Bonus Cap 45 2020/03: Basiswert BMW

DDR0ZJ / DE000DDR0ZJ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 11:57:49, Brief 28.01. 11:57:49
DDR0ZJ DE000DDR0ZJ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 11:57:49, Brief 28.01. 11:57:49
74,61 EUR
Geld in EUR
74,62 EUR
Brief in EUR
-0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 66,82 EUR
Quelle : Xetra , 11:46:58
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 75,00 EUR
  • Bonuszahlung 75,00 EUR
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 32,65%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,63% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 45 2020/03: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.01. 11:57:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDR0ZJ / DE000DDR0ZJ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.12.2018
Erster Handelstag 12.12.2018
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 75,00 EUR
Bonuszahlung 75,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.12.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 45,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 75,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.01.2020, 11:57:49 Uhr mit Geld 74,61 EUR / Brief 74,62 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 75,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,51%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,63% p.a.
Max Rendite 0,51%
Max Rendite in % p.a. 3,19% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 21,82 EUR
Abstand zur Barriere in % 32,65%
Aufgeld Absolut 7,80 EUR
Aufgeld in % p.a. 117,05% p.a.
Aufgeld in % 11,67%
Performance seit Auflegung in % 6,63%

Basiswert

Basiswert
Kurs 66,82 EUR
Diff. Vortag in % -1,30%
52 Wochen Tief 58,04 EUR
52 Wochen Hoch 78,30 EUR
Quelle Xetra, 11:46:58
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 6,18
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (12.12.2018 bis 20.03.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 45,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 75,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 75,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 66,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 74,17.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 9,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,39 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,39% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,28 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,28 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,28 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,9%
Volatilität der über 12 Monate 22,9%

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News

27.01.2020 | 16:50:22 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Mehr als 16 000 Verstöße gegen Diesel-Fahrverbote

(Zahl der Diesel-Verstöße korrigiert in der Überschrift, im Leadsatz, im zweiten Satz und im ersten Satz des 6. Absatzes. In Darmstadt waren es alleine mehr als 13 000 Verstöße.)

STUTTGART/HAMBURG (dpa-AFX) - Bei Kontrollen der Dieselfahrverbote in vier deutschen Städten sind bislang mehr als 16 000 Verstöße festgestellt worden. Die meisten Autofahrer wurden in Darmstadt ertappt, dort waren es gut 13 000, gefolgt von Stuttgart mit knapp 3000, wie Anfragen der Deutschen Presse-Agentur bei den zuständigen Behörden ergaben. Stuttgart ist die einzige Stadt in Deutschland, in der für ältere Diesel ein Fahrverbot im gesamten Stadtgebiet gilt. In Darmstadt, Hamburg und Berlin ist die Durchfahrt einzelner Straßen nicht gestattet.

Die Summe der verhängten Bußgelder beläuft sich inklusive Gebühren auf etwa 1,6 Millionen Euro, wobei noch nicht feststeht, wie viele der Bußgeldbescheide am Ende rechtskräftig sein werden. Ziel der Fahrverbote ist es, die Stickoxid-Belastung zu verringern. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) setzt sich mit Klagen vor Gerichten dafür ein, dass die Kommunen mehr für eine bessere Luftqualität tun.

In Stuttgart ist die Luftbelastung mit Stickstoffdioxid (NO2) im vergangenen Jahr deutlich gesunken, überschreitet allerdings immer noch den Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In Darmstadt ergab eine vorläufige Auswertung, dass an einer von zwei Messstellen, die an einer der beiden mit Fahrverbot belegten Hauptstraßen steht, der Jahresmittelwert von 50 auf 38 Mikrogramm gesunken ist.

Am bundesweit für seine schlechte Luft bekannten Neckartor in Stuttgart ging die NO2-Belastung nach vorläufigen Daten 2019 um 25 Prozent auf 53 Mikrogramm zurück. Neben den Fahrverboten gab es dort aber auch noch eine ganze Reihe anderer Maßnahmen, um die Luft sauberer zu bekommen: Es wurden Filtersäulen aufgestellt, die Straße bekam einen speziellen Belag, zudem wurde eine Busspur eingerichtet. Seit Jahresbeginn dürfen am Neckartor wie auf drei weiteren Hauptein- und -ausfallstrecken auch keine Euro-5-Diesel mehr fahren. In der Bußgeldstatistik sind diese Verbote noch nicht erfasst. Höher lag der NO2-Wert in der Pragstraße, dort waren es 58 Mikrogramm.

Dieselfahrer in Stuttgart und Darmstadt müssen in der Regel nur damit rechnen, erwischt zu werden, wenn sie andere Verkehrsregeln missachtet haben. Denn dann wird dort zusätzlich überprüft, ob das jeweilige Auto überhaupt auf dieser Straße fahren durfte. Dass in der kleinsten der vier Städte die meisten Verfehlungen aufgedeckt wurden, könnte an der großen Zahl von Pendlern auf den betroffenen Straßen liegen.

In Darmstadt wurden seit Bestehen des Fahrverbotes für alte Diesel und Benziner Anfang Juni 2019 bis zum 15. Dezember 13 137 Verstöße von Auto- und Lastwagenfahrern gegen die Regelung gezählt. Das Fahrverbot gilt auf zwei Hauptverkehrsadern für Dieselfahrzeuge bis Euronorm 5 und für Benziner bis Euronorm 2. In beiden Zonen gilt zudem Tempo 30 als Limit.

Die Kontrolle des Fahrverbots findet nach Angaben der Stadt fast ausschließlich über die aufgestellten Blitzer oder Rotlichtsünder statt. Werde ein Verstoß festgestellt, gebe es gleichzeitig eine Kontrolle der Schadstoffklasse.

Das Stuttgarter Ordnungsamt registrierte im vergangenen Jahr 2943 Verstöße gegen das Fahrverbot für ältere Diesel-Fahrzeuge. Davon seien etwa 2860 Bescheide inzwischen auch rechtskräftig, teilte die Stadt mit. Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum von April bis Ende Dezember 2019.

Zum 1. April war das Verbot für Diesel der Abgasnorm Euro 4 und schlechter auch für Einheimische in Kraft getreten. Bis dahin galt es nur für auswärtige Fahrzeuge.

Spezielle Diesel-Kontrollen gibt es in Stuttgart nicht. Wird aber jemand zum Beispiel geblitzt oder beim Falschparken erwischt, wird zusätzlich überprüft, ob ein Verstoß gegen das Fahrverbot vorliegt. Die Polizei verfährt ähnlich.

Bei insgesamt rund 450 000 vom Stuttgarter Ordnungsamt geprüften Fällen im genannten Zeitraum fielen gut 6700 Fahrzeuge auf, die nicht in die Umweltzone hätten fahren dürfen. Bei mehr als der Hälfte konnten in der folgenden Anhörung aber eine Ausnahmegenehmigung oder sonstige triftige Gründe nachgewiesen werden.

Für den Verkehrsexperten der FDP-Bundestagsfraktion, Oliver Luksic, zeigen die Zahlen, "dass Fahrverbote ein Irrweg sind. Ein enormer Wertverlust bei Diesel-Pkw sowie unverhältnismäßiger Zeit- und Kostenaufwand stehen circa 15 000 erfassten Verstößen bundesweit gegenüber", kritisierte er. "Dieser bürokratische Auswuchs ist nicht zu rechtfertigen." Statt Stichproben-Kontrollen wie in Stuttgart seien "endlich bundesweit einheitliche Messvorschriften" nötig.

In Stuttgart kostet ein Verstoß 80 Euro plus Gebühren, insgesamt 108,50 Euro. Dasselbe Bußgeld wird in Darmstadt fällig. In Berlin beträgt das Verwarn- oder Bußgeld 20 Euro für Pkw, 25 Euro für Busse und 75 Euro für Lkw. In Hamburg sind 25 Euro für Pkw und 75 Euro für Lkw zu zahlen.

In Hamburg gilt das Durchfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge auf zwei Hamburger Straßenabschnitten. Vom 1. August bis zum 31. Dezember 2018 wurden 151 Verstöße festgestellt und Bußgelder in Höhe von 3140 Euro eingenommen, wie die Innenbehörde mitteilte. Im Gesamtjahr 2019 habe die Polizei 246 Verstöße ermittelt und Bußgelder in Höhe von knapp 7300 Euro eingenommen.

In Berlin gelten Dieselfahrverbote auf mehreren Straßen in den Bezirken Mitte und Neukölln seit Ende November. Seitdem hat die Polizei bis zum 20. Januar 51 Verstöße festgestellt und geahndet. Die Verbote in der Bundeshauptstadt betreffen ältere Diesel-Autos und

-Lastwagen bis einschließlich Abgasnorm Euro 5. Die fraglichen

Straßenabschnitte umfassen insgesamt 2,9 Kilometer und damit nur einen kleinen Teil des 5450 Kilometer langen Netzes./eni/egi/opi/maa/DP/nas

27.01.2020 | 16:38:06 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Tausende Bußgelder wegen Diesel-Fahrverboten verhängt
27.01.2020 | 13:19:03 (dpa-AFX)
BMW will nur noch mit Ökostrom produzieren
27.01.2020 | 07:02:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Car-Sharing-Anbieter Turo nimmt weitere Städte in den Blick
27.01.2020 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr als 15 000 Verstöße gegen Diesel-Fahrverbote
27.01.2020 | 05:24:50 (dpa-AFX)
Tausende Bußgelder wegen Diesel-Fahrverboten verhängt
26.01.2020 | 14:44:20 (dpa-AFX)
ADAC fordert transparente Preispolitik beim Laden von E-Autos