Bonus Cap 105 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

DDV37C / DE000DDV37C7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief 21.01.
DDV37C DE000DDV37C7 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief 21.01.
174,80 EUR
Geld in EUR
174,85 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 181,30 EUR
Quelle : Xetra , 21.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
  • Bonuszahlung 180,00 EUR
  • Barriere 105,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 42,08%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,25% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 105 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 21:58:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDV37C / DE000DDV37C7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.02.2019
Erster Handelstag 06.02.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
Bonuszahlung 180,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 06.02.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 105,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 180,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2020, 21:58:52 Uhr mit Geld 174,80 EUR / Brief 174,85 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 180,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,95%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,25% p.a.
Max Rendite 2,95%
Max Rendite in % p.a. 3,16% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 76,30 EUR
Abstand zur Barriere in % 42,08%
Aufgeld Absolut -6,45 EUR
Aufgeld in % p.a. -3,92% p.a.
Aufgeld in % -3,56%
Performance seit Auflegung in % 18,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 181,30 EUR
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 136,94 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 21.01.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 7,67
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (06.02.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 105,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 180,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 180,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 100,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.12.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.12.2019 bei einem Kurs von 176,58 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 174,95.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 6,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,7% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,62% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.05.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 25,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 25,80 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 25,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,9%
Volatilität der über 12 Monate 24,9%

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News

21.01.2020 | 16:38:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Razzia bei Mitsubishi - Neuer Verdacht auf Abgasmanipulationen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der japanische Autohersteller Mitsubishi steht unter dem Verdacht, Diesel-Käufer mit illegalen Abschalteinrichtungen betrogen zu haben. Bei einer Razzia in vier Bundesländern durchsuchten Ermittler am Dienstag Geschäftsräume der deutschen Mitsubishi-Niederlassung, einer Tochtergesellschaft und zwei großer Zulieferer. Der Zulieferkonzern Continental <DE0005439004> bestätigte in Hannover Informationen der "Wirtschaftswoche", dass das Unternehmen als Zeuge in dem Verfahren geführt wird.

Es geht laut Mitteilung der Frankfurter Justiz um den Vorwurf des Betruges mit illegalen Abschalteinrichtungen bei Vierzylinder-Diesel-Fahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 5 und 6. Diese sollen möglicherweise erkennen, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Die Grenzwerte insbesondere für Stickoxide würden dann zwar auf dem Prüfstand, nicht jedoch im Realbetrieb eingehalten.

Insgesamt seien zehn Objekte in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und Bayern durchsucht worden, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit. Neben der Mitsubishi-Deutschlandzentrale in Friedberg/Hessen gab es Einsätze in Frankfurt am Main, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Darmstadt-Dieburg, in Hannover, in Regensburg, im Kreis Freising und im Kreis Heinsberg. Dort sollten Beweismittel gewonnen werden. Die Durchsuchungen dauerten am Nachmittag noch an.

Die Ermittler forderten Käufer von Mitsubishi-Dieselfahrzeugen auf, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen. Sie sollten Kaufvertrag sowie Fahrzeugschein und -brief mit zu einer örtlichen Polizeidienststelle bringen. Dort könnten sie auch Strafanzeige stellen. Betroffen sind Dieselfahrzeuge mit 1,6 Litern Hubraum ab September 2015 und mit 2,2-Liter-Maschinen ab November 2012. Bei einem erhärteten Verdacht drohen den Kunden laut Justiz Fahrverbote und sogar die Stilllegung ihrer Fahrzeuge.

Mitsubishi bestätigte am Dienstag die Durchsuchungen. Inhaltlich äußerte sich die Importgesellschaft zunächst nicht. Das eng mit Nissan <JP3672400003> und Renault <FR0000131906> verbundene Unternehmen hatte bereits im Jahr 2016 Manipulationen bei Abgasmessungen eingeräumt. Allerdings ging es damals um Benziner, die nicht nach Deutschland geliefert worden seien.

Continental ist nach Bosch global der zweitgrößte Autozulieferer. Der Dax <DE0008469008>-Konzern aus Hannover baut seine Strukturen und Angebote derzeit stark in Richtung Elektronik, Sensorik, Elektromobilität und Software um. Seine Antriebssparte hat aber beispielsweise auch Techniken zur Abgasnachbehandlung und Katalysatoren im Programm. Ebenso liefert das Unternehmen Kunden aus der Autoindustrie Bauteile zur Einspritzung von Harnstoff-Lösungen ("AdBlue") zu, mit denen die Stickoxide im Abgasstrom reduziert werden sollen.

Prinzipiell ist die Erkennung einer Prüfstandssituation durch eine Software in der Motorsteuerung nicht unzulässig. Nur so können etwa bestimmte Fahrzeug-Diagnoseprogramme ablaufen. Solche Funktionen dürfen jedoch nicht dazu missbraucht werden, dass umgekehrt im Nicht-Testmodus - also auf der Straße - automatisch deutlich höhere Schadstoffwerte zugelassen werden. Die Abgasnachbehandlung darf nicht so eingestellt sein, dass die Reinigung entgegen den offiziellen Schadstoffwert-Angaben grundsätzlich heruntergefahren wird.

Die Entdeckung einer Software zur gezielten Täuschung über die tatsächlichen Abgaswerte auf der Straße hatte im September 2015 zum VW <DE0007664039>-Dieselskandals geführt. US-Behörden und Wissenschaftler hatten damals herausgefunden, dass die Abgasreinigung vieler Dieselmodelle von Volkswagen <DE0007664039> nur auf dem Prüfstand voll aktiviert war. Dieser Betrug stürzte den Konzern in eine tiefe Krise, bis heute verbuchte VW mehr als 30 Milliarden Euro an Kosten für juristische Verfahren. Auch mit Blick auf andere Hersteller wurden Zweifel laut, ob möglicherweise Manipulationsprogramme zum Einsatz kamen./ceb/jap/DP/he

20.01.2020 | 15:26:11 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Chinesischer Batteriehersteller verhandelt mit VW über Kooperation
20.01.2020 | 11:12:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chinesischer Batteriehersteller verhandelt mit VW über Kooperation
20.01.2020 | 08:04:54 (dpa-AFX)
Chinesischer Batteriehersteller verhandelt mit VW über Kooperation
20.01.2020 | 05:21:56 (dpa-AFX)
Analyse: Auch bei Millionen E-Autos hoher Bedarf an CO2-Einsparung
19.01.2020 | 16:47:48 (dpa-AFX)
Gewerkschaft warnt vor zu schnellem Umbau der Autoindustrie
19.01.2020 | 14:51:18 (dpa-AFX)
Experte: Kommunen werden Mobilitätsangebote in Europa dominieren