Bonus Cap 40 2020/06: Basiswert BASF

DDR0Y2 / DE000DDR0Y24 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.02. 21:58:40, Brief 28.02. 21:58:40
DDR0Y2 DE000DDR0Y24 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.02. 21:58:40, Brief 28.02. 21:58:40
60,24 EUR
Geld in EUR
60,29 EUR
Brief in EUR
-2,84%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 53,08 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:00
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 65,00 EUR
  • Bonuszahlung 65,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 24,64%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 27,78% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 40 2020/06: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.02. 21:58:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDR0Y2 / DE000DDR0Y24
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.12.2018
Erster Handelstag 12.12.2018
Letzter Handelstag 18.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.06.2020
Zahltag 26.06.2020
Fälligkeitsdatum 26.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 65,00 EUR
Bonuszahlung 65,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.12.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 65,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.02.2020, 21:58:40 Uhr mit Geld 60,24 EUR / Brief 60,29 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 65,00 EUR
Bonusrenditechance in % 7,81%
Bonusrenditechance in % p.a. 27,78% p.a.
Max Rendite 7,81%
Max Rendite in % p.a. 25,95% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 13,08 EUR
Abstand zur Barriere in % 24,64%
Aufgeld Absolut 7,21 EUR
Aufgeld in % p.a. 51,45% p.a.
Aufgeld in % 13,58%
Performance seit Auflegung in % 3,38%

Basiswert

Basiswert
Kurs 53,08 EUR
Diff. Vortag in % -4,94%
52 Wochen Tief 52,36 EUR
52 Wochen Hoch 74,61 EUR
Quelle Xetra, 17:35:00
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 5,79
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (12.12.2018 bis 19.06.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 65,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 65,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 57,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.01.2020 bei einem Kurs von 65,98 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 64,75.
Wachstum KGV 1,4 37,46% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,46%.
KGV 12,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.02.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,91 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,91 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,91 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,9%
Volatilität der über 12 Monate 22,7%

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News

28.02.2020 | 20:20:33 (dpa-AFX)
VIRUS/GESAMT-ROUNDUP: Reisemesse ITB abgesagt - Infektionszahlen steigen

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des neuartigen Coronavirus haben die Organisatoren der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin die Veranstaltung abgesagt. Das sagte ein Messesprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Messe sollte vom 4. bis 8. März in der Hauptstadt die Tore öffnen. In den Tagen und Wochen zuvor hatten sich immer mehr Aussteller abgemeldet, nicht nur aus China. Nach Angaben der Messegesellschaft hat das zuständige Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf Auflagen stark erhöht. Diese seien insgesamt von der Messe Berlin nicht umsetzbar.

Unterdessen steigen in Deutschland die Zahlen der mit dem neuartigen Coronavirus Infizierten an. Bis Freitagvormittag zählte das Robert Koch-Institut 53 nachgewiesenen Infektionen, hauptsächlich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Im Laufe des Tages wurden mehr als ein Dutzend weitere Fälle gemeldet. Betroffen sind auch die Bundesländer Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Hamburg beziehungsweise Schleswig-Holstein.

Nach Ansicht eines Experten werden sich noch etliche weitere Menschen mit Sars-CoV-2 anstecken. "Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit", sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité am Freitag. "Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger." Problematisch werde das Infektionsgeschehen nur, wenn es in komprimierter, kurzer Zeit auftrete. "Darum sind die Behörden dabei, alles zu tun, um beginnende Ausbrüche zu erkennen und zu verlangsamen."

Deutschland sei hervorragend auf die Lungenkrankheit Covid-19 vorbereitet. Drosten mahnte dennoch: Die benötigte Zahl der Therapiebetten auf den Intensivstationen könne man schwer vorhersagen, aber, "wenn wir jetzt nichts tun, dann werden die vielleicht nicht ausreichen".

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzte angesichts der wachsenden Zahl von Sars-CoV-2-Infektionen das Risiko einer weltweiten Verbreitung des Virus von "hoch" auf "sehr hoch". Noch aber sei der Kampf gegen die Ausbreitung nicht verloren, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Nach Einschätzung von UN-Generalsekretär António Guterres hat die Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 einen kritischen Punkt erreicht. "Wir wissen, dass eine Eindämmung möglich ist, aber das Zeitfenster schließt sich", sagte Guterres am Freitag in New York. Es sei für alle Regierungen die Zeit gekommen, den Erreger mit allen Mitteln zu bekämpfen - "und dies ohne Stigmatisierung und unter Achtung der Menschenrechte".

In Deutschland ist derzeit der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen besonders stark betroffen. Dort stieg die Zahl der Infizierten bis Freitagnachmittag auf 35. Ein Ehepaar wird im Krankenhaus behandelt. Alle anderen seien nicht stationär aufgenommen worden, sagte Landrat Stephan Pusch (CDU). Der Krankheitsverlauf sei bei ihnen vergleichsweise mild. Am Freitagabend wurden noch Testergebnisse von Kindern eines Kindergartens erwartet, in dem die 46-jährige Ehefrau als Erzieherin tätig ist. Etwa 1000 Menschen befinden sich im Kreis Heinsberg nach Schätzungen der Behörden in häuslicher Quarantäne.

Nachdem bei einem Mitarbeiter eines großen Beratungsunternehmens in Düsseldorf das Coronavirus Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollen 1500 Kolleginnen und Kollegen des Mannes erst einmal zuhause bleiben. Die Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) berichtete am Freitag, sie sei am Donnerstagabend über die Erkrankung ihres Angestellten informiert worden und habe daraus Konsequenzen gezogen. Betroffen sind rund 1400 Mitarbeiter von Ernst & Young in Düsseldorf und weitere 110 Beschäftigte der Niederlassung in Essen, wo der Mann ebenfalls gelegentlich gearbeitet habe.

In Deutschlands zweitgrößter Stadt Hamburg hat sich ein Arzt der Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) aus Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein) infiziert. Nach Erkenntnissen der Behörden hatte er im privaten und beruflichen Umfeld Kontakt zu etwa 100 Personen. Die Kontaktpersonen des Kinderarztes am Klinikum seien bereits alle auf Sars-CoV-2 getestet worden, mit negativem Ergebnis, sagte eine Sprecherin. Unter den Betroffenen seien 16 Kinder, die mit je einem Elternteil auf Station isoliert worden seien, und 12 ärztliche Mitarbeiter, die zu Hause isoliert seien.

Die Schweiz griff am Freitag zu einer drastischen Maßnahme und verbot alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern. Das Verbot soll bis mindestens 15. März gelten. Das betrifft unter anderem den Genfer Autosalon, der am 5. März starten sollte und zu dem jedes Jahr mehr als 600 000 Besucher kommen. Ebenso trifft es die Basler Fasnacht, die an diesem Montag beginnen sollte.

Laut RKI hat sich die Zahl der Fälle weltweit auf mehr als 83 000 Infizierte in 52 Ländern erhöht. Ein Teil dieser Menschen ist längst wieder geheilt oder hatte von vornherein keine oder kaum Symptome, überstandene Infektionen bleiben in der Statistik aber weiter erfasst. In Europa sind mehr als 20 Länder betroffen, wie aus der Statistik des europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hervorgeht.

Die meisten Sars-CoV-2-Infizierten haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik mit Frösteln und Halsschmerzen oder gar keine Symptome. 15 von 100 Infizierten erkrankten schwer, hieß es vom RKI. Sie bekommen etwa Atemprobleme oder eine Lungenentzündung. Nach bisherigen Zahlen sterben ein bis zwei Prozent der Infizierten, weit mehr als bei der Grippe.

Auch die Wirtschaft bekommt die Furcht vor der Virus-Ausbreitung zunehmend zu spüren: Der wichtigste deutsche Aktienindex Dax fiel am Freitag um mehr als fünf Prozent. Die Sorge um die Folgen der Coronavirus-Ausbreitung belasten seit Tagen die Finanzmärkte weltweit und drückten am Morgen bereits die Börsen in Asien tiefer ins Minus.

Und auch im Sport werden erste Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie spürbar. In Abu Dhabi und Berlin sitzen Radprofis in Quarantäne, bei Weltcup-Skirennen in Norditalien wurde Körperkontakt praktisch untersagt und die Schweiz hat aus Sorge vor Covid-19 gleich alle größeren Sportveranstaltungen inklusive Toppartien im Fußball und Eishockey verboten./ags/DP/jha

28.02.2020 | 14:52:17 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP 2/Konjunktursorgen und Kurzarbeitergeld: Virus greift um sich
28.02.2020 | 13:50:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BASF erwartet Belastungen wegen Coronavirus - Dividende steigt aber
28.02.2020 | 11:37:45 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP/Konjunktursorgen und Kurzarbeitergeld: Coronavirus greift um sich
28.02.2020 | 09:39:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF erwartet Belastungen wegen Coronavirus - Dividende steigt aber
28.02.2020 | 08:50:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 77 Euro
28.02.2020 | 08:37:35 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: BASF verlieren nach Zahlen etwas weniger als der Dax