Bonus Cap 5,5 2020/12: Basiswert Deutsche Bank

DDT3XT / DE000DDT3XT5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.10., Brief 22.10.
DDT3XT DE000DDT3XT5 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.10., Brief 22.10.
7,47 EUR
Geld in EUR
7,52 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,189 EUR
Quelle : Xetra , 22.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,50 EUR
  • Bonuszahlung 9,50 EUR
  • Barriere 5,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 23,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 22,40% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 5,5 2020/12: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.10. 21:56:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDT3XT / DE000DDT3XT5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.01.2019
Erster Handelstag 09.01.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,50 EUR
Bonuszahlung 9,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.01.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 9,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.10.2019, 21:56:59 Uhr mit Geld 7,47 EUR / Brief 7,52 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,66%
Bonusbetrag 9,50 EUR
Bonusrenditechance in % 26,33%
Bonusrenditechance in % p.a. 22,40% p.a.
Max Rendite 26,33%
Max Rendite in % p.a. 21,83% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,689 EUR
Abstand zur Barriere in % 23,49%
Aufgeld Absolut 0,331 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,97% p.a.
Aufgeld in % 4,60%
Performance seit Auflegung in % 0,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,189 EUR
Diff. Vortag in % -1,53%
52 Wochen Tief 5,777 EUR
52 Wochen Hoch 9,690 EUR
Quelle Xetra, 22.10.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -718,9
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,24 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 7,08 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,70.
Wachstum KGV 6,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 60,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 09.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 180 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 2,08 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,08% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,58 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,58 EUR oder 0,37% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,58 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,37%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,1%
Volatilität der über 12 Monate 40,0%

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News

22.10.2019 | 17:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nachhutgefecht in Karlsruhe - Freisprüche für Ex-Deutsche-Bank-Chefs?

KARLSRUHE/FRANKFURT (dpa-AFX) - Es geht um Geld, angebliche Intrigen und Vertuschung: 17 Jahre nach der Pleite des Medienkonzerns Kirch beschäftigt die Rolle der Deutschen Bank seit Dienstag noch einmal den Bundesgerichtshof (BGH). Im Mittelpunkt stehen die drei früheren Vorstandschefs Rolf Breuer (81), Josef Ackermann und Jürgen Fitschen (beide 71). Sie waren 2016 von Betrugsvorwürfen freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft will weiter eine Verurteilung erreichen und hat Revision in Karlsruhe eingelegt. Dort soll das Urteil am 31. Oktober verkündet werden. (Az. 1 StR 219/17)

"Sind die Angeklagten da?", fragt der Vorsitzende Richter Rolf Raum zu Beginn in den Verhandlungssaal. Breuer, Ackermann und Fitschen haben sich dagegen entschieden. Trotzdem besetzt die Deutsche Bank <DE0005140008> die linke Saalhälfte in Zwölf-Mann-Stärke. Raum quittiert das mit einem Grinsen: "Aber es sind natürlich jede Menge Rechtsanwälte da."

Die Geschichte hat inzwischen viele Kapitel, aber die zentrale Episode bleibt ein Interview Breuers am 3. Februar 2002. Angesprochen auf die hohen Schulden des Medienmoguls Leo Kirch sagt er damals dem Sender Bloomberg TV: "Was alles man darüber lesen und hören kann, ist ja, dass der Finanzsektor nicht bereit ist, auf unveränderter Basis noch weitere Fremd- oder gar Eigenmittel zur Verfügung zu stellen."

Zwei Monate später muss Kirch Insolvenz anmelden. Die Schuld gibt er bis zu seinem Tod 2011 der Deutschen Bank und Breuer. Es folgt eine Welle von Prozessen. Anfang 2014 einigt sich das Geldhaus mit den Kirch-Erben auf einen Vergleich und zahlt 925 Millionen Euro.

Das Verfahren gegen Breuer, Ackermann und Fitschen, die von 1997 bis 2016 nacheinander an der Unternehmensspitze standen, ist so etwas wie das Nachhutgefecht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, in einem Zivilprozess vor dem Oberlandesgericht (OLG) München um Schadenersatz 2011/12 gemeinsam falsch ausgesagt zu haben. Sie hätten ihre Angaben abgestimmt, um die Bank vor Milliarden-Zahlungen zu bewahren.

Dahinter steht der alte Vorwurf, Breuer habe Kirchs Kreditwürdigkeit mit dem Interview absichtlich erschüttern wollen. Ziel sei die Zerschlagung der Mediengruppe gewesen. Das Mandat für die Umstrukturierung habe sich die Deutsche Bank sichern wollen. Um das zu vertuschen, habe sich die Führungsriege vor Gericht abgestimmt.

Das Landgericht München I hat sich davon nicht überzeugen können. "Keiner der Angeklagten wollte falsche Angaben machen", heißt es in dem Urteil vom 25. April 2016. "Eine entsprechende Absprache gab es nicht." Die Richter sahen dafür auch keinen Anlass: Breuer sei von der Reporter-Frage überrascht worden und habe spontan reagiert.

Der Prozess, in dem noch zwei andere Top-Manager der Deutschen Bank angeklagt waren, endete mit fünf Freisprüchen. Die Staatsanwaltschaft hatte für Breuer und Ackermann mehrjährige Haftstrafen gefordert, für Fitschen eine Bewährungsstrafe. Die Deutsche Bank sollte eine Million Euro Geldbuße zahlen. Von dem Urteil des BGH hängt ab, ob die Freisprüche Bestand haben oder der Prozess neu aufgerollt wird.

Bundesanwalt Andreas Hornig, der in Karlsruhe die Position der Staatsanwaltschaft vertritt, äußerte in der Verhandlung grundlegende Bedenken gegen das Münchner Urteil. Zwar habe das Landgericht eine 130-seitige Beweiswürdigung vorgelegt. Es dränge sich aber die Frage auf, ob sich die Richter dabei mit allen Aspekten ausreichend auseinandergesetzt hätten. Beispielsweise bleibe außer Acht, dass Breuer in internen Gesprächen womöglich eigene Interessen verfolgt haben könnte, um einer drohenden Strafverfolgung zu entgehen.

Die Verteidiger plädierten unisono dafür, den Revisionsantrag zu verwerfen. Das Landgericht habe sich ein Jahr lang ausgiebig mit den Vorgängen beschäftigt und alle Beweise akribisch gewürdigt, sagte etwa Fitschens Verteidiger Ali Norouzi. "Man fragt sich, was man als Tatgericht noch tun muss." Einer von Ackermanns Anwälten, Eberhard Kempf, verglich die Anklage mit dem Scheinriesen aus dem Kinderbuch "Jim Knopf": "Je näher man ihm kommt, desto kleiner wird er."

Die obersten Strafrichter, die das Urteil nur auf Rechtsfehler überprüfen, ließen sich noch nicht allzu sehr in die Karten schauen. Zum Vortrag der Bundesanwaltschaft äußerte sich der Senatsvorsitzende aber kritisch. Das sei nun ein reiner Strauß an Dingen gewesen, die man noch hätte erörtern müssen, sagte Raum. Falsch könnten die Angaben der Angeklagten vor Gericht aber ja nur sein, wenn die Annahmen des OLG München richtig gewesen seien - das sei doch die grundsätzliche Frage. "Dazu habe ich jetzt relativ wenig gehört."/sem/DP/jha

22.10.2019 | 14:30:10 (dpa-AFX)
BGH urteilt am 31. Oktober zu Ex-Deutsche-Bank-Chefs
22.10.2019 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesgerichtshof prüft Freisprüche für frühere Deutsche-Bank-Chefs
22.10.2019 | 05:49:59 (dpa-AFX)
Bundesgerichtshof prüft Freisprüche für frühere Deutsche-Bank-Chefs
21.10.2019 | 08:30:09 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt Ziel für Deutsche Bank auf 5,50 Euro - 'Sell'
19.10.2019 | 18:44:21 (dpa-AFX)
Deutsche Banken wollen 'digitalen Euro'
15.10.2019 | 13:34:01 (dpa-AFX)
Neuer Ärger für Deutsche Bank wegen früherer Geschäfte in China