Bonus Cap 13,5 2020/12: Basiswert RWE

DDT30Z / DE000DDT30Z7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.01., Brief 22.01.
DDT30Z DE000DDT30Z7 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.01., Brief 22.01.
23,87 EUR
Geld in EUR
23,92 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 31,180 EUR
Quelle : Xetra , 22.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
  • Bonuszahlung 24,00 EUR
  • Barriere 13,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 56,70%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,37% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 13,5 2020/12: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.01. 21:45:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDT30Z / DE000DDT30Z7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.01.2019
Erster Handelstag 09.01.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
Bonuszahlung 24,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.01.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 13,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 24,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.01.2020, 21:45:43 Uhr mit Geld 23,87 EUR / Brief 23,92 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,21%
Bonusbetrag 24,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,33%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,37% p.a.
Max Rendite 0,33%
Max Rendite in % p.a. 0,36% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 17,68 EUR
Abstand zur Barriere in % 56,70%
Aufgeld Absolut -7,26 EUR
Aufgeld in % p.a. -25,41% p.a.
Aufgeld in % -23,28%
Performance seit Auflegung in % 20,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 31,180 EUR
Diff. Vortag in % 0,10%
52 Wochen Tief 19,415 EUR
52 Wochen Hoch 31,860 EUR
Quelle Xetra, 22.01.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 57,74
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (09.01.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 13,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 24,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 24,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.11.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
16,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,25 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.11.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.11.2019 bei einem Kurs von 26,48 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 14,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 14,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.12.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.12.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 27,14.
Wachstum KGV 1,2 24,48% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 24,48%.
KGV 14,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 14,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,35% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.09.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -74 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,42 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 16,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,74 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,74 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,74 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,8%
Volatilität der über 12 Monate 23,9%

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News

22.01.2020 | 16:22:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kritik am Kohleausstieg - Altmaier: 'Meine Telefonnummer ist bekannt'

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Kritik von Umweltschützern am Kohleausstieg zurückgewiesen, zeigt sich aber auch gesprächsbereit. Man habe "viele, viele Forderungen der Umweltverbände eindeutig erfüllt", sagte der CDU-Politiker am Mittwoch im Deutschlandfunk. Kritik sei aber "das gute Recht" der Umweltverbände - "und ich bin auch gerne bereit, mit den Beteiligten darüber zu reden", fügte er hinzu. "Meine Telefonnummer ist bekannt, und ich werde mich solchen Gesprächen sicherlich nicht verweigern."

Kritik kam aber auch aus der Industrie. Der Industrieverband BDI vermisst im Gesetzentwurf für den Kohleausstieg feste Zusagen zur Entlastung bei steigenden Strompreisen. Da bleibe der Entwurf "deutlich" hinter der Vorlage zurück, die vor einem Jahr von der Kohlekommission gekommen sei, sagte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch der Deutschen Presse-Agentur. Er eröffne nur unverbindlich die Möglichkeit für Entlastungen.

Der Gesetzentwurf soll am nächsten Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden und festlegen, wie Deutschland bis spätestens 2038 aus der klimaschädlichen Stromproduktion aus Kohle aussteigt. Vor einem Jahr hatte die Kohlekommission ein Konzept für den Kohleausstieg vorgelegt, daran waren die Energiebranche, Gewerkschaften, die Kohleregionen und Klimaschützer beteiligt.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock forderte die Bundesregierung auf, auf die Kritik der Umweltverbände einzugehen. "Fakt ist: Mit der Bund-Kohleländer-Einigung gibt die Bundesregierung den Kohlekompromiss auf", sagte sie der dpa. Sie halte es für ratsam, die Umweltverbände noch mal zu Gesprächen ins Kanzleramt zu laden. "Die Bundesregierung sollte zu dem zurückkehren, was sie selbst in der Kohlekommission mit vereinbart hat."

8 der 28 Kohlekommissions-Mitglieder hatten am Dienstag erklärt, dass der nun zwischen Bund, Ländern und Energiekonzernen vereinbarte Plan nicht den Vereinbarungen entspreche und der Klimaschutz zu kurz komme. Die Verantwortung sehen sie auch bei den Ministerpräsidenten der Braunkohle-Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In diesen Ländern sind die Grünen mit an der Regierung.

Konkret kritisieren die Umweltschützer, dass es im Abschaltplan für die Braunkohlekraftwerke Lücken gibt, dass mit Datteln IV ein neues Steinkohle-Kraftwerk ans Netz darf und dass ein in der Kommission ausgehandelter großer Schritt für das Jahr 2025 - ein Minus von zehn Millionen Tonnen CO2 - im Plan nicht enthalten ist. Letzteres hatte auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bemängelt.

Die Kritiker hätten "formal Recht" damit, dass es Jahre ohne Abschaltungen gebe, räumte Altmaier ein. Er verwies aber auf den Atomausstieg, der Ende 2022 abgeschlossen sein soll. Man müsse darauf schauen, dass die Stromwirtschaft sich anpassen könne. "Wir haben kein Interesse daran, dass wir dann durch Importe von schmutzigem Kohlestrom oder Atomstrom aus anderen Ländern ausschließlich diese Lücke füllen müssen", sagte er.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass es bisher zwar einen Plan fürs Kohle-Aus gibt, aber keinen für den schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere für Windkraft- und Solaranlagen. "Wir werden dann im Frühjahr ein großes, umfassendes Gesetz vorlegen, wo wir dann auch verbindliche Ausbaupfade und Zuwachspfade für erneuerbare Energien festlegen werden", sagte Altmaier. Ziel ist, den Ökostrom-Anteil bis 2030 auf 65 Prozent zu steigern. Am 30. Januar wolle sich Kanzleramtschef Helge Braun dazu mit Vertretern der Länder treffen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

Der klimapolitische Sprecher der Bundestags-Linken griff den BDI an. "Der eigentliche Skandal sind die jahrelangen Energiewende-Industrieprivilegien in zweistelliger Milliardenhöhe", sagte Lorenz Gösta Beutin. Man müsse über eine Überführung der Energiekonzerne und Stromnetze in öffentliche Hand nachdenken./ted/DP/stw

22.01.2020 | 05:32:27 (dpa-AFX)
Industrieverband BDI kritisiert Gesetzentwurf zum Kohleausstieg
21.01.2020 | 17:18:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: NRW-SPD-Chef fordert Rechenschaft über Kohle-Entschädigungen
21.01.2020 | 17:07:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Der brüchige Kohle-Kompromiss
21.01.2020 | 16:34:12 (dpa-AFX)
NRW-SPD-Chef Hartmann kritisiert 'Fehlstart' von RWE bei Kohlekonsens
21.01.2020 | 15:50:47 (dpa-AFX)
Kohleausstieg: Schulze sieht noch Klärungsbedarf fürs Jahr 2025
21.01.2020 | 15:35:37 (dpa-AFX)
Stromverbraucher sollen beim Kohleausstieg ab 2023 entlastet werden