Bonus Cap 3,6 2020/03: Basiswert Commerzbank

DDR7U4 / DE000DDR7U47 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.02., Brief
DDR7U4 DE000DDR7U47 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.02., Brief
6,98 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,126 EUR
Quelle : Xetra , 24.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
  • Bonuszahlung 7,00 EUR
  • Barriere 3,60 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 41,23%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Dieses Wertpapier wird am 27.02.2020 vorzeitig zurückgezahlt.

Chart

Bonus Cap 3,6 2020/03: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.02. 19:14:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDR7U4 / DE000DDR7U47
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.12.2018
Erster Handelstag 19.12.2018
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Vorzeitige Rückzahlung 27.02.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
Bonuszahlung 7,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.12.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,60 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 7,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.02.2020, 19:14:35 Uhr mit Geld 6,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 7,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 2,526 EUR
Abstand zur Barriere in % 41,23%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 11,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,126 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 4,658 EUR
52 Wochen Hoch 8,255 EUR
Quelle Xetra, 24.02.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 8,88
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.02.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.02.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.02.2020 bei einem Kurs von 6,72 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 25,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 25,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.02.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.02.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,55.
Wachstum KGV 1,3 31,97% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,97%.
KGV 9,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,15% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 136 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 2,05 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,01 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,01 EUR oder 0,31% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,01 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,31%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 43,8%
Volatilität der über 12 Monate 40,9%

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News

24.02.2020 | 16:25:53 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP: Virus schockt Finanzmärkte - Furcht vor wirtschaftlichen Folgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gerade erst war an den Finanzmärkten die Sorge wegen des Coronavirus abgeebbt - doch damit ist es jetzt vorbei. Aktienkurse brachen zum Wochenbeginn ein, die Ölpreise gaben nach. Gefragt waren hingegen Anlagen wie Gold und Staatsanleihen, die als "sicherer Hafen" in Krisenzeiten gelten. Der Grund für die Turbulenzen: Die Anzahl der Infizierten ist in Italien übers Wochenende deutlich gestiegen, in China ist die Zahl der Toten durch das Virus sprunghaft angestiegen und auch Südkorea ist zunehmend betroffen.

"Klar ist, dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie erheblich sein werden", kommentierte Michael Bissinger, Experte bei der DZ Bank. Schäden durch Produktionsausfälle, gestörte Lieferketten, eingeschränkte Konsummöglichkeiten und die Ausfälle im Reiseverkehr seien vor allem für China und die asiatischen Anrainerstaaten schon jetzt beträchtlich.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte bereits seine Wachstumsprognose für China und laut Unicredit <IT0004781412>-Chefvolkswirt Erik Nielsen dürfte die Wirtschaft des Landes im ersten Quartal nur noch um 3 Prozent wachsen, nach rund 6 Prozent Ende 2019. Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft werde dies entsprechende Auswirkungen auf die globale Konjunktur haben, so der Experte.

Mit Blick auf Deutschland gehen Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute davon aus, dass die Epidemie eine Konjunkturerholung verzögern könnte. Denn China ist ein wichtiger Handelspartner Deutschlands. Für die Autobauer BMW <DE0005190003>, Daimler <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> ist das Reich der Mitte der wichtigste Einzelmarkt. Hinzu kommen vorübergehende Produktionsstopps, wenn auch BMW und Daimler ihre Fertigung in China inzwischen wieder hochfahren konnten und Volkswagen am Montag bekanntgab, den Betrieb der meisten Werke wieder aufgenommen zu haben.

Branchen-Experte Ferdinand Dudenhöffer rechnet 2020 im Vergleich zum Vorjahr weltweit mit einem Rückgang der Produktion um 2,7 Millionen Fahrzeuge. Die deutsche Autoindustrie sei wegen des hohen China-Anteils von 35 Prozent am Gesamtumsatz besonders betroffen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt denn auch vor möglichen Auswirkungen des Virus auf die Konjunktur und ruft die Politik zum Handeln auf. "Neben dem Gesundheitsschutz muss die Politik ab sofort das wirtschaftliche Krisenmanagement in den Fokus nehmen", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. "Die Bundesregierung muss jetzt schleunigst wirtschaftspolitische Impulse für eine Belebung des Wachstums liefern." Die über 5000 deutschen Unternehmen in China seien derzeit in Beschaffung, Produktion und Absatz stark eingeschränkt.

Stockt die Produktion in chinesischen Fabriken länger, weil sie wegen des Virus geschlossen bleiben, geraten auch deren Kunden in Bedrängnis. Apple <US0378331005> etwa kassierte wegen des Coronavirus erst jüngst seine Umsatzprognose für das laufende Quartal wegen Lieferengpässen bei iPhones. Am Montag warnte auch der britische Mischkonzern AB Foods vor Auswirkungen auf seine Textilkette Primark. In Deutschland rechnen laut BDI unter anderem die Branchen Elektro, Automobil, Pharma und Papier mit Engpässen bei Lieferungen aus Fernost.

Ein zusätzliches Problem ist laut Experte Nielsen, dass Notenbanken nicht auf solche Angebotsschocks reagieren können. Die Geldhüter können zwar bei einer trägen Nachfrage versuchen, etwa mit Billiggeld die Kauflaune von Unternehmen und Konsumenten anzukurbeln. Gibt es aber schlicht wenig oder nichts zu kaufen, nutzt das nichts.

Wird weniger produziert, muss auch weniger transportiert werden. Das bekommen als erstes Logistikkonzerne und Fluggesellschaften zu spüren. Ihre Aktien zählten neben den Papieren deutscher Autobauer zum Wochenstart zu den größten Verlierern. Für den deutschen Leitindex Dax <DE0008469008> ging es bis zum Nachmittag insgesamt um knapp vier Prozent abwärts. Auch im Rest Europas sowie in Asien ging es bergab und an den US-Börsen verlor der Dow-Jones-Aktienindex zum Handeslauftakt rund drei Prozent.

Unter Druck gerieten auch Papiere der Luxusbranche, weil hier ein großer Teil des Umsatzes auf Käufen von Touristen basiert. Die Luxusgüter-Branche rechnet laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) wegen des Coronavirus mit Belastungen bei Umsatz und Gewinn in Milliardenhöhe.

Die Konjunkturängste drückten auch auf die Ölpreise. Denn werden die Wirtschaftsaktivität und die Reisetätigkeit ausgebremst, fällt das ohnehin schon bestehende Überangebot am Ölmarkt noch größer aus, erklärt Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank <DE000CBK1001>. Gefragt waren hingegen die als sichere Häfen geltenden Anlagen. Staatsanleihen legten kräftig zu, ihre Renditen fielen im Gegenzug. Der Goldpreis stieg auf ein Siebenjahreshoch, näherte sich der Marke von 1700 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) und erreichte in Euro umgerechnet sogar einen Rekord von 1561 Euro./mis/DP/stk

24.02.2020 | 09:35:03 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Krisenerprobte Commerzbank im Jubiläumsjahr mit Zuversicht
21.02.2020 | 15:57:20 (dpa-AFX)
Ex-Commerzbank-Chef Blessing soll Aufsichtsrat der Danske werden
21.02.2020 | 11:28:39 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research senkt Commerzbank auf 'Sell' - Ziel 5,80 Euro
19.02.2020 | 11:34:30 (dpa-AFX)
Bankenverband mahnt Fortschritte bei Kapitalmarktunion an
18.02.2020 | 12:26:17 (dpa-AFX)
Deutliche Zunahme des kontaktlosen Bezahlens per Girocard
13.02.2020 | 22:51:43 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Commerzbank auf 6,80 Euro - 'Neutral'