Bonus Cap 7,5 2020/06: Basiswert E.ON

DDU73P / DE000DDU73P6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.12. 18:30:31, Brief 12.12. 18:30:31
DDU73P DE000DDU73P6 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.12. 18:30:31, Brief 12.12. 18:30:31
10,27 EUR
Geld in EUR
10,31 EUR
Brief in EUR
-0,58%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,321 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 19,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 13,40% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 7,5 2020/06: Basiswert E.ON

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.12. 18:30:31
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDU73P / DE000DDU73P6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.01.2019
Erster Handelstag 30.01.2019
Letzter Handelstag 16.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2020
Zahltag 24.06.2020
Fälligkeitsdatum 24.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 30.01.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.12.2019, 18:30:31 Uhr mit Geld 10,27 EUR / Brief 10,31 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,39%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,69%
Bonusrenditechance in % p.a. 13,40% p.a.
Max Rendite 6,69%
Max Rendite in % p.a. 12,89% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,821 EUR
Abstand zur Barriere in % 19,54%
Aufgeld Absolut 0,989 EUR
Aufgeld in % p.a. 21,63% p.a.
Aufgeld in % 10,61%
Performance seit Auflegung in % 6,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,321 EUR
Diff. Vortag in % -0,68%
52 Wochen Tief 8,077 EUR
52 Wochen Hoch 10,260 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 6,26
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
21,1%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 26,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.12.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.12.2019 bei einem Kurs von 9,21 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 2,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 17.09.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 17.09.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 8,91.
Wachstum KGV 1,0 9,46% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,46%.
KGV 13,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 7,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 02.08.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -59 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,33 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 21,1% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,57 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,57 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,57 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,5%
Volatilität der über 12 Monate 18,4%

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News

11.12.2019 | 14:11:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Stromfresser Streaming: Debatte um ökologischere Digitalisierung

BERLIN (dpa-AFX) - Wer zehn Minuten lang über die Cloud ein Video in HD anschaut, verbraucht dabei so viel Strom wie ein elektrischer Backofen, der fünf Minuten mit 2000 Watt auf voller Stufe im Heizbetrieb läuft. Eine Google <US02079K1079>-Suchanfrage löst einen Strombedarf von 0,3 Wattstunden aus. Bei 40 000 Suchanfragen weltweit pro Sekunde kommen da riesige Summen zusammen. Das sind nur zwei Beispiele von vielen aus einer aktuellen Studie der französischen Denkfabrik "The Shift Project" mit der These, dass die umweltpolitischen Folgen der digitalen Wirtschaft konstant unterschätzt werden.

In der deutschen Politik sind die Zahlen zum ökologischen Fußabdruck der vermeintlich sauberen Digitalbranche angekommen. Zumindest bei den Grünen. Sie fordern neue Vorgaben und Konzepte gegen die Umweltprobleme der Digitalisierung. Dabei verweisen sie auf den hohen Stromverbrauch beim Streamen von Videos und den Rohstoffbedarf von Handys und Computern. Digitalisierung könne beim Klima- und Umweltschutz helfen, heißt es in einem Antrag der Grünen im Bundestag. Ohne ökologische Leitplanken könne sie aber Ressourcenverbrauch und Treibhausgas-Emissionen fortsetzen oder beschleunigen und zu immer mehr Elektroschrott führen, warnen sie.

Die Grünen beziehen sich bei Ihren Forderungen auf Zahlen des Stromversorgers Eon <DE000ENAG999>. Danach werden alleine durch die Streaming-Plattformen wie Youtube und Netflix, aber auch durch Videokonferenzen mit Skype und anderen Diensten weltweit inzwischen rund 200 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verbraucht. In den kommenden Jahren dürfte diese Menge spürbar steigen, auch weil immer mehr Smartphones verkauft und fürs Streaming genutzt werden. Schon im vergangenen Jahr hätten die Streaming-Plattformen ungefähr so viel Strom verbraucht wie alle Privathaushalte in Deutschland, Italien und Polen zusammen.

"Die Digitalisierung braucht dringend einen ökologischen Ordnungsrahmen, sonst wird sie zum Klimakiller statt zum Klimaretter", sagte Dieter Janecek, Grünen-Experte für digitale Wirtschaft, der dpa. Die vielen möglichen positiven Effekte würden nur realisiert, "wenn wir die Digitalisierung konsequent in den Dienst der Nachhaltigkeit stellen".

Mit der Forderung, die Rechenzentren mit erneuerbaren Energien zu betreiben, laufen Janecek und seine Kollegen bei den Streaming-Plattformen offene Türen ein. So hat Youtube bereits vor zwei Jahren komplett auf eine nachhaltige Energieversorgung umgestellt. Auch Apple <US0378331005> und Microsoft <US5949181045> erhalten hier von der Umweltschutzorganisation Greenpeace Bestnoten. Und selbst Amazon <US0231351067>, vor Jahren von Greenpeace noch wegen eines hohen Anteils von Atom- und Kohlestrom gescholten, hat bei seinem Clouddienst AWS inzwischen mehr als die Hälfte der Rechenzentren auf erneuerbare Energie umgestellt.

Weniger Rücksicht auf die Umwelt und das Klima nehmen dagegen bisher asiatische Clouddienste wie Alibaba, Baidu oder Tencent, die ihren Strom vor allem aus Kohlekraftwerken beziehen. Aber diese Dienste spielen hierzulande noch ein untergeordnete Rolle.

Die Grünen fokussieren sich aber auch nicht alleine auf die Versorgung mit Öko-Strom, sondern interessieren sich auch für die Frage, was mit der Energie letztlich passiert. Die Computer in den Rechenzentren produzieren Wärme, die bislang häufig ungenutzt in die Umwelt abgeleitet wird. In dem Bundestagsantrag setzt sich die Fraktion dafür ein, die Abwärme für effiziente Wasser-Kühlungssysteme zu nutzen - für neue Einrichtungen soll die Wärmenutzung vorgeschrieben werden.

Auch bei den Endgeräten sehen die Grünen Handlungsbedarf: Rohstoffe aus Elektrogeräten müssten verstärkt zurückgewonnen und wiederverwertet werden. Auf EU-Ebene wollen die Grünen verbindliche Standards für "Energieeffizienz, Ressourceneinsparungen, Recyclingfähigkeit und Reparierbarkeit von IT-Geräten".

Andere Forderungen betreffen aber nicht nur die Umweltpolitik der Unternehmen, sondern auch das Verhalten der Anwender. Für viele Youtube-Nutzer ist der Streamingdienst nämlich eine Art Radio, das den ganzen Tag lang spielt, weil die Autoplay-Funktion des Dienstes dafür sorgt, dass ein Musikvideo nach dem anderen gestartet wird. Die Grünen wollen neue Effizienzstandards, damit etwa Videos in den Standardeinstellungen nicht automatisch abgespielt werden. Außerdem sollen die Nutzer auswählen können, nur den Ton zu hören. Hier können die Anwender auch eine Menge tun, ohne dass eine staatliche Regulierung einsetzt. Der Autoplay-Modus von Youtube ist nämlich abstellbar./chd/ted/DP/eas

11.12.2019 | 12:12:51 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Eon an der Dax-Spitze - Bernstein blickt optimistisch auf 2020
11.12.2019 | 05:22:03 (dpa-AFX)
Stromfresser Streaming: Grüne wollen ökologischere Digitalisierung
10.12.2019 | 16:08:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hamburg und Niedersachsen machen Druck bei Energiewende
10.12.2019 | 15:55:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: 5G braucht viel Strom - Abwärme zum Heizen nutzen
10.12.2019 | 15:39:34 (dpa-AFX)
WDH/Studie: 5G treibt Stromverbrauch in Rechenzentren kräftig nach oben
10.12.2019 | 14:50:16 (dpa-AFX)
Druck von Hamburg und Niedersachsen beim Ausbau Erneuerbarer Energien