Bonus Cap 42,5 2020/12: Basiswert Bayer

DDT9JE / DE000DDT9JE3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.08., Brief 20.08.
DDT9JE DE000DDT9JE3 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.08., Brief 20.08.
74,29 EUR
Geld in EUR
74,34 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 66,00 EUR
Quelle : Xetra , 20.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 85,00 EUR
  • Bonuszahlung 85,00 EUR
  • Barriere 42,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 35,61%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,61% p.a.
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Chart

Bonus Cap 42,5 2020/12: Basiswert Bayer

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.08. 21:58:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDT9JE / DE000DDT9JE3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.01.2019
Erster Handelstag 16.01.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 85,00 EUR
Bonuszahlung 85,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.01.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 42,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 85,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.08.2019, 21:58:26 Uhr mit Geld 74,29 EUR / Brief 74,34 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Bonusbetrag 85,00 EUR
Bonusrenditechance in % 14,34%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,61% p.a.
Max Rendite 14,34%
Max Rendite in % p.a. 10,39% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 23,50 EUR
Abstand zur Barriere in % 35,61%
Aufgeld Absolut 8,34 EUR
Aufgeld in % p.a. 9,37% p.a.
Aufgeld in % 12,64%
Performance seit Auflegung in % 10,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 66,00 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 52,02 EUR
52 Wochen Hoch 84,38 EUR
Quelle Xetra, 20.08.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV 36,67
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 26.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 66,78 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 26.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 26.04.2019 bei einem Kurs von 61,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 13,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.08.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.08.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 58,07.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 127 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,79 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 55,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,98 EUR oder 0,26% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,26%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 65,0%
Volatilität der über 12 Monate 39,2%

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News

21.08.2019 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zu viel Nitrat und Dünger: Bund und Länder ringen um neue Regeln

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um zu viel Nitrat im Grundwasser beraten Bund und Länder am Mittwoch über strengere Regeln fürs Düngen. Die EU-Kommission droht mit einem weiteren Verfahren gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), wenn die Vorgaben zum Beispiel für Gülle nicht erneut nachgeschärft werden. Ziel der Beratungen ist, eine Position zu finden, mit der Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) kommende Woche nach Brüssel reisen können, um sich mit EU-Umweltkommissar Karmenu Vella zu beraten. Trinkwasserversorger mahnen schnelles Handeln an - die Bauern warnen vor Schnellschüssen.

Klöckner schlägt unter anderem vor, Sperrzeiten fürs Düngen auszudehnen. Besondere Vorgaben für Abhänge sollen schon ab fünf Prozent Neigung statt ab zehn Prozent greifen. Das Agrarministerium weist außerdem darauf hin, dass fünf Länder - darunter das große Agrarland Niedersachsen - noch keine "roten Gebiete" ausgewiesen haben, in denen die Nitratbelastung hoch ist und besonders strenge Regeln gelten sollen.

Die EU-Kommission hatte Deutschland wegen zu hoher Nitratwerte im Grundwasser verklagt und 2018 beim EuGH Recht bekommen. Düngen etwa mit Gülle ist eine Hauptursache dafür, dass an vielen Messstellen in Deutschland die Grenzwerte für Nitrat im Grundwasser überschritten werden. Das Urteil bezog sich zwar noch auf ältere Düngeregeln. Aber auch die erst 2017 geänderten Vorgaben müssen nun verschärft werden, sonst könnten letztlich Strafzahlungen drohen.

Nitrat ist wichtig fürs Pflanzenwachstum und schadet Menschen erst mal nicht. Zu viel davon kann die Natur aber aus dem Gleichgewicht bringen. Außerdem können aus Nitrat gesundheitsgefährdende Nitrite entstehen.

Das Leitungswasser in Deutschland kann man in aller Regel bedenkenlos trinken. Aber Trinkwasserversorger mahnen schon lange, dass es aufwendiger und teurer wird, die Qualität zu halten. "Übermäßig aufgebrachte Düngemittel gefährden die Qualität der Trinkwasserressourcen - und damit die nachhaltige Wasserversorgung unserer Bevölkerung, Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft", sagte der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Karsten Specht, der Deutschen Presse-Agentur - er vertritt auch die kommunalen Wasserwerke. "Die Böden in nitratbelasteten Gebieten gehören dringend auf eine Schlankheitskur gesetzt."

Auch Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sagte der dpa: "Die Bundesregierung und die Bundesländer müssen nun endlich ins Handeln kommen und die EU-Nitratrichtlinie konsequent und vollständig umsetzen, damit sich die Grundwasserqualität in nitratgefährdeten Gebieten endlich verbessern kann."

Aus Sicht des Deutschen Bauernverbands (DBV) erzwingt die EU-Kommission dagegen "überzogene Detailregelungen". Der Umweltbeauftragte des Verbands, Eberhard Hartelt, sagte, Strafzahlungen müssten unbedingt abgewendet werden, und die Landwirte stünden zum Gewässerschutz. Die Drohung aus Brüssel führe aber dazu, "dass das Düngerecht ohne qualifizierte Folgenabschätzung und im Eilverfahren durchgeboxt werden muss".

Aus Sicht des DBV könnten die Pläne von Bund und Ländern "kleine und mittlere Tierhalter in den Ausstieg treiben", weil sie schnell viel mehr Lagerkapazität für Gülle, Jauch und Mist bräuchten, wenn das Düngen zu stark eingeschränkt würde. Hartelt sprach von einer "unlösbaren Situation". Es sei zudem nicht akzeptabel, "pauschal alle Betriebe in einem nitratsensiblen Gebiet mit verschärften Auflagen zu überziehen" - und warf Bund und Ländern vor, die Arbeit einer genauen Abgrenzung dieser Gebiete zu scheuen./ted/DP/zb

20.08.2019 | 15:11:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Bayer verkauft Tiermedizin in Milliardendeal an US-Konzern
20.08.2019 | 14:33:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Klöckner schlägt weitere Dünge-Beschränkungen vor
20.08.2019 | 14:26:28 (dpa-AFX)
Bayer-Betriebsrat dringt auf Plan für Tiermedizin bei Elanco
20.08.2019 | 14:25:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Tiermedizin-Verkauf bringt Bayer-Aktie nicht in Gang
20.08.2019 | 14:21:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bayer verkauft Tiermedizin in Milliardendeal an US-Konzern
20.08.2019 | 12:22:16 (dpa-AFX)
Klöckner schlägt weitere Dünge-Beschränkungen vor