Bonus Cap 37,5 2020/06: Basiswert BASF

DDQ88P / DE000DDQ88P2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.02., Brief 25.02.
DDQ88P DE000DDQ88P2 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.02., Brief 25.02.
59,05 EUR
Geld in EUR
59,10 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,59 EUR
Quelle : Xetra , 25.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 37,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 34,88%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,05% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 37,5 2020/06: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.02. 21:46:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDQ88P / DE000DDQ88P2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.12.2018
Erster Handelstag 12.12.2018
Letzter Handelstag 16.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2020
Zahltag 24.06.2020
Fälligkeitsdatum 24.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.12.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 37,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.02.2020, 21:46:03 Uhr mit Geld 59,05 EUR / Brief 59,10 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,52%
Bonusrenditechance in % p.a. 5,05% p.a.
Max Rendite 1,52%
Max Rendite in % p.a. 4,74% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 20,09 EUR
Abstand zur Barriere in % 34,88%
Aufgeld Absolut 1,51 EUR
Aufgeld in % p.a. 8,80% p.a.
Aufgeld in % 2,62%
Performance seit Auflegung in % 5,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,59 EUR
Diff. Vortag in % -1,94%
52 Wochen Tief 55,64 EUR
52 Wochen Hoch 74,61 EUR
Quelle Xetra, 25.02.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 11,25
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,2

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.01.2020 bei einem Kurs von 65,98 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -7,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 65,23.
Wachstum KGV 1,4 34,86% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 34,86%.
KGV 13,2 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 13,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.02.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,30 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,2%
Volatilität der über 12 Monate 22,4%

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News

25.02.2020 | 08:35:00 (dpa-AFX)
BASF IM FOKUS: Konzernumbau in schwierigen Zeiten

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> baut um. Teile des Bayer-Saatgutgeschäfts wurden übernommen, die Öl- und Gastochter Wintershall wurde mit der früheren RWE <DE0007037129>-Sparte Dea verschmolzen und das Pigment- und Bauchemiegeschäft soll verkauft werden. Im Tagesgeschäft macht dem Chemiekonzern vor allem die schwächere Nachfrage aus der Autobranche zu schaffen. Die wichtigsten Punkte, was die Experten sagen und wie es für die Aktie läuft:

DAS IST LOS BEI BASF:

Die trägere Weltwirtschaft macht BASF wie vielen anderen Chemiekonzernen zu schaffen. Mitte 2019 musste Konzernchef Martin Brudermüller bei den Jahresprognosen zurückrudern. Wie es letztendlich gelaufen ist, wird sich bei der Vorlage der Geschäftszahlen für 2019 an diesem Freitag (28. Februar) zeigen.

Fest steht jedenfalls: Der seit fast zwei Jahren amtierende Unternehmenslenker krempelt BASF aktuell um. Ende 2018 setzte er ein Sparprogramm auf, um den Konzern durch schlankere Strukturen und einfachere Abläufe profitabler zu machen. Dazu gehören auch Stellenstreichungen.

2018 stärkte Brudermüller zudem das Agrarchemiegeschäft mit einem milliardenschweren Kauf von Teilen des Saatgutgeschäfts von Bayer, welches der Rivale im Zuge der Übernahme von Monsanto abgeben musste. Erst vor Kurzem bekam BASF grünes Licht für die Übernahme eines großen Teils des weltweiten Nylongeschäfts der belgischen Solvay-Gruppe. Das Material wird vielfältig verwendet, auch für Kleidung, Sportschuhe oder Teppiche.

Gleichzeitig trennt sich BASF von Geschäftsbereichen. So haben die Ludwigshafener im vergangenen Jahr ihre Kasseler Öl- und Gastochter Wintershall mit dem Konkurrenten Dea fusioniert. Für das zweite Halbjahr 2020 ist ein Börsengang für Wintershall Dea geplant, an der die Ludwigshafener mehr als 70 Prozent halten. Zudem ist BASF gerade dabei, ihr Pigmentgeschäft für rund eine Milliarde Euro an den japanischen Feinchemiehersteller Dic und ihre Bauchemie-Sparte für 3,17 Milliarden Euro an den US-Finanzinvestor Lone Star zu veräußern. Beides soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden.

In den kommenden Jahren will BASF kräftig in den Ausbau seines Asien-Geschäfts investieren. So plant der Konzern im südchinesischen Guangdong einen neuen Verbundstandortes, mit dem Bau von ersten Anlagen wurde bereits begonnen. BASF schätzt die Investitionssumme bis zum Abschluss des Projekts um das Jahr 2030 auf zehn Milliarden US-Dollar (rund 9,3 Mrd Euro).

Schlechte Nachrichten gab es für BASF derweil bezüglich der geplanten Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Die Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea ist an der umstrittenen Pipeline, die direkt von Russland über die Ostsee Gas nach Deutschland transportieren soll, finanziell beteiligt. Das Energieprojekt ist den USA ein Dorn im Auge. Deshalb haben sie zuletzt Sanktionen gegen Firmen verhängt, die an der Pipeline mitbauen - und so einen Baustopp.

Zudem steht BASF wegen des Unkrautvernichters Dicamba in den Schlagzeilen. Ein Geschworenengericht in den USA verurteilte jüngst BASF und Bayer zu millionenschwerem Schadenersatz. Laut dem Urteil sollen die beiden Unternehmen einem Pfirsich-Bauern 265 Millionen US-Dollar zahlen. Dies teilt sich in 15 Millionen Schadenersatz sowie zusätzlich 250 Millionen Dollar Strafschadenersatz auf. Der Vorwurf von Bader lautet: Durch den Einsatz von Dicamba auf benachbarten Feldern habe er Ernteverluste erlitten, da Teile des Unkrautvernichters auf seine Plantagen geweht worden seien. Wie der Schadenersatz unter den Unternehmen aufgeteilt wird, blieb zunächst offen. Beide Konzerne kündigten erst einmal Berufung an.

Sorgen dürfte BASF aber auch die Ausbreitung des Coronavirus bereiten. Dauere die Situation länger an, könne es zu Auswirkungen kommen, die über das erste Quartal hinaus ausstrahlten, erklärte der Branchenverband VCI. Dann wäre auch die investitionsgüter- und exportorientierte deutsche Industrie stärker betroffen - und damit auch die deutsche Chemieindustrie.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Von den 13 der seit Anfang Januar im dpa-AFX-Analyser erfassten Analysten zu BASF empfehlen derzeit elf die Aktie zum Halten. Zwei raten zum Kauf und keiner zum Verkauf der Anteilsscheine. Im Schnitt liegt das Kursziel bei rund 66 Euro. Aktuell kosten die Papiere gut 61 Euro.

Analyst Christian Faitz vom Analysehaus Kepler Cheuvreux rechnet mit einem herausfordernden Jahr für die europäische Chemieindustrie. Die trüben Nachfrageaussichten sollten 2020 für niedrige und volatile Absatzpreise sorgen. Zudem rechnet er nicht mit steigenden Margen. Für die meisten klassischen Chemieunternehmen erwartet der Experte, dass die Ergebnisse 2020 nicht besser ausfallen werden als 2019. Das BASF-Management dürfte einen vorsichtigen Ausblick auf das Gesamtjahr geben, glaubt der Experte. Trotz der niedrigen Vorjahresbasis und des positiven Umfelds für das Landwirtschaftsgeschäft könnte nicht von einem Ergebnisanstieg von mehr als 10 Prozent ausgegangen werden.

Analyst Sebastian Bray von der Privatbank Berenberg begrüßt die stärkere Ausrichtung des Chemiekonzerns auf das Geschäft mit weiterverarbeiteten Chemikalien. Die Aktien hätten dies und die Preismacht des Konzerns in diesem Bereich aber bereits eingepreist. Die Gewinnerwartungen des Marktes für das Jahr 2021 erschienen angesichts des Geschäftsumfeldes zudem immer noch zu optimistisch.

Mit Blick auf den Dicamba-Rechtsstreit sind die finanziellen Folgen des Urteils laut Analyst Michael Schäfer von der Commerzbank noch nicht abschätzbar. So könnte das Urteil weitere Kläger anziehen.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Viele Aktionäre dürften schon länger wenig Freude mit den Papiere haben. Der Kurs schrumpfte von Rekordhoch von 98,80 Euro Anfang 2018 innerhalb von zwei Jahren um rund 40 Prozent auf zuletzt knapp 59 Euro. Im Sog der Coronavirus-Krise näherte sich der Kurs dem Jahrestief aus dem Jahr 2019 von 55,64 Euro.

Damit hinkt das Papier seit geraumer Zeit dem deutschen Leitindex Dax hinterher. Während es der Dax 2019 auf ein Plus von rund 25 Prozent brachte, summierte sich das Plus für BASF auf elfeinhalb Prozent.

Aktuell bringt es BASF auf einen Börsenwert von etwa 54 Milliarden Euro, was knapp einen Platz unter den Top 10 im Dax bedeutet. Anfang 2018 waren es noch rund 80 Milliarden Euro Marktkapitalisierung und Platz 6./mne/eas/mis

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US-Richter hört BASF-Argumente gegen Millionenforderung in Dicamba-Prozess an
21.02.2020 | 13:25:54 (dpa-AFX)
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17.02.2020 | 18:32:21 (dpa-AFX)
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17.02.2020 | 15:32:26 (dpa-AFX)
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