit, kommerzielle Konditionen über einen unabhängigen Gutachter in so genannten Price Review-Verfahren überprüfen zu lassen", hieß es weiter. "Im ersten Price Review-Verfahren wurde die Telefónica-Preisgestaltung von einem durch beide Parteien bestellten unabhängigen Gutachter Ende 2019 bestätigt."

"Weitere von 1&1 Drillisch initiierte Price Review-Verfahren sind noch nicht abgeschlossen, zwei Price Review-Verfahren wurden von 1&1 Drillisch im April 2020 zurückgenommen", so Telefonica Deutschland. Ebenso wie 1&1 Drillisch behalte sich auch Telefonica Deutschland ihrerseits Maßnahmen zur Wahrung ihrer Rechte vor.

United Internet und die Tochter 1&1 senkten wegen der Preiserhöhung die Prognosen. So erwartet das im MDax <DE0008467416> notierte Unternehmen United Internet beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im laufenden Jahr einen Rückgang auf 1,18 Milliarden Euro - und damit rund 86 Millionen Euro weniger als bisher. Bislang hatte das Unternehmen mit einem Ebitda von ungefähr 1,266 Milliarden Euro und damit auf Vorjahreshöhe gerechnet. "Außerdem wird es auch in den Folgejahren zu hohen Ergebnisrückgängen kommen, sollten die von Telefónica geforderten Preise dauerhaft anwendbar sein."

Für die im SDax <DE0009653386> notierte Tochter 1&1 Drillisch wurde die Ebitda-Prognose für 2020 vorsorglich auf etwa 600 Millionen reduziert. Hier wurde bisher ein Wert in Vorjahreshöhe von 683,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Auch hier drohen in den Folgejahren weiter sinkende Ergebnisse, sollte sich Telefónica Deutschland mit den Preisvorstellungen durchsetzen./zb/DP/fba

20.09.2020 | 15:58:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Preisstreit zwischen United Internet und Telefonica eskaliert
19.09.2020 | 17:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: United Internet senkt Prognose - Telefónica will mehr für Netznutzung
18.09.2020 | 10:50:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Schneller Mobilfunk: Noch Lücken an deutschen Bahnstrecken
18.09.2020 | 09:37:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schneller Mobilfunk: Noch Lücken an deutschen Bahnstrecken
18.09.2020 | 05:23:00 (dpa-AFX)
Schneller Mobilfunk: An deutschen Bahnstrecken gibt es noch Lücken
17.09.2020 | 15:57:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Freizeit-Monitor: Deutsche sehnen sich nach spontanen Unternehmungen